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Rilke Gedichte und Sprüche

Liebe - Herbst - Trauer - Weihnachten - Neujahr - Leben

Schöne und kurze Gedichte des berühmten Dichters und Schriftstellers Rainer Maria Rilke. Berühmte Gedichte wie Neujahr, der Panther, Herbsttag, die Liebenden. Gedichte und Sprüche über Tod und Abschied, über Liebe und Leben...

Ich liebe

Nun mag die Welt in ihren Festen beben,
entfesselt wüten mag das Element; -
denn eine neue Ära tritt ins Leben,
die keinen Haß und keinen Streit mehr kennt!
Durch meine Seele ziehts mit Zauberweben
o! wie's im Herzen glückverheißend brennt!
Die Pulse fliegen mir, die Lippen beben,
ich fühls, das ist es, was sich >Liebe< nennt!
Und möge alles rings in nichts versinken,
ich lebe und der Liebe Sterne winken!

(Rainer Maria Rilke, 1875-1926, österreichischer Lyriker und Schriftsteller)

Z I T A T
Dann dürfte man sich die Teufel austreiben lassen, da sie ja im Bürgerlichen wirklich nur störend und peinlich sind, und gehen die Engel möglicherweise mit aus, so müsste man auch das als Vereinfachung auffassen und sich sagen, dass sie ja in jenem neuen Beruf sicher nicht in Verwendung kämen.

(Rilke; an Lou, 24. Jan. 1912)

Gebet

Nacht, stille Nacht, in die verwoben sind
ganz weiße Dinge, rote, bunte Dinge,
verstreute Farben, die erhoben sind
zu Einem Dunkel Einer Stille, – bringe
doch mich auch in Beziehung zu dem Vielen,
das du erwirbst und überredest. Spielen
denn meine Sinne noch zu sehr mit Licht?
Würde sich denn mein Angesicht
noch immer störend von den Gegenständen
abheben? Urteile nach meinen Händen:
Liegen sie nicht wie Werkzeug da und Ding?
Ist nicht der Ring selbst schlicht
an meiner Hand, und liegt das Licht
nicht ganz so, voll Vertrauen, über ihnen, –
als ob sie Wege wären, die, beschienen,
nicht anders sich verzweigen, als im Dunkel?...

(Rainer Maria Rilke, 1875-1926, österreichischer Lyriker, Erzähler, Übersetzer, Dramatiker)

S P R U C H
Denn wir sind nur die Schale und das Blatt: Der große Tod, den jeder in sich hat, das ist die Frucht, um die sich alles dreht.

(Rilke)

Lieder der Sehnsucht

Seit deinem ersten Leiden
geh ich mit dir, - und schau:
Kannst du mich unterscheiden?
Heute träumt uns beiden:
Ich bin eine einsame Frau.

Du darfst mich noch nicht erkennen.
Ich bin - die Sehnsucht, nicht wahr?
Einmal wirst du mich nennen,
leg mir dann leise das Brennen
heiliger Rosen ins Haar.

Schon kannst du heimlich winden
den Kranz, zu krönen mein Haupt.
Leise wirst du entblinden,
wenn er gelang, und mich finden
schön, -wie du mich geglaubt.

(Rainer Maria Rilke, 1875-1926, österreichischer Lyriker, Erzähler, Übersetzer, Dramatiker)

S P R U C H
Unser Wille ist nur der Wind, der uns drängt und dreht; weil wir selber die Sehnsucht sind, die in Blüten steht.

(Rilke)

Mir ist, als ob ich alles Licht verlöre

Mir ist, als ob ich alles Licht verlöre.
Der Abend naht und heimlich wird das Haus;
ich breite einsam beide Arme aus,
und keiner sagt mir, wo ich hingehöre.

Wozu hab ich am Tage alle Pracht
gesammelt in den Gärten und den Gassen,
kann ich dir zeigen nicht in meiner Nacht,
wie mich der neue Reichtum größer macht
und wie mir alle Kronen passen?

(Rainer Maria Rilke, 1875-1926, österreichischer Lyriker, Erzähler, Übersetzer, Dramatiker)

S P R U C H kurz
Wer weiss, wer ich bin? Ich wandle und wandle mich.

(Rilke)

Ende des Herbstes

Ich sehe seit einer Zeit,
wie alles sich verwandelt.
Etwas steht auf und handelt
und tötet und tut Leid.

Von Mal zu Mal sind all
die Gärten nicht dieselben;
von den gilbenden zu der gelben
langsamem Verfall:
wie war der Weg mir weit.

Jetzt bin ich bei den leeren
und schaue durch alle Alleen.
Fast bis zu den fernen Meeren
kann ich den ernsten schweren
verwehrenden Himmel sehn.

(Rainer Maria Rilke, 1875-1926, österreichischer Lyriker, Erzähler, Übersetzer, Dramatiker)

S P R U C H
Du irrst, wenn du gerührt zu irgend einem Ding ein Heimweh hast. Wir wandeln dieses um; es ist nicht hier, wir spiegeln es herein aus unserm Sein, sobald wir es erkennen.

(Rilke)

O Herr, gib jedem...

O Herr, gib jedem seinen eignen Tod.
Das Sterben, das aus jenem Leben geht,
darin er Liebe hatte, Sinn und Not.

(Rainer Maria Rilke, 1875-1926, österreichischer Lyriker, Erzähler, Übersetzer, Dramatiker)



Du darfst mir nicht ins Auge sehen

Du darfst mir nicht ins Auge sehn,
du weisst nicht, wer ich bin, -
und durch den Felderfrühling gehn
wir doch zusammen hin.

Vielleicht enthüllt mein Auge sich.
Wir wandern weit zu zwein.
Führst du mich oder führ ich dich
ins Hirtental hinein?

(Rainer Maria Rilke, 1875-1926, österreichischer Lyriker, Erzähler, Übersetzer, Dramatiker)

Z I T A T
...Zunächst sind wir alle um das Aufatmen gekommen; beschäftigt damit, den Frieden aufzulesen, der, aus allen Händen fallend, in tausend Stücke zersprungen ist, haben wir ihn nie im Ganzen gesehen und hätten doch gerade dieses bedurft: uns seine Grösse vorzustellen, seine reine Grösse nach der wirren Monstrosität des Krieges....

(Rilke; an Anni Mewes, 19. Dez. 1918)

Im hohen Himmelsraum

Im hohen Himmelsraum dort zieht der Sterne Reigen,
der Bäume Wipfel neigen sich leise wie im Traum.
Die Blumen auf der Flur, sie sind so sonnenmüde,
ein heiliger Wonnefriede durchzittert die Natur.
Wenn manch ein Sturm – getost,
den Blumen feindlich wilde,
nun lächelt Nachtluft milde
und lispelt ihnen Trost.

(Rainer Maria Rilke, 1875-1926, österreichischer Lyriker, Erzähler, Übersetzer, Dramatiker)

S P R U C H kurz
...Meine Einsamkeit schliesst sich endlich, und ich bin in der Arbeit wie der Kern in der Frucht.

(Rilke; an Gräfin Manon zu Solms-Laubach, 3.8.1907)

Zwischen den Sternen

Zwischen den Sternen, wie weit;
und doch, um wievieles noch weiter,
was man am Hiesigen lernt.
Einer, zum Beispiel, ein Kind...
und ein Nächster, ein Zweiter –,
o wie unfaßlich entfernt.
Schicksal, es mißt uns vielleicht
mit des Seienden Spanne,
daß es uns fremd erscheint;
denk, wieviel Spannen allein
vom Mädchen zum Manne,
wenn es ihn meidet und meint.
Alles ist weit –,
und nirgends schließt sich der Kreis.
Sieh in der Schüssel, auf heiter
bereitetem Tische,
seltsam der Fische Gesicht.
Fische sind stumm...,
meinte man einmal. Wer weiß?
Aber ist nicht am Ende ein Ort,
wo man das, was der Fische
Sprache wäre, ohne sie spricht.

(Rainer Maria Rilke, 1875-1926, österreichischer Lyriker, Erzähler, Übersetzer, Dramatiker)



Neujahr

Und nun wollen wir glauben an ein langes Jahr, das uns
gegeben ist, neu, unberührt, voll nie gewesener Dinge, voll
nie getaner Arbeit, voll Aufgabe, Anspruch und Zumutung;
und wollen sehen, daß wirs nehmen lernen, ohne allzuviel
fallen zu lassen von dem, was es zu vergeben hat, an die,
die Notwendiges, Ernstes und Grosses von ihm verlangen.
. . . Guten Neujahrsmorgen . . .

(Rainer Maria Rilke, 1875-1926, österreichischer Lyriker, Erzähler, Übersetzer, Dramatiker)

Aus: Rilke, Briefe an seine Frau Clara am 1. Januar 1907.

S P R U C H
Die Frau hat seit Jahrhunderten die ganze Arbeit in der Liebe geleistet.

(Rilke)

Abschied

Wie hab ich das gefühlt, was Abschied heißt.
Wie weiß ich's noch: ein dunkles, unverwund'nes,
grausames Etwas, das ein schön verbund'nes
noch einmal zeigt und hinhält und - zerreißt.

Wie war ich ohne Wehr, dem zuzuschauen,
Das, da es mich, mich rufend, gehen ließ,
Zurückblieb, so als wären's alle Frauen
Und dennoch klein und weiß und nichts als dies:

Ein Winken, schon nicht mehr auf mich bezogen,
Ein leise Weiterwinkendes -, schon kaum
Erklärbar mehr: vielleicht ein Pflaumenbaum,
Von dem ein Kuckuck hastig abgeflogen.

Schon kehrt der Saft aus jener Allgemeinheit,
Die dunkel in den Wurzeln sich erneut,
Zurück ans Licht und speist die grüne Reinheit,
Die unter Rinden noch die Winde scheut.

Die Innenseite der Natur belebt sich,
Verheimlichend ein neues Freuet euch;
Und eines ganzen Jahres Jugend hebt sich,
Unkenntlich noch, ins starrende Gesträuch.

Des alten Nußbaums rühmliche Gestaltung
Füllt sich mit Zukunft, außen grau und kühl;
Doch junges Buschwerk zittert vor Verhaltung
Unter der kleinen Vögel Vorgefühl.

(Rainer Maria Rilke, 1875-1926, österreichischer Lyriker, Erzähler, Übersetzer, Dramatiker)



Verstehst du, was die Bäume säuseln?

Verstehst du, was die Bäume säuseln
dort droben in der Wipfel Höh?
Verstehst du, wenn die Wellen kräuseln,
was dir verkündet wild der See?

Verstehst du auch der Vöglein Weise
am Lenzesmorgen - zart und traut,
verstehst du, was der Quell dir leise
mit seinem Murmeln anvertraut?

Verstehst du auch den Strahl der Sonne,
bricht er durch Wolken grau und trüb? -
Er ist ein Gruss - ein Gruss voll Wonne,
ein süßer Gruss - vom fernen Lieb!

(Rainer Maria Rilke, 1875-1926, österreichischer Lyriker, Erzähler, Übersetzer, Dramatiker)

S P R U C H
ES IST DIE KUNST - ZU LEBEN!

(Rilke)

Voller Apfel, Birne und Banane

Voller Apfel, Birne und Banane,
Stachelbeere... Alles dieses spricht
Tod und Leben in den Mund... Ich ahne...
Lest es einem Kind vom Angesicht,

wenn es sie erschmeckt. Dies kommt von weit.
Wird euch langsam namenlos im Munde?
Wo sonst Worte waren, fliessen Funde,
aus dem Fruchtfleisch überrascht befreit.

Wagt zu sagen, was ihr Apfel nennt.
Diese Süsse, die sich erst verdichtet,
um, im Schmecken leise aufgerichtet,

klar zu werden, wach und transparent,
doppeldeutig, sonnig, erdig, hiesig –:
O Erfahrung, Fühlung, Freude –, riesig!

(Rainer Maria Rilke, 1875-1926, deutsch-österr. Dichter)



Wenns Frühling wird

Die ersten Keime sind, die zarten,
im goldnen Schimmer aufgesprossen;
schon sind die ersten der Karossen
im Baumgarten.
Die Wandervögel wieder scharten
zusamm sich an der alten Stelle,
und bald stimmt ein auch die Kapelle
im Baumgarten.
Der Lenzwind plauscht in neuen Arten
die alten, wundersamen Märchen,
und draußen träumt das erste Pärchen
im Baumgarten.

(Rainer Maria Rilke, 1875-1926, österreichischer Lyriker, Erzähler, Übersetzer, Dramatiker; aus Larenopfer)



Will dir den Frühling zeigen

Will Dir den Frühling zeigen
Der hundert Wunder hat.
Der Frühling ist waldeigen
Und kommt nicht in die Stadt.

Nur die weit aus den kalten
Gassen zu Zweien gehn
Und sich bei den Händen halten –
Dürfen ihn einmal sehn

(Rainer Maria Rilke, 1875-1926, österreichischer Lyriker, Erzähler, Übersetzer, Dramatiker; aus Advent)

Lied vom Meer

Capri. Picola Marina

Uraltes Wehn vom Meer
Meerwind bei Nacht:
Du kommst zu keinem her;
Wenn einer wacht,
So muss er sehn, wie er
Dich übersteht:
Uraltes Wehn vom Meer,
Welches weht
Nur wie für Urgestein,
Lauter Raum
Reissend von weit herein.

O wie fühlt dich ein
Treibender Feigenbaum
Oben im Mondschein.

(Rainer Maria Rilke, 1875-1926, österreichischer Lyriker, Erzähler, Übersetzer, Dramatiker; aus der neuen Gedichte)



Mir

Das ist mein Streit:
Sehnsuchtgeweiht
Durch alle Tage schweifen.
Dann, stark und breit,
Mit tausend Wurzelstreifen
Tief in das Leben greifen -
Und durch das Leid
Weit aus dem Leben reifen,
Weit aus der Zeit!

(Rainer Maria Rilke, 1875-1926, österreichischer Lyriker, Erzähler, Übersetzer, Dramatiker; aus Advent)

Fremd

Fremd ist, was deine Lippen sagen,
Fremd ist dein Haar, fremd ist dein Kleid,
Fremd ist, was deine Augen fragen,
Und auch aus unsern wilden Tagen
Reicht nicht ein leises Wellenschlagen
An deine tiefe Seltsamkeit.

Du bist wie jene Bildgestalten,
Die überm leeren Altarspind
Noch immer ihr Hände falten,
Noch immer alte Kränze halten,
Noch immer leise Wunder walten -
Wenn längst schon keine Wunder sind.

(Rainer Maria Rilke, 1875-1926, österreichischer Lyriker, Erzähler, Übersetzer, Dramatiker; aus Advent)



Bei dir ist es traut

Bei dir ist es traut:
Zage Uhren schlagen
Wie aus weiten Tagen.
Komm mir ein Liebes sagen -
Aber nur nicht laut.

Ein Tor geht irgendwo
Draussen im Blütentreiben.
Der Abend horcht an den Scheiben
Lass uns leise bleiben:
Keiner weiss uns so.

(Rainer Maria Rilke, 1875-1926, österreichischer Lyriker, Erzähler, Übersetzer, Dramatiker; aus Advent)

Purpurrote Rosen binden

Purpurrote Rosen binden
Möcht' ich mir für meinen Tisch,
Und, verloren unter Linden,
Irgendwo ein Mädchen finden -
Klug und blond und träumerisch.

Möchte seine Hände fassen,
Möchte knien vor dem Kind,
Und den Mund, den sehnsuchtsblassen
Mir von Lippen küssen lassen,
Die der Frühling selber sind.

(Rainer Maria Rilke, 1875-1926, österreichischer Lyriker, Erzähler, Übersetzer, Dramatiker; aus Advent)



Wo sind die Lilien aus dem hohen Gras

Wo sind die Lilien aus dem hohen Gras,
Die deine Hand zu hüten nie vergass -
Schon tot?
Wo ist die Freude deiner Wangen hin,
Die wie ein ganzer Lenz zu prangen schien, -
Verloht? -
Und wo ist unser Glück, so gross und rein,
Das hell dein Haar wie ein Madonnenschein
Umspann? -
Ist auch schon tot. Heut weinen wir ihm nach
Und morgen kommt der Frost uns ins Gemach -
Und dann? ...

(Rainer Maria Rilke, 1875-1926, österreichischer Lyriker, Erzähler, Übersetzer, Dramatiker; aus Advent)

Der Novembertag

Kalter Herbst vermag den Tag zu knebeln,
Seine tausend Jubelstimmen schweigen;
Hoch vom Domturm wimmern gar so eigen
Sterbeglocken in Novembernebeln.

Auf den nassen Dächern liegt verschlafen
Weisses Dunstlicht; und mit kalten Händen
Greift der Sturm in des Kamines Wänden
Eines Totenkarmens Schlussoktaven.

(Rainer Maria Rilke, 1875-1926, österreichischer Lyriker, Erzähler, Übersetzer, Dramatiker; aus Larenopfer)



Der Abend kommt von weit gegangen

Der Abend kommt von weit gegangen
durch den verschneiten, leisen Tann.
Dann presst er seine Winterwangen
an alle Fenster lauschend an.

Und stille wird ein jedes Haus;
die Alten in den Sesseln sinnen,
die Mütter sind wie Königinnen,
die Kinder wollen nicht beginnen
mit ihrem Spiel. Die Mägde spinnen
nicht mehr. Der Abend horcht nach innen,
und innen horchen sie hinaus.

(Rainer Maria Rilke, 1875-1926, österreichischer Lyriker, Erzähler, Übersetzer, Dramatiker)

Die Liebenden

Sieh, wie sie zu einander erwachsen:
in ihren Adern wird alles Geist.
Ihre Gestalten beben wie Achsen,
um die es heiss und hinreissend kreist.
Dürstende, und sie bekommen zu trinken,
Wache, und sieh: sie bekommen zu sehn.
Lass sie ineinander sinken,
um einander zu überstehn.

(Rainer Maria Rilke, 1875-1926, österreichischer Lyriker, Erzähler, Übersetzer, Dramatiker)

Einsamkeit

Die Einsamkeit ist wie ein Regen.
Sie steigt vom Meer den Abenden entgegen:
von Ebenen, die fern sind und entlegen,
geht sie zum Himmel, der sie immer hat.
Und erst vom Himmel fällt sie auf die Stadt.

Regnet hernieder in den Zwitterstunden,
wenn sich nach Morgen wenden alle Gassen
und wenn die Leiber, welche nichts gefunden,
enttäuscht und traurig von einander lassen;
und wenn die Menschen, die einander hassen,
in einem Bett zusammen schlafen müssen:

dann geht die Einsamkeit mit den Flüssen ...

(Rainer Maria Rilke, 1875-1926, österreichischer Lyriker, Erzähler, Übersetzer, Dramatiker)

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