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Liebe Zitate

Kurze + lange Liebeszitate - schöne Sprüche Liebe

Ob als Inspiration, zum Nachdenken oder Schenken, Liebeszitate sind eine schöne Sache. Hier erhalten Sie kurze und lange Liebestexte, kluge Zitate der Liebe und Aphorismen, die vom Leben, von Herzlichkeit und Zuversicht erzählen.. Eine Auswahl sowohl neuer mdoerner wie bekannter klassischer Zitate der Liebe. Zudem gibt es tolle Naturbilder mit Liebeszitaten und Sprüchen zum Ausdrucken sowie Liebesgedichte.

Liebe

Liebe braucht die Besinnlichkeit der Zeit. Zeit braucht die Zuversicht der Liebe.

(© Marie A.H.)


Naturfoto Baumblüten mit blauem Himmel

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Bild-Text

MAN MUSS SICH FÜR DIE LIEBE INTERESSIEREN, NICHT FÜR DAS GLÜCK.

(© Monika Minder)

Liebe und Hass

Es wird gesagt, Liebe und Hass lägen nah beieinander. Das ist falsch. Es hat noch niemals eine Liebe gegeben, die in Hass umgeschlagen ist. Was in Hass umschlägt, ist die Enttäuschung, nicht so geliebt zu werden, wie man es für sich fordert.

(© Michael Depner, Wuppertal)

Zitate hier veröffentlicht mit freundlicher Genehmigung von Michael Depner.

Lieben lernen

Wo kann man die Kunst des Liebens sonst lernen, wenn nicht beim Lieben.

(© M.B. Hermann)

Mehr Liebe

Wenn wir mehr Liebe in der Welt wünschen, müssen wir anfangen selber mehr zu lieben.

(© Monika Minder)

Liebesbriefe

Ich bin schnell gelaufen mit meinem Briefchen, wie wenn ich Angst gehabt hätte, es könnte jemand ahnen, was drinnen steht. Wir schreiben das Jahr 1975. Ich war jung und sehr verliebt. Damals schrieb man sich noch Briefe. Das war schön. Das war romantisch und aufregend. Das war leiden. Denn eine Antwort brauchte ein paar Tage. Die kleinsten Geschichten bekamen aber gerade dadurch ihre Tiefe, ihren besonderen Wert.

(© M.B. Hermann)

Liebe ist Zuwendung

Liebe ist Zuwendung, die den Wert des Geliebten ungeachtet eigener Interessen anerkennt und dessen Wohl bedingungslos fördert.

(© Michael Depner, Wuppertal)

Das Lieben

Nichts ist süsser als das Lieben,
lieben ist ein Himmelreich;
Menschen, die das Wesen üben,
sind dadurch den Göttern gleich.

(Erdmann Neumeister, 1671-1756, deutscher Poetiker, Theologe)

Der Spiegel unserer Seele

Der Spiegel unserer Seele ist dort am Grössten und Hilfreichsten, wo wir wirklich lieben.

(© Monika Minder)

Frühling ist

Frühling ist wie Liebe, die man immer wieder mit anderen Augen sieht.

(© H.S. Sam)

Bemühen

Nicht müde werden und uns bemühen die sensibleren Menschen anzuhören, sie ernst zu nehmen und einzubeziehen.

(© Jo M. Wysser)

Nicht nur erkennen

Wenn wir nicht nur erkennen, sondern auch fühlen, verfeinert sich alles.

(© Beat Jan)


typografisches Bild mit Zitat grün rot weiss

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LIEBE IST MUSIK DER SEELE.

(© Monika Minder)



Liebe ist kein gleichbares Gefühl

Liebe ist kein Gefühl, das mit Gefühlen überhaupt vergleichbar wäre. Während Gefühle als persönliche Emotionen an- und abschwellen, entzieht sich Liebe der egozentrischen Manipulierbarkeit. Sie ist keine Emotion, die als Werkzeug der Psyche brauchbar ist. Liebe ist das Grundprinzip der Wirklichkeit. Sie entspricht dem Wesen der Wirklichkeit, die alle Teile bejaht in ihrer Einheit belässt. Sie ist das bestimmende Verhältnis der Dinge zueinander. In der Regel bleibt Liebe unbewusst und leuchtet nur an Stellen durch, an denen das Ego sich nicht vor ihr fürchtet.

(© Michael Depner, Wuppertal)

Was wären wir ohne Liebe

Wenn nicht die Liebe wäre, was wäre der Mensch?

(© Monika Minder)

Lieben ist schwer

Lieben ist schwer: Und wenn einer dich lieben heisst, so gibt er dir eine grosse Aufgabe; aber keine unmögliche. Denn er heisst dich nicht, einen Menschen zu lieben, was nichts für Anfänger ist, und er verlangt nicht von dir, dass du einen Gott lieben sollst, was nur die Reifesten können. Er weist dich nur auf dein Schweres hin, welches dein Dürftigstes ist und dein Fruchtbarstes zugleich.

(Rainer Maria Rilke, 1875-1926, deutsch-österreichischer Dichter)

> mehr Rilke Gedichte und Sprüche

Sich Zeit nehmen für die Liebe

Sich Zeit nehmen für die Liebe ist wichtiger denn je. Sie schliesst ein Grundbedürfnis in sich, das erfüllt werden will.

(© Monika Minder)


Naturfoto mit zwei rosaroten Rosen

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FREUNDSCHAFT BRAUCHT DIE ZUVERSICHT DES WERDENKÖNNENS.

(© Monika Minder)

Tiefe Gefühle

In der Liebe sind wir am Wirklichsten, da Liebe immer auch Leiden bedeutet. Das sind die tiefsten Gefühle, die auch am meisten verändern können.

(© Monika Minder)

Wertschätzen

Da man nur wertschätzen kann, was man kennt, wächst Liebe mit Erkenntnis. Verliebt sein kann auch ein Blinder. Ein Blinder tritt den, den er vermeintlich liebt, aber oft mit Füssen. Wer tatsächlich liebt, tut es nicht.

(© Michael Depner, Wuppertal)

Weg zur Liebe

Steinig der Weg zur Liebe,
mal scheint die Sonne, mal ist es trübe.
Harmonie windet sich im Kranz.
Doch Sorgen werden kleiner,
wenn Wünsche sich verwehn im Tanz.

(© Hanna Schnyders)



Liebe ist zerbrechlich

Es ist doch alles sehr zerbrechlich in der Welt. Auch, und vor allem die Liebe.

(© Monika Minder)

Liebe bejaht

Liebe bejaht, was bereits ist. Sie fordert keine Verbesserung. Was Verbesserung fordert, ist Eigennutz.

(© Michael Depner, Wuppertal)

Liebeserleben

In jedem Leben geschieht es noch einmal, dass es sich müht, wiederzubeginnen wie mit Neugeburt: mit Recht nennt das vielzitierte Wort die Pubertät eine zweite Geburt. Nach etlichen Jahren bereits geleisteter Anpassung an das uns umgebende Daseinsgeschehen, an dessen Ordnungen und Urteilsweisen, die unser kleines Hirn ohne weiteres überwältigten, springt, mit herannahender Körperreife, auf einmal eine Urwüchsigkeit in uns so vehement dawider an, als habe sich nun erst die Welt zu formen, in die das Kind herniederkam, – unbelehrt, unbelehrbar im Ansturm seiner Wunschvoraussetzungen.

Auch dem nüchternsten Erleben ersteht irgendwo diese Verzauberung: das Gefühl, als erstehe die Welt als eine ganz andere, neue, und als sei, was dem widerspricht, ein unfassliches Missverständnis gewesen. Weil wir aber bei dieser tollkühnen Behauptung nicht beharren dürfen und weil wir der Welt, wie sie ist, dann doch unterliegen, so umspinnt sich uns später alle solche Romantik mit Schleiern wehmütigen Rückblicks – wie auf mondbeglänzten Waldsee oder geisterhaft winkende Ruine.

(Lou Andreas Salomé, 1861-1937, russisch-deutsche Erzählerin, aus: Lebensrückblick)

Abhängigkeit und Liebe

Mitteilungen eines geliebten Menschen sind zwar wichtig. Sich benehmen wie ein abhängiges Kind, wenn Antworten nicht sofort kommen, ist aber dumm und zeigt auf wenig Selbständigkeit.

(© Monika Minder)

Bekannte klassische Liebeszitate (gemeinfrei

Unsterblichkeit

Habe die Gabe der Unsterblichkeit. So sehr auch Liebe für dich Partei ergreifen mag. Dein Sein gilt, nicht dein Schein.

(Christian Morgenstern, 1871-1914, deutscher Dichter, Schriftsteller)



Menschenliebe

Was ist ein Held ohne Menschenliebe.

(Gotthold Ephraim Lessing, 1729-1781, deutscher Dichter)

Das Lieben

Nichts ist süsser als das Lieben,
lieben ist ein Himmelreich;
Menschen, die das Wesen üben,
sind dadurch den Göttern gleich.

(Erdmann Neumeister, 1671-1756, deutscher Poetiker, Theologe)

Liebe zur Wahrheit

Statt von Liebe zur Wahrheit zu sprechen, spräche man besser von einem Geist der Wahrheit in der Liebe.

(Simone Weil, 1909-1943)

S P R U C H kurz
Man kann sich des Liebens nicht enthalten. Aber man kann das wählen, was man liebt.

(Simone Weil, 1909-1943)

Gegenstand der Liebe

Der Gegenstand der Liebe ist nicht die Wahrheit, sondern die Wirklichkeit.

(Simone Weil, 1909-1943, französische Philosophin)



Liebe und Tugend

Mit Ihnen fühle ich, liebe ich, höre ich, sehe ich, liebkose ich; ich habe eine Daseinsform, die ich jeder anderen vorziehe. Sobald Sie mich in Ihre Arme nehmen, genieße ich ein Glück, das durch nichts übertroffen werden kann. Vor vier Jahren erschienen Sie mir schön, heute finde ich Sie noch schöner. Das ist der Zauber der Beständigkeit, der schwierigsten und seltensten unserer Tugenden.

(Denis Diderot, 1713-1784, französischer Philosoph der Aufklärung, Schriftsteller, Enzyklopädist, Literatur- und Kunsttheoretiker)

Freundschaft ist

Freundschaft ist sicherlich der beste Balsam für die Wunden einer enttäuschten Liebe.

(Jane Austen, 1775-1817, englische Romanschriftstellerin)

Nirgends gibt es ein Gefängnis

Nirgends gibt es ein Gefängnis, zu dem Liebe nicht den Eintritt erzwingen kann.

(Oscar Wilde, 1854-1900, britischer Schriftsteller)

Miteinander durchs Leben

Wenn zwei Wesen, die miteinander durchs Leben gehen wollen, nichts als ihr Liebesgefühl haben, so sind ihre Quellen schnell erschöpft, und bald stellen sich Gleichgültigkeit, Übersättigung, Widerwille ein.

(Honoré de Balzac, 1799-1850, französischer Schriftsteller)

Charakter einer Frau

Ich bleibe dabei, dass der Charakter einer Frau sich nicht zeigt, wo die Liebe beginnt, sondern wo sie endet.

(Rosa Luxemburg, 1871-1919, ponisch-deutsche Politikerin)



Wirkung der Liebe

Die erste Wirkung der Liebe besteht darin, uns eine grosse Ehrfurcht einzuflössen.

(Blaise Pascal, 1623-1662)

Das Herz

Das Herz hat seine Gründe, die der Verstand nicht kennt.

(Blaise Pascal,, 1623-1662, französischer Philosoph)

Jede Leidenschaft

Jede Leidenschaft verleitet uns zu Fehlern - die Liebe aber zu den lächerlichsten.

(François de la Rochefoucauld, 1613-1680)

Tiefe Gefühle

Oft lässt man die Liebe, um den Ehrgeiz zu leben, selten aber den Ehrgeiz um der Liebe willen.

(François de la Rochefoucauld 1613-1680, französischer Schriftsteller)

Verliebte

Es gibt kein Land auf Erden, in dem nicht die Liebe Verliebte zu Dichtern macht.

(Voltaire, 1694-1778)

Zwei Dinge

Zwei Dinge bedeuten mir Leben. Die Freiheit und die Frau, die ich liebe.

(Voltaire, 1694-1778, französischer Philosoph)

Männliche und Weibliche

Das männliche Wesen ist in der Grundanlage schroff, ja hart; es ist durch das Denken mehr zur Gerechtigkeit neigend, als zur Liebe; in rücksichtslosem Willensdrange drängt es oft vorwärts, ohne das Gefühl zu beachten. So hätte, falls nur das Männliche in der Menschheit Herrscher gewesen wäre, aller Geist nicht hingereicht, um echte Gesittung hervorzubringen. Es wäre ein geistig glänzendes Barbarentum entstanden. Und hier griff nun das Weibliche ergänzend und bereichernd ein. Aus der Mutterliebe und –Sorge entfalteten sich die weicheren Gefühle, jene Tugenden des Gemüts, ohne die wir niemals zum Besitze sittlich-religiöser Bildung gekommen wären. Alle Tugenden, die das Heim erzeugen kann, Hingabe, Milde, Duldung, Opferfähigkeit für den Einzelnen, Innigkeit u. s. w. sind aus dem weiblichen Wesen hervorgegangen, von ihm genährt und gehegt und dem werdenden Geschlechte angebildet oder vererbt worden.

(Otto von Leixner, 1847-1907, österreichisch-deutscher Schriftsteller, Literaturkritiker)



Tiefe Gefühle

Fühlte ich nicht mehr, wäre die Liebe aus mir verschwunden, und was wäre mir das Leben ohne Liebe, ich würde in Nacht und Tod hinabsinken.

(Susette Gontard, 1769-1802)

Verbunden sein

Verbunden sind wir stark und unwandelbar, im Schönen wie im Guten, über alle Gedanken hinaus im Glauben und im Hoffen.

(Susette Gontard, 1769-1802, deutsche Bankiersfrau) Briefe an Hölderlin.

Das einzig Aufregende

Das einzig Aufregende an der Liebe ist der Überschwang der Gefühle.

(Germaine de Staël, 1766-1817, französische Schriftstellerin)


Rosen gelb im weichen Licht

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Bild-Text

Freundschaft ist die Verbindung der Seelen.

(Voltaire, 1694-1778)

Der Mensch

Der Mensch sieht oft nur zu spät ein, wie sehr er geliebt wurde, wie vergesslich und undankbar er war und wie gross das verkannte Herz.

(Jean Paul, 1763-1825, deutscher Schriftsteller)

Die erste Liebe

Die erste Liebe, sagt man mit Recht, sei die einzige; denn in der zweiten und durch die zweite geht schon der höchste Sinn der Liebe verloren.

(Johann Wolfgang von Goethe, 1749-1832, deutscher Dichter)

Geliebt werden

Es gibt nichts Schöneres als geliebt zu werden. Geliebt um seiner selbst willen oder vielmehr trotz seiner selbst.

(Victor Hugo, 1802-1885, französischer Schriftsteller)

Ein getreues Herz wissen

Ein getreues Herze wissen
hat des höchsten Schatzes Preis.
Der ist selig zu begrüssen,
der ein treues Herze weiss.

(Paul Fleming, 1609-1640, deutscher Schriftsteller)

Was ist Wissen

Was ist Wissen, das nicht von der Liebe ausgeht?

(Bettina von Arnhim, 1785-1859, deutsche Schriftstellerin; Goethes Briefwechsel mit einem Kinde)

Liebe hat Rechte

Die Liebe hat nicht nur Rechte, sie hat auch immer recht.

(Marie von Ebner-Eschenbach, 1830-1916, österreichische Schriftstellerin)

Wahrheit

Am Ende ist die Wahrheit das Einzige, das Wert ist, dass man es besitzt: Sie ist aufwühlender als Liebe, freudvoller und leidenschaftlicher. Sie kann einfach nicht versagen.

(Katharina Mansfeld, 1888-1923, neuseeländische Schriftstellerin)

Die Liebe ist

Die Liebe ist vielleicht der höchste Versuch, den die Natur macht, um das Individuum aus sich heraus- und zu dem anderen hinzuführen.

(José Ortega y Gasset, 1883-1955, spanischer Philosoph, Soziologe)

Wenn Männer wüssten

Wenn Männer wüssten, was Frauen denken, wären sie tausendmal kühner.

(Pablo Picasso, 1881-1973, spanischer Maler, Grafiker und Bildhauer)

Liebe und Hass

Denn sie (Liebe und Hass) waren vorher dabei und werden es auch künftig sein - nie, so bin ich überzeugt, wird die unermessliche Ewigkeit dieser beiden leer sein.

(Empedokles, um 494-434 v.Chr., griechischer Philosoph)

Lieben

Lieben und vernünftig sein ist kaum einem Gotte möglich.

(Lateinisches Sprichwort)

S P R U C H - Z I T A T
Liebe ist die stärkste Macht der Welt, und doch ist sie die demütigste, die man sich vorstellen kann.

(Mahatma Gandhi, 1869-1948)



Wo Liebe wächst

Wo Liebe wächst, gedeiht Leben - wo Hass aufkommt, droht Untergang.

(Mahatma Gandhi, 1869-1948, indischer Volskführer)

Liebe zueinander ist angeboren

Mit Mühe endlich hatte sich Zeus etwas ersonnen und sagte: Ich glaube nun ein Mittel zu haben, wie es noch weiter Menschen geben kann, und sie doch aufhören müssen mit ihrer Ausgelassenheit, wenn sie nämlich schwächer geworden sind. Denn jetzt, sprach er, will ich sie jeden in zwei Hälften zerschneiden, so werden sie schwächer sein, und doch zugleich uns nützlicher, weil ihrer mehr geworden sind, und aufrecht sollen sie gehn auf zwei Beinen. Sollte ich aber merken, daß sie noch weiter freveln und nicht Ruhe halten wollen, so will ich sie, sprach er, noch einmal zerschneiden, und sie mögen dann auf einem Beine fortkommen wie Kreisel. Dies gesagt, zerschnitt er die Menschen in zwei Hälften, wie wenn man Früchte zerschneidet um sie einzumachen, oder wenn sie Eier mit Haaren zerschneiden. Sobald er aber einen zerschnitten hatte, befahl er dem Apollon, ihm das Gesicht und den halben Hals herumzudrehen nach dem Schnitte hin, damit der Mensch, seine Zerschnittenheit vor Augen habend, sittsamer würde, und das übrige befahl er ihm auch zu heilen. [...] Nachdem nun die Gestalt entzweigeschnitten war, sehnte sich jedes nach seiner andern Hälfte und so kamen sie zusammen, umfassten sich mit den Armen und schlangen sich in einander, und über dem Begehren zusammen zu wachsen starben sie aus Hunger und sonstiger Fahrlässigkeit, weil sie nichts getrennt von einander tun wollten. [...] Von so langem her also ist die Liebe zu einander den Menschen angeboren, um die ursprüngliche Natur wiederherzustellen, und versucht aus zweien eins zu machen und die menschliche Natur zu heilen. Jeder von uns ist also ein Stück von einem Menschen, da wir ja zerschnitten, wie die Schollen, aus einem zwei geworden sind. Also sucht nun immer jedes sein anderes Stück.

(Platon, 427- um 348 v.Chr., griechischer Philosoph, Schüler des Sokrates)

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