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Sprüche

Kurze und lange - moderne und klassische

Ob zum Schenken oder Nachdenken, als Inspiration oder für Wünsche, hier erhalten Sie schöne, weise und poetische Sprüche über viele Themen des Lebens und der Liebe. Kurze Zitate und Lebensweisheiten zum nachdenken. Lustige und ernste Sprüche, jahreszeitliche, für Geburtstagskarten oder Weihnachten und viele mehr.

Das Gute

DAS GUTE SUCHT GERECHTIGKEIT, NICHT ABHÄNIGKEIT.

(© Hanna Schnyders)


Blüten am Baum mit blauem Himmel

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Bild-Text

Das Leuchten ist geweckt, die Sehnsucht hat ein Ende. Zuversicht blüht.

(© Marie A.H.)

Erinnern

WO DU DICH ERINNERN KANNST, FINDEST DU HEIMAT.

(© H.S. Sam)

Einen Stern finden

Und irgend an einem Tag findest du
einen Stern, wie ein zartes Flüstern,
das sich in deine Arme winkt.

(© Monika Minder)

Lieblosigkeit

IN DER LIEBLOSIGKEIT SIND WIR ALLES LOS, AUCH DEN HASS.

(© Beat Jan)

Schönheit von Himmel und Erde

Tauche ein in die Schönheit von Himmel und Erde, von Anfang und Sterben, von Blühen und Werden.

(© Jo M. Wysser)

Tröstlich

Alles hat ein Ende und einen Anfang. Alles ist vergänglich und alles steht auf. Ein Jahr geht vorbei, ein neues kommt. Tröstlich, wie der Frühling auf den Winter unterliegt alles einer ewigen Wiederkehr.

(© H.S. Sam)

Das Intelligente

DAS INTELLIGENTE MUSS IN DER MASSE AUFGEHEN, SONST IST ES NUTZLOS.

(© Hanna Schnyders)

Dankbarkeit

Das Jahr hat sich beeilt und bald tragen wir mit ihm ein grosses Stück Leben über die Schwelle. Was es heisst, gemeinsam getragen, sich gefreut und geweint zu haben, geht tief und erfüllt mit grosser Dankbarkeit.

(© Milena A.L.)

Zeitfenster

Kluge Sprüche sind Zeitfenster.

(© H.S. Sam)

Beeilen

WER SICH BEEILT, IST WEDER DA, WO ER IST, NOCH DORT, WO ER HINWILL.

(© Michael Depner, Wuppertal)



Neu anfangen

Wenn wir Neuanfangen immer wieder zelebrieren, spielen Jahre keine Rolle.

(© Monika Minder)

Mut und Kraft

Das wirtschaftliche System hat uns zu einer neuen Form von Sklaven gemacht. Wir sollten alles daran setzen, uns dagegen zu wehren. Und zwar am richtigen Ort. Mut und Kraft werden uns mit Mut und Kraft belohnen.

(© M.B. Hermann)

Freunschaft wächst

Freundschaft wächst mit den Werten, die wir ihr geben.

(© Hanna Schnyders)

Leere

Wie man auf Leere reagiert, hängt davon ab, wofür man sich hält. Hält man sich für etwas, wird man Leere fürchten. Fürchtet man sich nicht, wird Leere Fülle sein.

(© Michael Depner, Wuppertal)

Die Zeit

Die Zeit ist doch nur ein Augenblick, in dem ein ganzes Licht sich bricht.

(© Monika Minder)

Individualisieren

INDIVIDUALISIEREN HEISST SICH ZU EMANZIPIEREN.

(© Marie A.H.)

Weihnachtsgedanken

Es gab schon immer leichte und schwere Zeiten. Das Leben ist so. Wie besser wir dieses Auf und Ab annehmen und akzeptieren lernen, wie weniger wird es uns etwas anhaben können. Am Ende einer schwierigen Phase werden wir das Gute herausfiltern und dankbar sein für die Lehre, die uns erteilt wurde. Und darin liegt die Kraft und die Zuversicht. Denn welchen Sinn sollte eine Krise sonst haben?

(© H.S. Sam)



Winterlicht

DAS LICHT DES WINTERS IST DIE POESIE DER GEDULD.

(© Monika Minder)

Zuversicht

Mit welchen Gedanken schreibst du Zuversicht,
mit welchen Händen Hoffnung?
Was schreibt die Seele in dein Gedicht,
jetzt, wo Schweigen den Himmel öffnet
und Vertrauen sich leis in die Trauer mischt.

(© Beat Jan)

Freundschaft besticht

Freundschaft besticht durch das Mitteilen, wie Miteinander und Teilen.

(© Jo M.Wysser)

Freiheit

Leben ist Befreiung aus dem Diktat des Umfelds; und Ver­weis auf eine Freiheit, vor der wir uns fürchten.

(© Michael Depner, Wuppertal)

Zeit ist...

ZEIT IST STETS NUR DER MOMENT DES HIER UND JETZT. DER MOMENT, DER MIT UNS EWIGKEIT IST.

(© Monika Minder)

Hoffnung flackert

Hoffnung flackert wie ein Stern zwischen den Wolken. Sichtbar, greifbar und doch immer wieder verschwindend.

(© H.S. Sam)

Erwartungen

Wer nicht bekommt, was er erwartet
und wütend wird dabei,
bestraft und auch entartet,
der macht sich selber klein.

(© Monika Minder)



Augenblicke

Lass all die Augenblicke mit ihren Zerbrechlichkeiten in den Tag fallen, damit du ihre Kraft spüren kannst.

(© Jo M. Wysser)

Dasein

Dasein füllt den Augenblick mit dankbaren kleinen und grossen Kostbarkeiten.

(© H.S. Sam)

Werte des Lebens

Es sind die Begegnungen und Verbindungen mit Menschen, die dem Leben erst einen Sinn geben.

(© Monika Minder)

Wie die Rose duftet

WIE DIE ROSE DUFTET AUCH DIE LIEBE NICHT NUR FÜR SICH.

(© Beat Jan)

Fröhlich

Sich selbst nicht immer in Frage stellen, macht fröhlich.

(© Jo M. Wysser)

Leben ist

Leben ist, was du mit ihm und aus ihm machst, wie du in ihm wirkst und dich mit deinen Stärken und Talenten zur Verfügung stellst.

(© Monika Minder)

Leuchtet

Leuchtet eine Kerze, leuchtet ein Geheimnis auf. Wie die Seele, die ihre Leidenschaft entdeckt hat.

(© H.S. Sam)

Licht des Lebens

Wenn das Licht des Lebens sich verweht, kommt bestimmt von irgendwo ein neues her.

(© Monika Minder)

DU

Bin beglückt in diesen Stunden,
der Himmel schickt mir deine Augen.
Deine Arme zärtlich um mich gewunden;
Du, ich kanns kaum glauben.

(© Beat Jan)



Das Leben schenkt uns

Das Leben schenkt uns immer wieder kleine und grössere Herausforderungen, damit wir wachsen können.

(© Marie A.H.)

Ich würde gerne eine Blume sein

Ich würde gerne eine Blume sein
und dir zu Füssen blühen,
denn wie dich so einen Freund
muss man sich zuerst verdienen.

(© Monika Minder)

Liebe gesucht

ICH HABE DIE LIEBE GESUCHT UND DIE ZUVERSICHT GEFUNDEN.

(© Beat Jan)

Dank des Himmels

Wie die Liebe, ohne Zutun fremder Farben, das Licht des Herzens spiegelt, sollst du den tiefen Dank des Himmels spüren.

(© Hanna Schnyders)

Das Leben

Wo du dich mit deinen Begabungen zur Verfügung stellst, kommt dir das Leben gern entgegen.

(© H.S. Sam)

Sehnsucht

Wer noch Sehnsucht hat, spürt wahres Leben. Sie ist der Weg und das Licht.

(© Monika Minder)



Feuer und Flamme sein

Leidenschaft haben für jemanden oder für etwas, das heisst Feuer und Flamme sein. Richtig eingesetzt ein Lebenselixier, das Harmonie und Zufriedenheit bringt.

(© Monika Minder)

Der Verliebte

Der Verliebte stellt sich allerlei vor. Aber nur, wenn er der Wirklichkeit gegenüber der Vorstellung den Vorzug gibt, wird aus dem Wunsch nach Liebe die Fähigkeit zu lieben.

(© Michael Depner, Wuppertal)

Glück will deinen Einsatz

Das Glück findet sich nicht im Bequemen, nicht dort, wo man Problemen aus dem Weg geht, sondern dort, wo man sich ihnen stellt. Glück will deinen Einsatz.

(© Monika Minder)

Veränderungen

Die Liebe wie das Leben brauchen zum Wachsen und Werden Veränderungen, so wie die Natur die Jahreszeiten.

(© Marie A.H.)

Lebensreise

DAS LEBEN IST EINE REISE. GLÜCK FINDEN WIR AUF DEM WEG, NICHT AM ZIEL.

(© Monika Minder)

Wünsche und Träume

Wünsche und Träume zeigen uns die Wahrheit der Seele, das, was noch gelebt werden möchte.

(© Monika Minder)



Als du noch bei mir warst

Als du noch bei mir warst,
war vieles voller Abschied.
Jetzt, wo du nicht mehr da bist,
ist vieles voller Nähe.

(© Monika Minder)


> weitere Trauer Sprüche

Ich hab dir ein Lied gemacht

Ich habe dir ein Lied gemacht.
Bescheiden möcht' ich damit danke sagen.
Wenn deine Liebe wacht,
dann fühl ich mich getragen.

(© Monika Minder)

Die Zeit

Die Zeit ist wieder zu wenig
um dir zu zeigen,
dass ich dich liebe.

(© Monika Minder)

Dich denken

Dich denken
Wie ich's fühl
So tief
So wollen
Wie es will
So kühn
So getrieben
Dich lieben
So geschmackvoll
Im Hier
Mit dir.

(© Monika Minder)



Der Sinn des Lebens

Der Sinn des Lebens findet sich im sinnvollen Werden. Heisst dort, wo Berufung und Selbstverwirklichung ernst genommen werden.

(© Monika Minder)

gemeinfreie Sprüche

Bekannte & klassische Sprüche

Ein kurzes Freun

Ein kurzes Freu'n, ein langes Müh'n -
Du sollst es nicht beklagen;
Es kann der Baum nicht immer blüh'n,
Er muss auch Früchte tragen.

(Hedwig Dransfeld, 1871-1925, deutsche Dichterin)

Quelle: Buch der Wünsche, um 1910.


Margerite in lila

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Das Glück

Das Glück hat auf das Mitgefühl den gleichen Anspruch wie das Unglück, denn auch das Glück ist irdisch, das heisst unvollkommen, zerbrechlich und flüchtig.

(Simone Weil, 1909-1943)



Gut sein

Seien Sie gut, und lassen Sie auch Ihr Kind erkennen, dass Sie gut sind [...] Auf diese Weise werden Sie ihm unmittelbar die Überzeugung beibringen, dass man gut sein soll [...] Die Erinnerung an die guten Handlungen der Eltern, an ihre Wahrheitsliebe, Rechtschaffenheit, Herzensgüte und daran, dass sie keine falsche Scham hatten und womöglich auch nie logen, wird aus ihrem Kind früher oder später einen neuen Menschen machen; glauben Sie es mir. Denken Sie nicht, dass dies zu wenig ist.

(Fjodor m. Dostojewski, 1821-1881, russischer Schriftsteller)

Gedanke an Tod

Der Gedanke an den Tod ist Erniedrigung.

(Simone Weil, 1909-1943)



Blumenbild mit Zitat über Heiterkeit und Freudigkeit

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Bild-Text

Heiterkeit und Freudigkeit ist der Himmel, unter dem alles gedeiht.

(Jean Paul)

Werte des Lebens

Das Leben der Geschöpfe lässt sich mit dem Galopp eines Pferdes vergleichen. Bei jeder Bewegung verändert es seine Gestalt, in jedem Augenblick verändert es seinen Standort. Ihr fragt mich, was ihr tun sollt und was ihr nicht tun sollt? Nun, überlasst euch einfach den natürlichen Wandlungen.

(Tschuang Tse, 365-290 v.Chr., chinesischer Philosoph)

Wir alle fallen

Wir alle fallen. Diese Hand da fällt. Und sieh dir andre an: es ist in allen.

(Rainer Maria Rilke, österreichischer Schriftsteller, Dichter)

Aus dem Gedicht Herbst

Die Liebe achten

Ich achte die Liebe als das Höchste und Einzige im Menschen, die einzige, wahre Himmelsgabe. Wer sie hat, ist herrlicher denn alle, und er ist mächtiger denn alle; was er will, das wird ihm gelingen! Wer kann nun sagen: Ich habe die Liebe?

(Bettina von Arnim, 1785-1859, deutsche Schriftstellerin)


Margerite in lila

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Die Freundschaft

Die Freundschaft kann nicht gesucht, nicht erträumt, nicht begehrt werden, sie wird ausgeübt.

(Simone Weil, 1909-1943, französische Philosophin)

Spuren der Lieblichkeit

Versenke dich in den Himmel, das Wasser, die Bäume, die Töne und Düfte der Natur. Jedes an sich ist schön. Es gibt nichts was nicht Spuren der Lieblichkeit, Wohllaut und Ebenmass trüge!

(Charles Kingsley, 1819-1875, englischer Pfarrer, Historiker und Schriftsteller)


Blumenbild mit Spruch

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Gleiches Alter

Gleiches Alter und gleiches Interesse sind ein starkes Band.

(Edith Stein, 1891-1942)

Die erste Liebe

Die erste Liebe, die vergeht natürlich mit der Zeit, aber dann kommt ja wieder eine andere, eine ebenso schöne Liebe. Dann nähern sich die Seelen.

(Fjodor M. Dostojewski, 1821-1881)

Wert

Nicht, was du bist, bestimmt deinen Wert, sondern wie du es siehst; Jenes entschied dein Geschick, dieses entscheidest du selbst.

(Hedwig Dransfeld, 1871-1925, deutsche Dichterin)

Werte des Lebens

Das Leben der Geschöpfe lässt sich mit dem Galopp eines Pferdes vergleichen. Bei jeder Bewegung verändert es seine Gestalt, in jedem Augenblick verändert es seinen Standort. Ihr fragt mich, was ihr tun sollt und was ihr nicht tun sollt? Nun, überlasst euch einfach den natürlichen Wandlungen.

(Tschuang Tse, 365-290 v.Chr., chinesischer Philosoph)

Die Kunst des Lebens

Die Kunst des Lebens besteht darin, Honig aus jeder Blüte zu saugen.

(Heinrich von Kleist, 1777-1811)

Die Menschenseele

Die Menschenseele hat als Geist und Ebenbild des göttlichen Geistes die Aufgabe, die ganze geschaffene Welt erkennend und liebend aufzunehmen.

(Edith Stein, 1891-1942, deutsche Philosophin)

Gut sein/handen

WAS IST BESSER, GUT SEIN ODER GUT HANDELN?

(Heinrich von Kleist, 1777-1811, deutscher Dramatiker, Erzähler, Lyriker, Publistist)


Margerite in lila

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Der Drehpunkt

Der Drehpunkt, an dem die Motivation ansetzt,ist immer das Ich.

(Edith Stein 1891-1942, deutsche Philosophin)

Aus Liebe

Diejenigen gehen sorglos mit ihrem Leben um, die aus Liebe weder Vernunft noch Mass kennen; derart aber ist die Massgabe der Liebe, dass niemand dabei seinen Verstand bewahren kann.

(Marie de France, 1135-1200)

Diejenigen, die in der Liebe

Diejenigen, die in der Liebe flatterhaft sind und sich aufs Betrügen verlegen, die werden selbst betrogen und hintergangen.

(Marie de France 1135-1200, französische Schriftstellerin)

Das Geheimnis

Das Geheimnis ist nichts anderes als das Leben selbst.

(Rosa Luxemburg, 1871-1919, polnisch-deutsche Politikerin)

Kosmetik ist

Kosmetik ist die Kunst, die Geburtsurkunde zu dementieren.

(Olga Tschechowa, 1897-1980, deutsche Schauspielerin)

Wir träumen

Wir träumen von Reisen in das Weltall: Ist denn das Weltall nicht in uns?

(Novalis, 1772-1801)

Die Welt muss romantisiert werden

Die Welt muss romantisiert werden. So findet man ihren ursprünglichen Sinn wieder. Romantisieren ist nichts als eine qualitative Potenzierung. Das niedere Selbst wird mit einem besseren Selbst in dieser Operation identifiziert. So wie wir selbst eine solche qualitative Potenzenreihe sind.

(Novalis 1772-1801)

Was der Denker braucht

Der Denker braucht gerade ein solches Licht wie der Maler: ohne unmittelbaren Sonnenschein oder blendende Reflexe, und, wo möglich, von oben herab.

(Novalis 1772-1801)



Entwurf der Welt

Zur Welt suchen wir den Entwurf - dieser Entwurf sind wir selbst.

(Novalis 1772-1801)

Dem Aufwachen nah

Wir sind dem Aufwachen nah, wenn wir träumen, dass wir träumen.

(Novalis 1772-1801)

Wo fängt Bildung an

Jede Stufe der Bildung fängt mit der Kindheit an. Daher ist der am meisten gebildete, irdische Mensch dem Kinde so ähnlich.

(Novalis 1772-1801)

Mittelpunkt

Jeder geliebte Gegenstand ist Mittelpunkt eines Paradieses.

(Novalis 1772-1801, deutscher Dichter, Schriftsteller)

Denn wo das Strenge

Denn wo das Strenge
Denn wo das Strenge mit dem Zarten,
Wo Starkes sich und Mildes paarten,
Da gibt es einen guten Klang.

(Friedrich Schiller, 1759-1805)

Was ist Zufall?

Und was ist Zufall anders, als der rohe Stein, der Leben annimmt unter Bildners Hand? Den Zufall gibt die Vorsehung - zum Zwecke muss ihn der Mensch gestalten.

(Friedrich Schiller 1759-1805, deutscher Philosoph)

Tiefen Sinn suchen

Wer nicht den tiefsten Sinn des Lebens im Herzen sucht, der forscht vergebens.

(Friedrich von Bodenstedt 1819-1892)

Nehmt hin mit Weinen oder Lachen

Nehmt hin mit Weinen oder Lachen,
was euch das Schicksal gönnt:
Kein König kann euch glücklich machen,
wenn ihr es selbst nicht könnt.

(Friedrich von Bodenstedt 1819-1892, deutscher Schriftsteller)

Sag Dank

Dass sie die Perle trägt, das macht die Muschel krank; Dem Himmel sag' für Schmerz, der dich veredelt, Dank.

(Friedrich Rückert 1788-1866)

Unvollkomen

Du klagst, dass die Welt so unvollkommen ist, und fragst, warum? Weil du so unvollkommen bist.

(Friedrich Rückert 1788-1866)

Vom Übermass

Vom Übermass der Lust wird Leid hervorgebracht; das Auge selber weint, sobald man heftig lacht.

(Friedrich Rückert 1788-1866, deutscher Dichter)

Schönheit

Schönheit ist der Sinn der Welt. Schönheit geniessen heisst: die Welt verstehn.

(Otto Julius Bierbaum 1865-1910)

Humor

Humor ist, wenn man trotzdem lacht.

(Otto Julius Bierbaum 1865-1910, deutscher Schriftsteller)

Die grössten Ereignisse

Die grössten Ereignisse, das sind nicht unsere lautesten, sondern unsere stillsten Stunden.

(Friedrich Nietzsche, 1844-1900)

Aus Liebe

Was aus Liebe getan wird, geschieht immer jenseits von Gut und Böse.

(Friedrich Nietzsche 1844-1900)



In der Flamme der Eifersucht

In der Flamme der Eifersucht wendet man gleich dem Skorpione den vergifteten Stachel gegen sich selber - doch ohne den Erfolg des Skorpions.

(Friedrich Nietzsche 1844-1900)

Der getretene Wurm

Der getretene Wurm krümmt sich. So ist es klug. Er verringert damit die Wahrscheinlichkeit, von Neuem getreten zu werden. In der Sprache der Moral: Demut.

(Friedrich Nietzsche 1844-1900, deutscher Dichter, Philosoph)

Zänkereien in der Ehe

Viele Zänkereien in der Ehe kommen davon, dass man fordert, der Gatte solle die Liebe erraten, die man auszusprechen zu stolz und zu schamhaft ist.

(Jean Paul 1763-1825)

Leidenschaft

Die Leidenschaft macht die besten Beobachtungen und die elendesten Schlüsse. Sie ist ein Fernrohr, dessen Feld desto heller, je enger es ist.

(Jean Paul 1763-1825, deutscher Schriftsteller)

Der Mensch arbeitet

Der Mensch arbeitet, um Arbeit zu vermeiden. Er arbeitet, um nicht zu arbeiten. Es ist unglaublich, welche Arbeiten der Mensch auf sich nimmt, nur um nicht arbeiten zu müssen.

(Miguel de Unamuno 1864-1936)

Heimat

Ist der Weg nicht schon Heimat?

(Miguel de Unamuno 1864-1936, spanischer Philosoph und Schriftsteller)

Das Glück

Glück des Menschen ist, das zu lieben, was sie tun müssen. Auf diesem Prinzip ist die Gesellschaft nicht aufgebaut.

(Claude Adrien Hélvetius, 1715-1771)

Der Mensch ist

Der Mensch ist ein Modell, dem Blick verschiedener Künstler ausgestellt. Jeder besieht sich einiger Facetten desselben, niemand ist jedoch um es herum gegangen.

(Claude Adrien Hélvetius, 1715-1771, französischer Philosoph)

Urtrieb

Jedwede Kreatur hat einen Urtrieb nach liebender Umarmung.

(Hildegard von Bingen, 1098-1179, deutsche Mystikerin und Heilkundige)

Ohne Achtung

Ohne Achtung gibt es keine wahre Liebe.

(Immanuel Kant, 1724-1804, deutscher Philosoph)

Hoffnung

Wie übel wären wir dran, wenn unsere Hoffnung auf Menschen ruhte.

(Adolph Kolping 1813-1865, deutscher katholischer Priester)

Ein bisschen Güte

Ein bisschen Güte von Mensch zu Mensch ist besser als alle Liebe zur Menschheit.

(Richard Dehmel, 1863-1920, deutscher Dichter und Schriftsteller)

Lernen und denken

Lernen, ohne zu denken, ist eitel. Denken, ohne zu lernen, ist gefährlich.

(Konfuzius 551-479 v.Chr., chinesischer Philosoph)

Höflichkeit

Höflichkeit ist wie ein Luftkissen: Es ist zwar nichts drin, aber es mildert die Stösse des Lebens.

(Arthur Schopenhauer 1788-1860)

Die Wahrheit

Die Wahrheit ist keine Hure, die sich denen an den Hals wirft, welche ihrer nicht begehren: vielmehr ist sie eine so spröde Schöne, dass selbst wer ihr Alles opfert noch nicht ihrer Gunst gewiss sein darf.

(Arthur Schopenhauer, 1788-1860)

Die Wahrheit

Die Wahrheit kann warten: denn sie hat ein langes Leben vor sich.

(Arthur Schopenhauer 1788-1860)

Das Leben ist..

Das Leben ist eine missliche Sache: ich habe mir vorgesetzt, es damit hinzubringen, darüber nachzudenken.

(Arthur Schopenhauer 1788-1860, deutscher Philosoph und Autor)

Gute/schlechte Frau

Heirate nur. Bekommst du eine gute Frau, wirst du sehr glücklich werden; bekommst du eine schlechte, wirst du Philosoph werden.

(Sokrates 469-399 v.Chr.)

Weisheit besitzen

Ich bin mir jedenfalls bewusst, dass ich keine Weisheit besitze, weder gross noch klein.

(Sokrates 469-399 v.Chr.)

Das Geheimnis des Glücks

Das Geheimnis des Glücks ist es, den Tatsachen ins Angesicht zu sehen, dass die Welt schrecklich ist, dann kann man beginnen sich wieder glücklich zu fühlen.

(Sokrates 469-399 v.Chr., griechischer Philosoph)

Was wir opfern

In der einen Hälfte des Lebens opfern wir die Gesundheit, um Geld zu erwerben, in der anderen opfern wir Geld, um die Gesundheit wieder zu erlangen. Und während dieser Zeit gehen Gesundheit und Leben von dannen.

(Voltaire 1694-1778)

Freundschaft ist...

Freundschaft ist die Ehe der Seele und diese Ehe ist der Scheidung unterworfen.

(Voltaire, 1694-1778)



Was existiert?

Nur wer in allem Mass hält und sich Bewegung macht, fühlt sich wohl, und die Kunst ausschweifend zu leben und dabei gesund zu bleiben, existiert ebenso wenig wie der Stein der Weisen,die Sterndeuterei und die Theologie der Magier.

(Voltaire 1694-1778, französischer Schriftsteller, Philosoph)

Das ICH

Das Ich ist das Subjekt des Handelns, die Welt ist das Objekt des Handelns. Wer unterscheiden kann, worauf es beim Handeln ankommt, der erkennt das Wichtigere und das Unwichtigere.

(Lü Bü We, ca. 300-235 v.Chr., chinesischer Philosoph, Politiker)

Männer mit Geist

Hüten Sie sich, einen Dummkopf zu heiraten, suchen Sie sorgfältig den Gefährten, den Gott Ihnen bestimmt hat. Es gibt, glauben Sie mir, viele Männer von Geist, die fähig sind, Sie zu schätzen, Sie glücklich zu machen.

(Honoré de Balzac 1799-1850, französischer Erzähler)

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