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Leben Zitate

Schöne und nachdenkliche Aphorismen, Lebenszitate, weise Sprüche vom und über das Leben und die Liebe. Kurze, lange, bekannte, neue...

Stufen des Lebens

Die Stufen eines Menschenlebens sind Geschichten, die auf der Bühne der Zeit spielen.

(© Monika Minder)

Wahrer Verzicht

Wahrer Verzicht heisst nicht, alles zurückzuweisen, was gefallen könnte, sondern Gutes anzunehmen, wenn es geschenkt wird; ohne aktiv nach Geschenk und Gut zu trachten.

(© Michael Depner, Wuppertal)

Zitate hier veröffentlicht mit freundlicher Genehmigung von Michael Depner.

Ohne Genuss und Freuden

Selbst ohne Genuss und Freuden des Lebens, selbst für den, der an unheilbaren Schmerzen leidet, oder im dunkeln Kerker auf immer seine Freiheit beweint, behält der Gedanke zu sein und zu leben noch Reiz.

(Christoph Wilhelm von Hufeland 1762-1836, deutscher Mediziner)

Das grosse Lernen

Das grosse Lernen beginnt dort, wo wir uns mit mehr Bewusstheit wahrnehmen.

(© Monika Minder)

Lehre aus der Vergangenheit

Wenn es eine Lehre aus der Vergangenheit gibt, dann ist es die, dass die Vergangenheit keine zuverlässigen Anhaltspunkte für die Zukunft liefert.

(Prof. Querulix 1946, deutscher Aphoristiker und Satiriker)

Leben ist Prozess

Das Leben ist kein Zustand. Es ist Prozess. Prozess kommt von lateinisch pro-cedere = voranschreiten. Jedem Voranschreiten ist ein Ziel zugeordnet, auf das es sich ausrichtet. Sonst wäre es ein Umherdümpeln. Seelische Stabilität ist nur schwer erreichbar, wenn das Leben nicht auf sinnvolle Ziele ausgerichtet ist. Das Leben kann auf Ziele ausgerichtet sein, die das Ego benennt oder auf solche, die durch das Selbst hindurch auf die Unendlichkeit verweisen.

(© Michael Depner, Wuppertal)

Leben in der Entstehung

Überall, wo das Leben in der Entstehung begriffen ist, im Prozess des Gärens und Keimens, erregt es Abscheu, weil es nur entsteht, indem es etwas zerstört.

(© Simone de Beauvoir 1908-1986, französische Schriftstellerin, Philosophin)

Leben heisst

Leben heisst, seine Wünsche und Träume ernst nehmen, sich auf den Weg machen, um sie zu gestalten und zu realisieren.

(© Monika Minder)


Sonnenuntergang am Meer schwarzweiss

© Bild Monika Minder, kann für private Zwecke = offline (z.B. Karten, Mails) gratis genutzt werden. > Nutzung Bilder

Bild-Text

Das Leben wartet darauf,
dass wir lernen zu lieben.
Auch im Gehen lassen.

(© Monika Minder)

Abwertungen

Sorgen Sie dafür, dass Abwertungen Ihr Selbstbewusstsein steigern, indem Sie sich bewusst machen, wie Ihr Inneres auf Abwertungen reagiert. Wer gegen den Wind zu segeln weiss, dem wird sogar Gegenwind nützlich sein.

(© Michael Depner, Wuppertal)

Vorurteile

Die Tatsache, dass die Sonne nicht auf- und untergeht, ist die Erkenntnis, dass wir einen verdammt weiten Weg haben, um alle Vorurteile aus der Welt zu schaffen.

(© Ümit Özsaray 1979, Autor, Aphoristiker)

Ausweichen

Wir weichen dem für uns bestimmten Leben aus, wenn wir nicht unseren Neigungen folgen.

(© Monika Minder)

Ohne Trauer

Ohne Trauer gibt es keinen Frieden; weder in der Welt, noch mit dem Leben, noch mit sich selbst.

(© Michael Depner, Wuppertal)

Leben und Tod

Im Leben und im Tod stecken die grössten aller Geheimnisse.

(© Monika Minder)

Macht muss

Macht muss auf Vertrauen beruhen, das in Anspruch genommen wird.

(Alexander Kluge 1932, deutscher Schriftsteller, Fernsehproduzent)

Sein enthält Leid

Jedes Sein enthält Leid, weil jedes Sein ein Begrenztsein ist, das Wesen des Seins aber im unbegrenzten Seinkönnen liegt.

(© Michael Depner, Wuppertal)


Sonnenuntergang am Meer

© Bild Monika Minder, kann für private Zwecke (Karten, Mails) gratis genutzt werden.

Bild-Text

Verbringe jeden Tag einige Zeit mit dir selbst.

(© Dalai Lama, 1935)

Ironie

Ironie ist selten angebracht, ausser bei Selbstironie.

(© Monika Minder)

Nicht umsonst in der Welt

Wir sind nicht umsonst in diese Welt gesetzt; wir sollen hier reif für eine andere werden.

(Matthias Claudius 1749-1815, deutscher Dichter)

Freiheit ist

Freiheit ist eine Aufgabe des Lebens, die mit Verantwortung zu tun hat.

(© Monika Minder)

Ohne Trauer

Ohne Trauer gibt es keinen Frieden; weder in der Welt, noch mit dem Leben, noch mit sich selbst.

(© Michael Depner, Wuppertal)

Das Leben ist

Das Leben ist, was auch kommen mag, mit Gemütsruhe und Heiterkeit zu nehmen.

(Rosa Luxemburg 1871-1919, polnisch-deutsche Politikerin)

Optimismus

Optimismus ist Ausdruck reinen menschlichen Vertrauens zu Welt und Leben.

(Margarete Susman 1872-1966)

Verwandlung

Das Leben selbst ist die Verwandlung, ist das immer Eine, Verharrende im ewig sich Wandelnden.

(Margarete Susman 1872-1966, deutsche Journalistin, Poetin)

Der Herbst des Lebens

Wenn der Herbst des Lebens gekommen ist, gilt es für Wärme zu sorgen, damit man im Winter nicht friert.

(© Monika Minder)

Das Leben führt

Das Leben führt nicht immer auf den Weg, den die Naturanlage weist.

(Edith Stein 1891-1942)

Alltäglichkeit

Alltäglichkeit bedeutet Zeitlichkeit.

(Edith Stein 1891-1942, deutsche Philosophin)

Umwege

Das Leben muss manchmal Umwege machen.

(© Monika Minder)

Der Tod ist

Der Tod ist die Erfüllung des Lebens.

(© Simone de Beauvoir 1908-1986, französische Schriftstellerin, Philosophin)

Der tiefe Sinn

Wer nicht den tiefsten Sinn des Lebens im Herzen sucht, der forscht vergebens.

(Friedrich von Bodenstedt 1819-1892, deutscher Schriftsteller)

Leben schätzen

Wer das Leben nicht schätzt, hat es nicht verdient.

(Leonardo da Vinci 1452-1519, italienischer Maler, Bildhauer)

Leben ist ein Würfelspiel

So gleicht des Menschen Leben einem Würfelspiel: Wenn just der Wurf, den man am meisten braucht, nicht fällt, so korrigiert man, was der Zufall gab, durch Kunst.

(Terenz ca. 190-159 v.Chr., römischer Komödiendichter)


Abendstimmung blau

© Bild Monika Minder, kann für private Verwendungen (Karten, Mails) gratis genutzt werden.

Bild-Text

Grundgebot meines Lebens: Gut sein!

(Rosa Luxemburg 1871-1919, polnisch-deutsche Politikerin)

Wert

Der Wert liegt nicht in dem, was geworden sein wird, also am Ziel, sondern in dem, was jetzt werden kann.

(© Michael Depner, Wuppertal)

Leben schnitzen

Man muss sein Leben aus dem Holz schnitzen, das man zur Verfügung hat.

(Theodor Storm 1817-1888, deutscher Schrifsteller)

Leben ist nie vollständig

Das Leben, so wie man es erlebt, ist nie vollständig, nie makellos. Nur Erinnerungen machen es dazu.

(© Monika Minder)

Sich verwunden lassen

Leben heisst sich verwunden lassen. Nur so kann man auch Schönes, Tiefes und Wunderbares erleben.

(© Monika Minder)

Sein enthält Leid

Jedes Sein enthält Leid, weil jedes Sein ein Begrenztsein ist, das Wesen des Seins aber im unbegrenzten Seinkönnen liegt.

(© Michael Depner, Wuppertal)

Zitate hier veröffentlicht mit freundlicher Genehmigung.

Aufs Leben einlassen

Sich aufs Leben einlassen mit all seinen Konsequenzen ist unbequem, aber förderlich für die persönliche Entwicklung.

(© Monika Minder)

Unsere Gedanken

Was wir heute sind, stammt aus unseren Gedanken von gestern, und unsere Gedanken von heute erschaffen unser Leben von morgen: unser Leben entsteht aus unserem Geist.

(Goutama Buddha 563 - 483 v.Chr., Begründer des Buddhismus)

Die Kunst zu leben

Die Kunst zu leben hat mit der Fechtkunst mehr Ähnlichkeit als mit der Tanzkunst, insofern man auch auf unvorhergesehene Streiche gerüstet sein muss.

(Mark Aurel 121-180, römischer Kaiser)

Leben ist Aufregung

Leben ist Aufregung und Unruhe. Leben ist Entspannung und Ruhe.

(© Monika Minder)

Leben kennen

Wenn Sie das Leben kennen, geben Sie mir doch bitte seine Anschrift.

(Jules Renard 1864-1910, französischer Schriftsteller)

Leben ist unsicher

Wir wandeln auf glattem Eis. Das Leben ist unsicher, trotz aller Sicherheiten.

(© Monika Minder)

Verlangen nach Leben

Wenn mir ein Schmerz widerfahren ist, fasst mich immer ein doppeltes Verlangen nach Leben. Nie eigentlich Resignation.

(Franziska zu Reventlow 1871-1918, deutsche Schriftstellerin)

Erreichen

Alles, was Du im Leben erreichen kannst, ist zufrieden sein.

(© Martin Röthlisberger 1972, Techniker HF)

Zitat hier veröffentlicht mit freundlicher Genehmigung von Martin Röthlisberger.

Seele leben

Das ICH sollte mehr sterben, damit die Seele leben kann.

(© Monika Minder)

Wein und Wahrheit

Der Wein und die Wahrheit sind nur insofern ähnlich, als man mit beiden anstösst.

(Moritz Gottlieb Saphir 1795-1858, österreichischer Schriftsteller)

Friedlich leben

Willst du friedlich leben? Verkehre mit den Menschen, lebe aber allein, unternimm nichts und bedaure gar nichts.

(Iwan Sergejewitsch Turgenew 1818-1883, russischer Schriftsteller)

Das Mass der Liebe

Diejenigen gehen sorglos mit ihrem Leben um, die aus Liebe weder Vernunft noch Mass kennen; Derart aber ist die Massgabe der Liebe, dass niemand dabei seinen Verstand bewahren kann.

(Marie de France 1135-1200, französische Dichterin)

Das wahre Leben

Das wahre Leben welkt nicht in seiner Jugendschönheit und erschöpft sich nicht in der Reife des Alters.

(Hildegard von Bingen 1098-1179)

Dieses Leben

Dieses Leben ist noch weit entfernt von jenem ersehnten Leben im Paradies.

(Hildegard von Bingen 1098-1179)

Die Welt

Die Welt gleicht dem Menschen und spiegelt sich in seiner Seele.

(Hildegard von Bingen 1098-1179, deutsche Mystikerin)

Leben heisst

Leben heisst – dunkler Gewalten
Spuk bekämpfen in sich.
Dichten – Gerichtstag halten
Über sein eignes Ich.

(Henrik Ibsen 1828-1906, norwegischer Schriftsteller und Dichter)

Das Leben geniessen

Die Hauptsache ist, dass jeder seine Pflicht erfülle, das Leben schön geniesse - und wenn er ein Poet von Gottes Gnaden ist, erfreue und nütze.

(Ludwig Bechstein 1801-1860, deutscher Schriftsteller)

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Schönes Gedicht über das Leben

Wir werden Herz an Herz Gedichte leben

Wir werden Herz an Herz Gedichte leben,
Wenn dieser Trennung herber Qual bezwungen!
So hofften wir, da wir im Leid gerungen,
Uns nur begrüsst, getrennt von Eisenstäben.

Sonette leben! O die Reime weben,
Sich ja von selbst, sobald wir uns umschlungen,
Um in der Liebe süsser Huldigungen,
Wie Reim um Reim, uns Kuss um Kuss zu geben.

Vor Kerkertüren hab ich sonst gestanden,
Auf deinen Anblick harrend voller Bangen,
Zerdrückte Thränen auf den bleichen Wangen.

Heut aber bin ich selbst in deinen Banden
Mit starken Armen hälst du mich umfangen,
Und nach der Freiheit trag ich kein Verlangen.

(Louise Otto 1819-1895, deutsche Schriftstellerin; mein Lebensgang)

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