MUTTERTAG 8. MAI 2022

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Zitat des Tages
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Muttertag Sprüche

Danke sagen - schöne und kurze Muttertag Sprüche

Mit liebevollen Worten der Mutter seine Liebe und Wertschätzung ausdrücken, Dankeschön sagen oder Grüsse senden, das geht mit Sprüchen, Reimen und Versen am besten. Hier erhalten Sie schöne und poetische Sprüche zum Danke sagen, liebevolle Texte und Muttertag Gedichte sowie Bilder mit Zitaten Lebensweisheiten zum Ausdrucken oder Versenden, um der Mama alles Liebe zum Muttertag zu wünschen.

Das Wunder deiner Güte

Jetzt wo die Gärten blühen und die Sträucher,
Licht uns aus den Zimmern führt
und die Vöglein zwitschern in den Bäumen,
fühl ich das Wunder deiner Güte.

(© Beat Jan)


Naturfoto mit rosa Kirschblüten an Zweig mit blauem Himmel

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Bild-Text

Alles Liebe zum Muttertag

Kennst du vielleicht ein Land

Kennst du vielleicht ein Land,
wo nur das Gute wohnt?
Es ist in deiner Hand,
dort wo die Mutter wohnt.

(© Monika Minder)

S P R U C H kurz
Liebe kommt, Liebe geht,
deine Wärme nie vergeht.

(© Hanna Schnyders)

Ich möchte...

Ich möchte sein wie du,
und doch ganz anders gut.
Du bist so still und fleissig,
ich sage, was nicht gut tut.

Ich möchte dir den Himmel zeigen,
die Blumen und das Meer,
und dich ein Stück begleiten,
egal wohin du mit dir gehst.

(© Beat Jan)

S P R U C H
Schenk jedem Tag ein bisschen von der Sehnsucht deines Herzens.

(© Monika Minder)

So wie der Himmel

So wie der Himmel Blumen schickt,
möcht ich dir danke sagen.
Nicht selbstverständlich ist der Augenblick,
der so viel Liebe säte.

(© Monika Minder)

S P R U C H
In der Leichtigkeit schwingt der Ernst der Seele, im Ernst ruht die Leichtigkeit des Herzens.

(© Jo M. Wysser)

In den Himmel

Glückend in den Wolken schweben,
entzückend Herzen in den Himmel weben...
Du weisst, Leben ist jetzt.

(© M.B. Hermann)

S P R U C H
Wo Liebe im Leben ist Hingabe, Präsenz unseres selbst Geschenkten.

(© M.B. Hermann)

Ich möchte dir ganz viel sagen

Ich möchte dir ganz viel sagen,
liebe Mutter, heut',
Ich möchte dir ganz viel wünschen,
das dich erfreut.
Wäre es so leicht zu sagen,
wie es ums Herz mir ist!
Zum Glück weisst du es besser,
wie lieb du mir bist!

(© Monika Minder)

frei nach Karl Enslin 1819-1875, die Mutter.


weisse grosse Blüte im blauen Himmel

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Bild-Text

Ein Lächeln und ein Händedruck
sind das Danke eines guten Tages.

(© Monika Minder)

Mutter ist das Wort

Mutter ist das Wort der Güte und der Grösse,
der Wärme und Bescheidenheit.
Ich sag jetzt nichts Böses,
du weisst schon, wie ich's mein'.

(© Hanna Schnyders)



Es eilt der schöne Stern

Jetzt, wo das Licht nicht mehr fern,
und eilt der schöne Stern,
und Neues bringt der Welt;
sieh, wie das Düstere zerfällt.

(© Milena A.L.)

S P R U C H kurz
Blumen sind die Auferstehung des Lichts.

(© H.S.Sam)

Freude

Träumend sich vergeuden,
Fantansie macht weit.
Lass nur immer Freude
in dein Herz hinein.

(© Jo M. Wysser)

S P R U C H kurz
Es gibt eine Kraft, die löscht nie aus.

(© Monika Minder)

Das Beste, was wir haben

Das Beste, was wir Kinder haben,
das ist doch ohne Frage,
ein Teil von dir.

(© Monika Minder)

S P R U C H kurz
Die Blumen stehen auf. Das ist ihre Art Liebe zu zeigen.

(© M.B. Hermann)

Was würde

Was würde wohl aus dieser Welt,
wenn keine Mutter Liebe gäbe,
wenn nichts mehr aus dem Schosse quellte...
Die Sonne würde untergehen.

(© M.B. Hermann)

S P R U C H kurz
Liebe ist der Weg des Frühlings.

(© Milena L.A.)

Nimm Mutter meine Liebe

Nimm Mutter meine Liebe
als Denkmal meiner Herzenstriebe.
Nimm auch den längst erwachsnen Kindersinn,
die Zärtlichkeiten und die Blumen hin.
Sie sollen meine Wünsche krönen,
meine Worte wärmen und verschönern.

(© Monika Minder)

S P R U C H kurz
Blümchen kommt, Blümchen geht. Im Frühling kommts, im Herbst vergehts.

(© Hanna Schnyders)

Frühling besingen

Es wäre leichter den Frühling zu besingen,
als deine Güte, deine Liebe.
Beides gross und stets im Ringen,
wenn ich's könnt, was ich wohl schriebe?

(© Beat Jan)



Blumen

Blumen schenk ich dir heute keine,
du magst sie lieber auf der Wiese blühen sehen.
Das ist doch eben ganz das Deine,
die Welt im Ganzen sehen.

(© Monika Minder)

S P R U C H
In der Geborgenheit der Mutter steckt die Wärme des ganzen Himmels.

(© Beat Jan)

Für dich geschrieben

Etwas wird bleiben
das mich überdauert -
man mag es Seele nennen

Ich aber wünsche mir
es sei eins der Gedichte die
ich für dich schrieb

(© Gerhard Rombach)

S P R U C H DANKE
Danke will ich sagen. Wertschätzung für dich. Du bist Tragen, du bist Gedicht.

(© Marie A.H.)

Tage lehnen sich ans Herz

Tage lehnen sich ans Herz,
der Küchentisch erzählt
von Lieb und Schmerz.
Lichtblicke am Himmel,
der Morgen gehört dir.

(© Hanna Schnyders)

Ich habe dir ein Lied gemacht

Ich habe dir ein Lied gemacht
Bescheiden möcht' ich damit danke sagen.
Wenn deine Liebe wacht
Dann fühl ich mich getragen.

(© Monika Minder)


Busch mit Margeriten im Abendlicht

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Bild-Text

Wo Blumen in den Himmel lächeln, leuchtet jeder Tag.

(© Monika Minder)

Meine Welt

Warum sollte ich mich erinnern
an Tage und Jahre ohne dich

Nichts gab es zwischen Himmel
und Erde das wert wäre
genannt zu werden

Meine Welt begann mit dir
Meine Zeitrechnung und
mein Leben

(© Gerhard Rombach)



Blumenstrauss

Ein kleiner Blumenstrauss für deinen Tag
Alles liebe dir zum Muttertag!
Ein kleines Dankeschön für deine offnen Arme
Für so viel Liebe und das Warme.

(© Monika Minder)

Zum heutigen frohen Fest

Zum heutigen frohen Feste
wünsch ich von Herzen dir
das Schönste und das Beste
und deine Liebe mir.
Nimm meinen Wunsch
aus reinem Sinn
und treuer Liebe
freundlich hin!

(Volkstümlich)

Muttertagswunsch

Dir liebe Mutter wünsche ich von Herzen
noch viel an Glück und Lebensfülle
und Zeit für dich und etwas Stille.

(© Monika Minder)


roter Tulpenkopf in Wiese

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Bild-Text

In der Liebenswürdigkeit deiner Worte,
erfüllst du mein Herz mit Dankbarkeit.

(© Monika Minder)

Klassische & bekannte Sprüche zum Muttertag (gemeinfrei)

Mutter

Das Herz der Mutter ist immer bei den Kindern. Die Herzen der Kinder sind immer bei der Mutter.

(Von den Kalmyken)



In der Mutter Arm

Wie sich das Kind drückt in der Mutter Arm,
Beglückend und beglückt, so hängt das Herz
Des Bürgers an den heimatlichen Landen:
Hier nimmt es Leben, teilt es Leben mit.

(Aus England)

S P R U C H
In die Heimat möcht ich wieder, aber bald, du Lieber, bald! möcht' zum Vater, möcht' zur Mutter, möcht' zu Berg und Fels und Wald!

(Johann Rudolf Wyss, 1782-1830, Schweizer Dichter und Philosophieprofessor)

Allzeit zufrieden

Immer nur Sonnenschein, wäre zu hell,
immer nur weitergeh’n, ginge zu schnell.
Regen und Wolkenguß muss einmal sein,
willst du am Himmelsblau doppelt dich freu’n!
Danke dem Vater, hab’ fröhlichen Mut,
traue ihm immer, und alles wird gut.
Danke für alles, ob Sonne, ob Wind,
so bist du Gottes glückseliges Kind!

(Eva von Tiele-Winckler, 1866-1930)

S P R U C H - Z I T A T
Die Welt ist voller Rosen, Sterne, Sonnenuntergänge, Regenbogen, Schwestern, Tanten und Onkels, aber mit nur einer Mutter.

(Kate Douglas Wiggin, 1856-1923)

Mutter

In allen Himmelsgefilden oben,
wo Engel raunend zusammenlaufen,
um mit einem Namen die Liebe zu loben,
fand man nur Mutter, um die Liebe zu taufen.

(Edgar Allan Poe, 1809-1849, US-amerikanischer Journalist, Dichter und Literaturkritiker)

S P R U C H
Ein Licht geht von der Mutter aus, das von keiner Dunkelheit und noch viel weniger von einem anderen Licht in der Welt überwältigt werden kann.

(Wilhelm Raabe, 1831-1910)

Muttertreu

Muttertreu ist unergründ't.
Welcher ein' treu Mutter find't,
der hat einen Schatz über alle Welt,
er seh' nur, daß er es ihr vergelt'.

(Leopold Böhmer, 19. Jh., deutscher Dichter)

S P R U C H - Z I T A T
Die Freude an dem Kinde, die Sorge um dasselbe, ist die nie versiegende Poesie für die Mutter.

(Caroline von Wolzogen, 1763-1847)

Mutterhand

Kein Vogel sitzt in Flaum und Moos
in seinem Nest so warm:
als ich auf meiner Mutter Schoß,
auf meiner Mutter Arm.

Und tut mir weh mein Kopf und Fuß,
vergeht mir aller Schmerz:
gibt mir die Mutter einen Kuß
und drückt mich an ihr Herz.

(Friedrich Wilhelm Güll, 1812-1879, deutscher Kinderliederdichter)



Mutter Art

Mußt stets an deiner Mutter Art,
Du Kind der Erde dich erinnern:
Wie sehr die Schale dir erstarrt,
Bewahr' den flüssigen Kern im Innern.

(Paul Heyse, 1830-1914, deutscher Romanist, Novellist und Übersetzer)

S P R U C H
Kein Füllhorn, das von allen Schätzen regnet, Ist reicher als die Mutterhand, die segnet.

(Anastasius Grün, 1806-1876, österreichischer Dichter)

Für dich geschrieben

Danke, Mutter, für das Leben,
für die Lieb', die uns gehört,
danke, Mutter, für das Geben,
für dein Sein auf dieser Erd'.
Könnten wir dich ewig halten,
immerzu auf dieser Welt,
du würdest sie so schön gestalten,
daß kein Schatten auf sie fällt.
Laßt uns auch dem Herrgott danken,
einfach, daß es Mütter gibt,
niemand wird im Leben wanken,
wenn ihn eine Mutter liebt.

(Autor unbekannt)

S P R U C H
In jedem Aug', in dem die Liebe glüht, ist auch die Blume Schönheit aufgeblüht.

(Otto von Leixner, 1847-1907)

Ich seh die andern all

Ich seh die andern all
Dir bringen ihre Gaben.
Du musst auf jeden Fall
von mir auch etwas haben:
Streck aus die Arme weit!
Jetzt werf ich mich hinein.
Mich selbst! Ich bin ja Dein.

(Friedrich Güll, 1812-1879, deutscher Dichter)



Der Strauss

Der Strauss, den ich gepflücket, grüsse dich viel tausendmal. Ich habe mich oft gebücket, ach wohl ein tausendmal, und ihn ans Herz gedrücket, wie hunderttausendmal.

(Johann Wolfgang von Goethe, 1749-1832, deutscher Dichter)

Wenn du noch eine Mutter hast

Wenn Du noch eine Mutter hast, so danke Gott und sei zufrieden. Nicht allen auf dem Erdenrund ist dieses hohe Glück beschieden. Wenn Du noch eine Mutter hast, so sollst du sie in Liebe pflegen, dass sie dereinst ihr müdes Haupt in Frieden kann zur Ruhe legen.

Sie hat vom ersten Tage an um dich gebangt mit grossen Sorgen. Sie brachte abends dich zu Bett und weckte küssend dich am Morgen. Und warst du krank - sie pflegte dich, den sie mit grossem Schmerz geboren. Und gaben alle dich schon auf:  Die Mutter gab dich nie verloren.

Und hast du keine Mutter mehr und kannst du sie nicht mehr beglücken, so kannst du doch ihr kühles Grab mit frischen Blumenkränzen schmücken Ein Muttergrab  - ein heilig Grab! Für dich die ewig heil'ge Stelle! Oh, wende dich an diesen Ort, wenn dich umtost des Lebens Welle.

(Friedrich Wilhelm Kaulisch, 1827-1881, deutscher Lehrer)



Geschenk kindlicher Liebe

Ihr, der erzeugenden, ihr, der ernährenden Mutter, der Erde, lass ich ein frommes Geschenk kindlicher Liebe zurück.

(August von Platen, 1796-1835, deutscher Dichter)

S P R U C H
Nein, liebe Seele, so lange du auf der Erde bist, hat die Natur Gewalt über dich, du bist ihr anvertraut, sie ist deine Mutter, sie ist dein Leben und deine Kraft.

(Carmen Sylva, 1843-1916, deutsche Schriftstellerin und Lyrikerin)

Stilles Reifen

Alles fügt sich und erfüllt sich,
mußt es nur erwarten können
und dem Werden deines Glückes
Jahr' und Felder reichlich gönnen.

Bis du eines Tages jenen
reifen Duft der Körner spürest
und dich aufmachst und die Ernte
in die tiefen Speicher führest.

(Christian Morgenstern, 1871-1914, deutscher Dichter, Schriftsteller)

S P R U C H kurz
Das Herz der Mutter ist immer bei den Kindern. Die Herzen der Kinder sind immer bei der Mutter.

(Von den Kalmyken)

Schmetterlingslied

Es blühen die Blumen in buntem Schein;
Sie laden zum Flattern und Kosen uns ein!
So lieblich ihr Duft!
So linde die Luft!
Vergessen ist gestern,
Und morgen ist weit!
Laßt heut uns genießen
Die goldene Zeit!
Es duften die Blumen und blühen so bunt,
Und jede Blüth' ist ein rosiger Mund!
Wir flattern im Wind
Und küssen geschwind!
Vergessen ist gestern,
Und morgen ist weit!
Laßt heut uns genießen
Die goldene Zeit!

(Heinrich Seidel, 1842-1906, deutscher Ingenieur)

Bewahre die Wärme

Gehe aufrecht wie die Bäume,
liebe dein Leben so stark wie die Berge,
sei sanft wie der Frühlingswind,
bewahre die Wärme der Sonne im Herzen,
und der große Geist wird immer mit dir sein.

(Indianische Weisheit)

Mutter unser

Mutter unser, wo bist du?
Niemals sah dich ein Auge;
Denn uns lehrten Jahrtausende
Nur zum Vater den Aufblick!
Deines Gewandes Wärme,
Deines Busens muttersame Ruh,
Wehe aus dem Sternendunkel
Einmal deinen Kindern zu…

(Max Bewer, 1861-1921, deutscher Schriftsteller und Dichter)

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