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Schöne und nachdenkliche Sprüche und Zitate zum Thema Mensch, Leben, Menschlichkeit, Liebe. Ob kurz oder lang, klassisch oder neu.

Die grössten Geheimnisse

Die grössten Geheimnisse des Menschen haben mit der Zeit zu tun und damit, was sie mit ihr anfangen.

(© Monika Minder)

Was die Erde braucht

Was die Erde braucht ist eine Menschheit, die sie nicht länger als Supermarkt, sondern als Heimat betrachtet.

(Yann Arthus-Bertrand 1946, französischer Fotograf)

Technik

Bald kommt die Technik ohne uns aus

Manfred Hinrich 1926-2015, deutscher Philosoph)

Zitat hier veröffentlicht mit freundlicher Genehmigung.

Das Glück

Das Glück des Menschen sollte nicht in materiellen Dingen gesucht werden, sondern in der Sehnsucht. Dort steckt die ganze Wahrheit.

(© Monika Minder)

Hinterlassen

Man kann den Kindern mehr hinterlassen als nur Geld.

(© Jo M. Wysser)

Mässigung

Mässigung muss der eigentliche Charakter aller derer sein, welche die Wissenschaften kultivieren; die Philosophie klärt den Geist auf, lässt uns Fortschritte in der Erkenntnis des menschlichen Herzens machen, und der Gewinn, den man daraus zieht, muss sein, dass man voll Menschlichkeit die Schwächen, Fehler und Laster seiner Mitmenschen erträgt.

(Friedrich II., der Grosse 1712 - 1786, preussischer König)

Der Mensch besteht

Der Mensch besteht aus den Möglichkeiten, die er ergreift.

(© Monika Minder)

Der Mensch ist das Wesen

Der Mensch ist das Wesen, das nicht nur ist, sondern weiss, das es ist.

(Karl Jaspers 1883-1969, deutscher Philosoph)

Der Mensch möchte tätig sein

Nebst gleichen, haben bekanntlich Menschen ganz unterschiedliche Begabungen und Interessen, so wie eine unterschiedliche Art, Dinge und Situationen zu sehen, zu spüren, zu interpretieren, zu verarbeiten... .

Unser Wirtschaftssystem, wo sich schon die "Lauten" unter Lauten nicht mehr verstehen, ist nicht für "Leise" gebaut. Wo doch gerade beim "Bauen" Sensibilität gefragt wäre.

Gierig immer mehr und mehr und höher und höher kann nicht die Antwort sein, um ein menschenwürdiges Dasein zu sichern, das allen gerecht wird.

Es reicht nicht Rückzugsräume und Fitnessbereiche zu schaffen für gestresste Menschen, wenn draussen die Welt weiter tobt und man so weitermacht wie immer.

Es reicht nicht, Parkanlagen in Städten zu bauen, solange die Welt drumherum weiter wächst.

Es reicht nicht, aufs Land wohnen zu gehen und dort jede verbliebene Grünfläche zu verbetonieren.

Es reicht nicht, aus Öko einen Markt zu machen, solange die Wirtschaft wächst und Soziales und Ökologisches nur Nebenbereiche sind.

Wie vieles andere ist alles nur Symptombekämpfung.

Was wir brauchen ist eine Regierung, die Probleme an der Ursache angeht, die nicht weiter auf Wachstum als vielmehr auf ein gesundes Miteinander setzt in dem Werte wieder zum Zug kommen und gelebt werden dürfen.

Werte wie Handwerk, kleine Betriebe, Nachhaltigkeit, Selbstversorgung..., Ideen, übersichtliche Systeme, mehr Unabhängigkeit ... Achtung von Kultur- und Landschaftsgut..., Achtung von unterschiedlichen Eigenschaften des Einzelnen....

Warum?

Weil diese Werte mit Aufgabe zu tun haben, die mehr Sinn macht als alles andere. Weil Aufgabe und Sinn Zufriedenheit schenkt, auch und gerade weil damit tätig sein, Talente und Stärken einbringen..., eine Rolle spielen.

Wir haben Dörfer und Stadtbezirke aussterben lassen und mit dem ganzen Import von Billigwaren jede Menge Werte verloren.

Solange wir mit allem dieses kapitalistische System aufrechterhalten, werden Reiche reicher und Arme ärmer, Mittelschicht fällt ganz weg, die Umwelt und andere Länder werden weiter ausgenutzt und bekriegt, damit man sich Rohstoffe ergaunern kann... .

Wir zerstören damit nicht nur die Umwelt sondern auch unsere persönlichen Werte und die anderer Kulturen.

Und wir produzieren damit immer mehr Flüchtlinge. Denn es gibt Menschen, die mit Krieg, Korruption, Chemie..., Milliarden verdienen und kein Interesse daran haben, dies zu ändern.

Wer Charakter hat, wird nicht grösser, nur klüger, weil er an alle denkt.

(© M.B. Hermann)

Ungebildete

Jeder ungebildete Mensch ist die Karikatur von sich selbst.

(Friedrich Schlegel 1772-1829, deutscher Kulturphilosoph)

Die Freiheit

Der Mensch hat die Freiheit mitbekommen ja oder nein zu sagen. Es ist seine Freiheit. Seine ganz eigene.

(© Monika Minder)

Ich will jeden Menschen

Ich will jeden Menschen seinem eigenen Gewissen überlassen, so wie ich dem meinen folgen werde.

(Thomas Morus 1478-1535, englischer Humanist)

Lernen

Es wäre schön, wenn die Menschen lernen würden, besser zu kommunizieren, statt immer mehr Müll und Unnötiges zu produzieren.

(© Monika Minder)

Lernen

Wer der Sclave seines eigenen Daseins ist, nie aus sich herauszutreten wagt, um mit klarem Auge die Erscheinungen auch ausser sich zu erfassen, erhält nie einen festen, umfassenden Blick und Genuss vom Dasein. – Er befindet sich in der Welt und unter Menschen, ohne eigentlich mit ihnen zu leben.

(Heinrich Martin 1818-1872), deutscher Schriftsteller)

Grundbedürfnisse

Die Menschen haben Grundbedürfnisse und eine tiefe Sehnsucht, aber sie laufen vor ihnen davon, statt sie aufmerksam wahrzunehmen, zu kommunizieren und aus eigener Kraft zur Erfüllung zu bringen. Wenn es gelänge, vielleicht, müsste der Mensch dann weniger Unnötiges konsumieren und weniger kompensieren.

(© Monika Minder)

Der Mensch hat sich Schritt für Schritt

Der Mensch hat sich Schritt für Schritt aus den niedrigsten Lebensformen entwickelt und muss deshalb durch Begriffe erklärt werden, die auf alle Lebensformen anwendbar sind.

(Alfred North Whitehead 1861-1947, britischer Philosoph, Mathematiker)

Was nützen die modernen Bauten

Was nützen die modernsten Bauten, wenn die Menschen, die darin wohnen, sich darin bewegen oder einkaufen, einsam sind? Da fragt dich keiner mehr: wie geht's? was macht die Katze? ..., wie früher im kleinen Bäckersladen um die Ecke.

(© Monika Minder)

Kopien

Nicht selten begegnet man Kopien bedeutender Menschen; und den meisten gefallen, wie bei Gemälden, so auch hier, die Kopien besser als die Originale.

(Friedrich Wilhelm Nietzsche 1844-1900), deutscher Philosoph)

Mensch sein

Mensch-sein ist eine Aufgabe. Eine lebenslange Aufgabe. Sie hat mit Verantwortung und Authentizität zu tun.

(© Monika Minder)

Charakter eines Menschen

Der Charakter eines Menschen zeigt sich nicht, wenn die Liebe beginnt, sondern wenn sie aufhört.

(Rosa Luxemburg 1871-1919, polnisch-deutsche Politikerin)

Erkenntnis

Der Mensch mag sich noch so weit mit seiner Erkenntnis ausrecken, sich selber noch so objektiv vorkommen: Zuletzt trägt er doch nichts davon, als seine eigene Biographie.

(Friedrich Wilhelm Nietzsche 1844-1900), deutscher Philosoph)

Moral

Die ein oder anderen Menschen suhlen sich in Übermoral. Dabei täte ihnen ein bisschen "Teufel" ganz gut. Bei wiederum anderen ist das Gegenteil der Fall. Paracelsus sagte schon, die Dosis macht das Gift.

(© Monika Minder)

Menschlichkeit

Menschlichkeit ist die erste Tugend.

(Luc de Clapiers, Marquis de Vauvenargues 1715-1747), französischer Philosoph)

Götter

Was nützen die schönsten "Götter" und "Göttlichkeiten" um den Menschen herum, wenn er nicht weiss mit ihnen umzugehen.

(© Monika Minder)

O ein Gott ist der Mensch

O ein Gott ist der Mensch,
wenn er träumt,
ein Bettler, wenn er nachdenkt,
und wenn die Begeisterung hin ist,
steht er da, wie ein missratener Sohn,
den der Vater aus dem Hause stiess,
und betrachtet die ärmlichen Pfennige,
die ihm das Mitleid auf den Weg gab.

(Friedrich Hölderlin 1770-1843)

Eine Sonne ist der Mensch

Ja! eine Sonne ist der Mensch, allsehend, allverklärend, wenn er liebt, und liebt er nicht, so ist er eine dunkle Wohnung, wo ein rauchend Lämpchen brennt.

(Friedrich Hölderlin 1770-1843, deutscher Lyriker; aus Hyperion)

Das Angeborene

Nicht nur das Angeborene, sondern auch das Erworbene ist der Mensch.

(Johann Wolfgang von Goethe 1710-1782)

Der Geringste

Der geringste Mensch kann komplett sein, wenn er sich innerhalb der Grenzen seiner Fähigkeiten bewegt:

(Johann Wolfgang von Goethe 1710-1782, deutscher Dichter)

Jeder Mensch

Jeder Mensch soll Freude an sich selbst haben, und glücklich wer sie hat. Hat er sie aber, wie kann er sich verwehren dieses angenehme Gefühl merken zu lassen.

(Johann Wolfgang von Goethe 1710-1782, deutscher Dichter)

Die Menschheit

Die Menschheit ist viel eher noch ein Mittel als ein Ziel.

(Friedrich Nietzsche 1844-1900, deutscher Dichter und Philosoph)

Was wird der Mensch

Was wird der Mensch über seinen Sinn spätestens denken dann, wenn er sich selbst ersetzen kann?

(© Martin Röthlisberger 1972, Techniker HF)

Diese Zitat ist hier veröffentlicht mit freundlicher Genehmigung von Martin Röthlisberger.

Zukunft wissen

Aber so wenig als im Leben des Einzelnen ist es für das Leben
der Menschheit wünschenswert, die Zukunft zu wissen.

(Jacob Burckhardt 1818-1897, schweizer Kulturhistoriker, weltgeschichtliche Betrachtungen.)

Beunruhigen

Nicht die Dinge selbst beunruhigen den Menschen, sondern die Meinungen und die Urteile über die Dinge.

(Epiktet um 50-wahrscheinlich 138, griechischer Philosoph)

So sind die guten Menschen

So sind die guten Menschen die Lehrer der Nichtguten, und die nichtguten Menschen sind der Stoff für die Guten. Wer seine Lehrer nicht werthielte und seinen Stoff nicht liebte, der wäre bei allem Wissen in schwerem Irrtum. Das ist das grosse Geheimnis.

(Laotse 6Jh. v.Chr., chinesischer Philosoph)

Die Freiheit des Menschen

Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, dass er tun kann, was er will, sondern darin, dass er nicht tun muss, was er nicht will.

(Jean-Jacques Rousseau 1712-1778, franz-schweiz Schriftsteller, Philosoph)

Nichts wird gut

Nichts wird gut und vollkommen sein, bevor die Menschen selbst gut und vollkommen sind.

(Thomas Morus 1478-1535, englischer Autor und Humanist)

Lehren

Man kann einen Menschen nichts lehren, man kann ihm nur helfen, es in sich selbst zu entdecken.

(Galileo Galilei 1564-1642, italienischer Philosoph, Mathematiker)

In den Sprachen

Wenn ich in den Sprachen der Menschen und Engel redete, hätte aber die Liebe nicht, wäre ich ein dröhnendes Erz oder eine lärmende Pauke.

(Das Hohelied der Liebe, 1 Korintherbrief 13,1-13)

Das Schicksal

Das Schicksal des Menschen ist der Mensch.

(Berthold Brecht, 1898-1956, deutscher Dramatiker, Lyriker)

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Mensch Bedeutungserklärung
Von der Etymologie, dem Mensch als Teil der Natur und
als Teil der Gesellschaft.

Definition eines Menschen
auf der Dokumentenplattform doktus.de

Was ist der Mensch - Wikipedia
Eine Sammlung von elf Vorträgen, basierend auf Vorlesungen,
die der evangelische Theologe Wolfhart Pannenberg hielt.

Aktion Mensch
Leitfaden für Lehrer, ergänzt Unterrichtsmaterial der
Aktion Mensch.







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