Anmutig werden selbst alltägliche Sentenzen im Silbenwasserfall melodischer Kadenzen.

(Friedrich Rückert)

Zitat - Spruch des Tages

Schöne Sprüche und Zitate für jeden Tag, jede Woche oder jeden Monat. Mit Bild zum Ausdrucken. Sprüche über die Liebe, das Leben, den Menschen, ernste tiefgründige und lustige Tageszitate, kluge Aphorismen.

Freiheit

Freiheit ist das, was man tun muss. Dazu gehören Schmerz und Einsamkeit. Sonst wäre Freiheit nur ein Warenkatalog.

(Christian Petzold, 1960, deutscher Filmregisseur)



zwei brennende Kerzen mit Text Besinnlicher 2. Advent

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Besinnlicher 2. Advent

Kommunikation

Was wir brauchen: eine Kommunikation, die für alle zugänglich ist. Eine einfache Sprache, weg von Anglizismen und Ausdrücken, die viele Menschen nicht verstehen. Verständlich kommunizieren ist nicht Abstieg sondern Aufstieg.

(© M.B. Hermann)

Die Armut

Die Armut hat uns die Lichter gezeigt.

(© Hanna Schnyders)

Arbeit in der Liebe

Die Frau hat seit Jahrhunderten die ganze Arbeit in der Liebe geleistet.

(Rainer Maria Rilke, 1875-1926, österreichischer Lyriker)

Gelassenheit

Nicht jede Müdigkeit gleich zum Einwand gegen Gott und das Leben aufblasen; Gelassenheit gegenüber dem Wachstum der eignen Seele: das ist Kraft.

(Max Maurenbrecher, 1876-1930, deutscher Prediger)

Meinung und Masken

Indem man etwas meint, drückt man Wünsche aus. Hinter Wünschen steckt das Interesse am eigenen Vorteil. Wird das Eigeninteresse durch eine entsprechende Meinung maskiert, exponiert man sich beim Betreiben des eigenen Vorteils nur wenig. Man fordert ja nichts. Man meint ja nur. Wer seine Interessen aber nur verdeckt vertritt, hat damit meist wenig Erfolg; es sei denn, er schafft es, die Meinungen anderer großflächig mit dem eigenen Duftstoff zu imprägnieren. Damit das gelingt, wird Meinung im nächsten Schritt durch Medien aller Art als Information maskiert.

(© Michael Depner, Wuppertal)

Zitat hier veröffentlicht mit freundlicher Genehmigung von Michael Depner.

Zuvieles

Leben ist für viele von allem ein Zuvieles und dann noch ein bisschen mehr.

(© Hanna Schnyders)

> moderne Weihnachtsgedichte

Glück ist

Glück ist die Poesie des Teilens.

(© M.B. Hermann)

Klimadebatte

Womöglich fängt eine Klimadebatte nicht dort an, wo wir den Finger auf die Wunden halten, sondern dort, wo wir sensibilisieren.

(© Monika Minder)

Lastwagen und Co.

Man sollte den Leuten das Arbeiten an Samstagen verbieten. Weiss Gott, tausend Lastwagen preschen, sogar über den ganzen Mittag, durch bewohnte Strassen. Was nützen da Hausordnungen, die von Mittags- und Nachtruhe sprechen. Kommen wir denn überhaupt noch irgendwann zur Ruhe?! Und reichen fünf Tage Arbeit eigentlich nicht aus, müssen Nacht und Wochenende zunehmend auch noch dafür herhalten?

(© M.B. Hermann)

Lärm

Würden die Leute mehr denken, müssten sie weniger Lärm machen.

(© Jo M. Wysser)

Die Zeit

Die Zeit versucht uns " Dinge" nahe zu bringen. Dabei verlieren wir über den luftleeren Raum (Wlan) ständig ein bisschen mehr an Kontakt.

(© Monika Minder)

Die ich liebte

Was habe ich von all denen, die ich liebte, mitgenommen? Verlorene Zeit, verlorene Worte, leere Hände, wenig gute Werke und ein mit Fehlern beladenes Gewissen!

(Heinrich Seuse, 1295-1366, deutscher Dominikaner und Mystiker)

Liebe

Je größer die Liebe, desto sanfter die Stimme.

(Meher Baba, 1894-1968, indischer Guru, Mystiker)

Zukunft

Zukunft ist geliebte und gelebte Gegenwart, etwas, das den meisten vor lauter Zukunft nie gegenwärtig wird.

(© M.B. Hermann)

Handeln

Der Tod zwingt uns zur Bilanz. Seine einzige Überwindung ist die Überzeugung, dass wir am Ende sagen können: Ich habe mit anderen zusammen wenigstens so viel verändert, dass mehr Sinn in diese Welt gekommen ist, mehr Brüderlichkeit und mehr Liebe. Nur das kann der Sinn des Lebens sein. Deshalb müssen wir handeln.

(© Jean Ziegler, 1934, schweizer Soziologe und Sachbuchautor)

Ewiger Sommer

In einem dankbaren Herzen herrscht ewiger Sommer.

(Celia Layton Thaxter, 1835-1894, US-amerikanische Dichterin)

Einsamkeit

Nur wer den eigenen Wert erkennt, genügt sich selbst. Nur wer sich selbst genügt, lässt den anderen sein, wie er ist. Nur wer den anderen sein lässt, wie er ist, kann frei zwischen Begegnung und Rückzug wechseln.

(© Michael Depner, Wuppertal)

Freundliche Kräfte

Im Schwierigen liegen die freundlichen Kräfte, die Hände, die an uns arbeiten.

(Rainer Maria Rilke, 1875-1926, österreichischer Lyriker und Erzähler)

Älterwerden

Nur nicht das Älterwerden aufhalten, sonst halten wir das Leben auf.

(© M.B. Hermann)

Glücken

Glücken im Wertschätzen und Danke sagen, und in dem, was wir liebten und nicht liebten. Nicht achtlos beiseite legen, was wir an Fragen und Antworten gespiegelt erhielten.

(© Milena L.A.)

Wie schwer es ist

Wie schwer es ist, sich von einer liebgewonnen, aber ausgelaugten Gewohnheit zu trennen. Sie, diese Ver-Führerin, diese Bequemlichkeits-Einlullerin, die bar jeder Freiheit uns den Atem zu nehmen droht. Nur, was wären wir ohne sie?

(© Monika Minder)

Gleichberechtigung

Ich kann die Stelle in der Bibel einfach nicht finden, in der Gott der Frau die Gleichberechtigung abspricht.

(Sarah Moore Grimké, 1792-1873, amerikanische Abolitionistin, Schriftstellerin, Bürgerrechtlerin und frühe Feministin)


Spruch Gleichberechtigung auf roter Tasse

Unsere Träume

Wir leben, handeln, leiden und freuen uns eben so sehr im Schlaf wie im wachen Zustand! Unsere Träume sind die dumpfen Spuren eines wirklichen Lebens - eines Lebens, das sich in andern Sinnen abspielt.... Bei Tag und Nacht, schlafend und wachend, besteht der Mensch aus zwei Wesen, die einander fremd sind, aber am gleichen Geiste teilhaben. Das unbekannte Leben während des Schlafes ist wichtiger als die wache Existenz ... Ein Kranker muß daher gerade vor dem Einschlafen seine Gedanken auf Bilder der Gesundheit konzentrieren.

(Prentice Mulford, 1834-1891, US-amerikanischer Journalist, Erzieher, Goldgräber und Warenhausbesitzer)

Europa

EUROPA BRAUCHT DIE REPUBLIKANISCHE ERFAHRUNG DER SCHWEIZ.

(© Gret Haller, 1947)

Aus: journal21.ch - Zitat hier veröffentlicht mit freundlicher Genehmigung von Gret Haller.

Der Pfad des Glückes

Der Pfad des Glückes gleicht der Milchstraße am Himmel, die eine Anhäufung oder ein Knäuel von einer Anzahl kleiner, nicht einzeln wahrnehmbarer, doch im Verein lichtstrahlender Sterne ist.

(Sir Francis Bacon, 1561-1626, englischer Philosoph, Essayist und Staatsmann)

Liebe

Ich möchte wohl wissen, ob in der Liebe zu einem Menschen nicht eine unendliche Progression ist? - ich meine, meine Neigung zu Dir trägt schon alle Früchte des Himmels und der Erde. [...] Kurios ist es, aber ich muß in diesem Augenblicke denken und fühlen, und es ist mir, als wär's wahrhaftig so, nämlich: als wäre meine Brust ein Badezuber und Deine Füße stünden badend und plätschernd in meinem Herzen, und Du sagst: endlich krieg ich warme Füße.

(Clemens Brentano, 1778-1842, deutscher Lyriker und Erzähler)

Hassen

Ich hasse dich nicht, sonst hätte ich ja noch Gefühle für dich.

(© Jo M. Wysser)

Unzufrieden sein

Ich möchte alle Menschen veranlassen, mit sich unzufrieden zu sein, ich möchte gern in ihnen über ihren physischen, intellektuellen und moralischen Zustand jene Unzufriedenheit erwecken, welche zur Selbstbeherrschung, zum Nachdenken, zur Anstrengung führt. Wer diese göttliche Unzufriedenheit hegt, und sich in edler Weise schämt, der besitzt die ersten Keime und Sprößlinge aller Tugend.

(Charles Kingsley, 1819-1875, englischer Pfarrer, Historiker und Schriftsteller)

Offline

Offline is the new intelligence.

(© Monika Minder)

Ansprüche

Je höher die Ansprüche ans Leben, desto eher bleiben sie unerfüllt. Je weniger Ansprüche erfüllt werden, desto eher erlebt man sich vom Leben missachtet. Je missachteter man sich fühlt, desto eher glaubt man, dass die Erfüllung von Ansprüchen Heilmittel ist.

(© Michael Depner, Wuppertal)

Sinnlichkeit

Sinnlichkeit ist trauliche Vorhandenheit ohne Gespräche.

(Peter Hille, 1854-1904, deutscher sozialistischer Dichter, Aphoristiker)

Mut

Wenige haben den Mut, zu essen, wenn sie hungern, noch weniger den Mut, zu schlafen, wenn sie müde sind. Alle haben wir eine Neigung, uns zum Sklaven der Stunde und der Überlieferung zu machen.

(Theodor Fontane, 1819-1898, deutscher Schriftsteller, Journalist, Erzähler und Theaterkritiker)

Sich selbst sein

Wer der Masse folgt, kann nicht sich selbst sein.

(© Monika Minder)

Das Elend unserer Zeit

Das Elend unserer Zeit ist, daß die Massen geistig und ethisch verarmen. Für ihren Magen ist jetzt besser gesorgt als vorher, aber ihre Seele ist leer.

(Jakob Bosshart, 1862-1924, Schweizer Schriftsteller und Philologe)

Liebe ist

Love is gentle as a butterfly and hard as the desert.
LIEBE IST SANFT WIE EIN SCHMETTERLING UND HART WIE DIE WÜSTE.

(© M.B. Hermann)

Die Frage des Friedens

Die Frage des Friedens ist nicht zuerst eine Frage an die Welt, sondern für jeden an sich selbst.

(Karl Jaspers, 1883-1969, deutscher Philosoph)

Blümchen

Mir ist als ob ein Blümchen sich aus der Erde dreht und mit seinem Köpfchen sich nach der Sonne dreht. Der Himmel hängt mit aufgeheiterten Blüten im Liebesduft und ohne man es suchen muss, liegt Leben in der Luft.

(© Hanna Schnyders)

Fragen

Wer nicht fragen kann, kann nichts lernen.

(Deutsches Sprichwort)

Alles erneuert sich

Alles erneuert sich, die Farben fliegen und werden auf dem Boden der ewigen Liebe neu gemischt.

(© Milena A.L.)

Das Verhängnis

Das Verhängnis unserer Kultur ist, dass sie sich materiell viel stärker entwickelt hat als geistig.

(Albert Schweitzer, 1875-1965, deutsch-französischer Arzt)



Haselblüten

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Und wieder alles auf Anfang, wie staunen.

(© Monika Minder)

Licht

Wer sich nach Licht sehnt, ist nicht lichtlos, denn die Sehnsucht ist schon Licht.

(Bettina von Arnim, 1785-1859, deutsche Schriftstellerin)

Bauen

Kunst ist es, so zu bauen, dass die Menschen sich wohl fühlen. Heute wird gerade in Bereichen wie Lüftung, Isolation etc. dermassen gespart, dass der Lärm grösser ist als in Altbauwohnungen. Sogar Kühlschränke dröhnen durch ganze Wohnungen. Diese Billigbauten sollten verboten und bestraft werden.

(© M.B. Hermann)



rote Rose auf Buch mit Spruch

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Es ist Kunst zu leben, wie es sich ausdrücken möchte und Zeit zu haben für seine Talente und die Liebe.

(© Monika Minder)

Lebenskunst

Lebenskunst ist, Problemen nicht auszuweichen, sondern daran zu wachsen.

(Anaximander, um 610-547 v.Chr., griechischer Philosoph)

Pech

Mensch, mein Urteil will nicht frech sein,
und ich übe gern Geduld;
neunmal Pech mag neunmal Pech sein –
aber zehnmal Pech ist: Schuld.

(Alfred Kerr, 1867-1948, deutscher Schriftsteller, Journalist)

Im Stillen das Licht

Wo wir im Stillen das Licht finden, in uns, finden was leuchten möchte, was noch zum Ausdruck gebracht werden, was noch leben möchte, da füllt sich allmählich die Kraft und alles beginnt zu fliessen.

(© Monika Minder)


Aquarell weichgezeichnet gelblila

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Reicher werden wir, wo wir unsere Sensibilität entdecken und die Möglichkeiten der eigenen Lebensgestaltung.

(© M.B. Hermann)

Leidenschaft

Aber wann hätte ein Mann je warten können? Wenn seine Leidenschaft nicht Liebe findet, so ruft er das Mitleid an und weckt Demeter, ehe Aphrodite erwacht.

(Maria Waser, 1878-1939, Schweizer Schriftstellerin)

Die nationalsozialistische Bewegung

Die nationalsozialistische Bewegung hat eine geräuschvolle Gegenwart, aber gar keine Zukunft. Sie lebt von der Erregung plötzlich proletarisierter Schichten, die nicht wissen, welchen politischen und ökonomischen Kräften sie ihren Sturz aus bürgerlicher Geborgenheit in ein soziales Pariatum verdanken.

(Carl von Ossietzky, 1889-1938, deutscher Journalist, Schriftsteller, Pazifist, Symbolfigur des Widerstands gegen das NS-Regime, Friedensnobelpreis 1935)

Unrecht

Wer aber ein Unrecht weder abwehrt noch ihm entgegentritt, obwohl es in seiner Macht läge, ist ebenso schuldig, als wenn er seine Eltern oder Freunde oder sein Vaterland im Stich liesse.

(Marcus Tullius Cicero, 106-43 v. Chr., römischer Redner und Staatsmann)

Um zu lieben

Der Mensch ist dazu da, um zu lieben, und wenn er nicht liebt, lebt er nicht.

(Alexandre Rodolphe Vinet, 1797-1847, schweizer Professor für französische Sprache, Literatur und praktische Theologie)


Spruch in Baumform

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Leer werden die Tage nur, wo wir uns nicht mehr erinnern.

(© Monika Minder)

Kraft

Optimismus ist seinem Wesen nach keine Ansicht über die gegenwärtige Situation, sondern er ist eine Lebenskraft, eine Kraft der Hoffnung, wo andere resignieren, eine Kraft den Kopf hochzuhalten, wenn alles fehlzuschlagen scheint, eine Kraft, Rückschläge zu ertragen, eine Kraft, die die Zukunft niemals dem Gegner überlässt, sondern sie für sich in Anspruch nimmt.

(Dietrich Bonhoeffer, 1906-1945, deutscher lutherischer Theologe)

Uns gegenseitig

Wozu leben wir, wenn nicht dazu, uns gegenseitig das Leben einfacher zu machen.

(George Eliot, 1819-1880, britische Schriftstellerin)

Weltvertrauen

Den Kindern möge Kindlichkeit und Weltvertrauen bewahrt bleiben, so lange als möglich; Kindlichkeit ist der fruchtbare Boden für das Schöne, Weltvertrauen ist der fruchtbare Boden für das Gute. Ich meine nicht, daß eine Generation von Idealisten erzogen werde, die nicht praktisch denken und arbeiten kann. Nur Weltvertrauen und Vertrauen auf sich selbst soll sein, denn das ist der fruchtbarste Grund rechten Denkens und praktischen Schaffens.

(Peter Rosegger, 1843-1918, österreichischer Schriftsteller, Poet)

Zuwendung

Wir müssen diese unbegreifliche Zuwendung entdecken, um Weihnachten zu verstehen.

(© Monika Minder)

Was wir erhalten

Manchmal fühlen wir uns ausgeglichen, stark, mit uns selber im Reinen. Manchmal sind wir bedürftig nach Anerkennung oder einem aufrichtigen Wort. Was wir mit Respekt und Wertschätzung erhalten, sind Momente, in denen uns ein Stern in die Seele leuchtet.

(Beat Jan)

Armut

Armut beschämt nicht die betroffenen Menschen, Armut beschämt die Gesellschaft.

(© Ruth Dreifuss, 1940, Genf, Schweizer Politikerin, Alt-Bundesrätin)

Garantie

Und wirklich, ich brauchte so eine Garantie, in ein tatsächlich neues Jahr zu treiben, mit den letzten bin ich betrogen worden, sie waren nur remis à neuf, da ich sie begann, schon am zweiten Tag kamen schlechte Stellen heraus.

(Rainer Maria Rilke, 1875-1926, österreichischer Schriftsteller, Dichter)

Eingebung

Nichts regt die Eingebung mehr an als die Notwendigkeit: die Gegenwart eines Kopisten, der auf eure Arbeit wartet, und das Drängen eines geängstigten Impresarios, der sich die Haare in Büscheln ausrauft.

(Gioachino Rossini, 1792-1868, Italienischer Komponist)

Wer etwas ist

Wer etwas ist, hat alle gegen sich, die etwas werden wollen.

(Richard Schaukal, 1874-1972, österreichischer Schriftsteller, Dichter)

Lärm macht krank

Es ist fatal zu denken, Lärm, den man gewohnt ist oder den man nicht mehr bewusst wahrnimmt, sei harmlos und verursache keine Gesundheitsschäden.

(© M.B. Hermann)

Bäume sind Gedichte

Bäume sind Gedichte, die die Erde in den Himmel schreibt. Wir fällen sie nieder und verwandeln sie in Papier, um unsere Leere zu dokumentieren.

(Khalil Gibran, 1883-1931, libanesischer Philosoph, Dichter)

Auf Anfang

Und wieder alles auf Anfang, wie staunen.

(© Monika Minder)


Grünverlauf mit weisser Schrift

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Wer nicht vergisst, wird Liebe teilen; wer Liebe teilt, wird Wunden heilen.

(© Hanna Schnyders)

Unendliche Fülle

Unendliche Häusermassen, unendliche Menschen, unendliche Geschäfte und doch alles leer und null – so war Babylon und so ist das Gesicht der heutigen Großstädte. Sammelbecken der seelischen und sittlichen Verderbnis!

(Julius Langbehn, 1851-1907, deutscher Schriftsteller und Kulturkritiker)

Kunst ist es

Kunst ist es, aus dem grössten Pech noch ein kleines Glück zu machen.

(© Monika Minder)

Heilkraft

Es liegt eine wunderbare Heilkraft in der Natur. Oft gibt der Anblick eines schönen Abendhimmels, der Duft einer Blume, der bedrückten Seele Hoffnung und Lebensmut zurück.

(Sophie Alberti, 1826-1892, deutsche Schriftstellerin)

Genies

Von 100 Genies gehen 99 unentdeckt zugrunde.

(Rudolf Diesel, 1858-1913, deutscher Ingenieur)

Dankbare Menschen

Dankbare Menschen sind wie fruchtbare Felder. Sie geben das Empfangene zehnfach zurück.

(August von Kotzebue, 1761-1819, deutscher Dramatiker, Schriftsteller, Librettist)

Altern

Wenn wir alles an uns so lassen, wie es eben ist, altern wir am schönsten.

(© Erika Pluhar, 1939)


weiss geschriebener Spruch auf lila Hintergrund

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Der Stern des Glücks zeigt sich dort, wo wir uns einsetzen für das, was zählt, für gemeinschaftliches Leben.

(© Jo M. Wysser)

Der Trost fällt in Tropfen

Der Trost fällt in Tropfen durch die Gewissheit, dass Trost ist, wo Tropfen sind.

(© Monika Minder)

Wahrheit

Die Entstehung des Lebens auf der Erde mit dem Zufall erklären heisst, von der Explosion einer Druckerei das Zustandekommen eines Lexikons zu erwarten.

(Edwin Grant Conklin, 1863-1952, US-amerikanischer Zoologe und Entwicklungsbiologe)

Wahrheit

Nur wenige Menschen sind stark genug, um die Wahrheit zu sagen und die Wahrheit zu hören.

(Luc de Clapiers, Marquis de Vauvenargues, 1715-1747, Französischer Philosoph, Moralist)


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Talente

Sie müssen ihr Talent entdecken und benutzen. Sie müssen herausfinden, wo ihre Stärke liegt. Haben Sie den Mut, mit ihrem Kopf zu denken. Das wird ihr Selbstvertrauen und ihre Kräfte verdoppeln.

(Marie Curie , 1867-1934, polnisch-französische Chemikerin und Physikerin)

Gesunden

Bevor Entschlüsse gesunden können, muss der Geist zur Ruhe kommen.

(© Monika Minder)

Der Tod

Der Tod ist die uns zugewandte Seite jenes Ganzen, dessen andere Seite Auferstehung heisst.

(Romano Guardini, 1885-1968, Katholischer Priester, Theologe)


türkisfarbener Malhintergrund mit Spruch

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Zuversicht, wo wir in der Sprache der Natur unsere Talente wie Zweige entfalten.

(© Monika Minder)

Gemeinschaftliches

Kein Mensch verstände den andern, wenn nicht in der Natur aller Menschen etwas Gemeinschaftliches zum Grunde läge, wenn nicht die Eindrücke, die wir durch die Sinne erhalten, eine gewisse Ähnlichkeit bei allen einzelnen Menschen beibehielten, und wenn nicht wenigstens unabhängig von allem objektivem Dasein, die Bezeichnung der Eindrücke, nach welcher wir gut und böse, recht und unrecht, widrig und angenehm, schön und häßlich unterscheiden, in uns selbst als Form aller Veränderungen, die in uns vorgehen können, schon bereit läge.

(Georg Forster, 1754-1794, deutscher Naturforscher, Reiseschriftsteller und Politiker)

Raum für eigene Bedürfnisse

Raum für eigene Bedürfnisse ist besser als Kontrolle über andere.

(© Beat Jan)

Alleinsein

Selbstbewusst ist, wer sich dessen bewusst ist, was ihn selbst ausmacht. Manches, was mich ausmacht, entdecke ich beim Alleinsein, anderes nur, indem ich anderen begegne. Ohne die anderen kann ich mich nicht finden. Ohne sie zu verlassen, verliere ich mich.

(© Michael Depner, Wuppertal)

Irren

Man kann sich wohl in einer Idee irren, man kann sich aber nicht mit dem Herzen irren.

(Fjodor Dostojewski, 1821-1881, russischer Schriftsteller)


pinkfarbener Anstrich mit Zitat

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Jeder bedeutende Mensch geht notwendig über die Schranken hinweg, denn die Schranken sind eben für die Bedürfnisse der großen Menge der Menschen berechnet, das heißt für die Unbedeutenden.

(Paul Ernst, 1866-1933, deutscher Essayist, Novellist, Dramaturg, Versepiker)

Internet

Internet ist nicht privat. Wenn es irgendwo heisst, man dürfe etwas privat nutzen, heisst das noch lange nicht, dass man es im Internet nutzen darf. Pinterest, Facebook und Co. sind auch Internet.

(© Jo M. Wysser)

Die Rolle der Kunst

Die Rolle der Kunst ist es, eine Welt zu schaffen, die bewohnbar ist.

(© William Saroyan, 1908-1981, US-amerikanischer Schriftsteller)

Der Krieg

Der Krieg zwischen zwei gebildeten Völkern ist ein Hochverrat an der Zivilisation.

(Carmen Sylva, 1843-1916, rumänische Königin und Schriftstellerin)


grüner Malanstrich

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Junge Spiesser

All den jungen Spiessern täte ein Hauch Hippiezeit gut.

(© M.B. Hermann)

In uns ausbilden

Je begehrender, je wünschevoller aber unser Herz ist, je größere Pflicht liegt uns ob, uns zu bilden, je rührender uns die Liebe anderer zu empfinden und anzuschauen ist, je mehr müssen wir das in uns für sie ausbilden, was uns mit ihnen verbinden kann; denn der ist kein guter Mann, der gerne wohltut und nichts zu erwerben sucht.

(Clemens Brentano, 1778-1842, deutscher Lyriker und Erzähler)

Glücklich sein

Wer ständig glücklich sein möchte, muss sich oft verändern.

(Konfuzius, 551-479 v.Chr., Chinesischer Philosoph)


orange, violett und blauer Hintergrundstreifen

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Wissenschaftlicher Fortschritt

Wir sollten es nicht zulassen, dass man glaubt, dass jeder wissenschaftliche Fortschritt auf Mechanismen, Maschinen, Zahnräder reduziert werden kann, auch wenn diese Mechanismen ihre Schönheit haben.

(Marie Curie, 1867-1934, polnisch-französische Physikerin und Chemikerin, Nobelpreis für Physik 1903, Nobelpreis für Chemie 1911)

Kleine Dinge

Wo kleine Dinge zu grossen Wundern werden, fehlt jeglicher Prunk.

(© Jo M. Wysser)

Das Glück ist

Das Glück ist leichter als eine Feder,
und niemand versteht es zu ergreifen.
Das Unglück ist schwerer als die Erde,
und niemand versteht es loszulassen.

(Tschuang Tse, 365-290 v.Chr., Chinesischer Philosoph)


oranger Klecks

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Du bist der Stern

Du bist der Stern, der den Weg zur Liebe sucht.

(© Milena L.A.)

Was wir geerbt haben

Nicht nur das, was wir von Vater und Mutter geerbt haben, geht in uns um. Es sind alle erdenklichen alten, toten Ansichten und allerhand alter, toter Glaube und so weiter. Es lebt nicht in uns; aber es sitzt uns trotzdem im Blut, und wir können es nicht los werden.

(Henrik Ibsen, 1828-1906, norwegischer Dramatiker)

Billig

Merkwürdig, dass der Mensch auf billige Ware fliegt und damit auch noch "Qualität" verbindet.

(© M.B. Hermann)


blauer Himmel

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Das Leben wartet darauf

Das Leben wartet darauf, dass wir lernen zu lieben. Auch im Gehen lassen.

(© Monika Minder)


Herz pastellorange

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Zur Einsicht gekommen

Wer noch nicht bis zur klaren Einsicht gekommen ist, dass es eine Grösse noch ganz ausserhalb seiner eigenen Sphäre geben könne, für die ihm der Sinn durchaus fehle; wer nicht wenigstens dunkle Vermutungen hat, nach welcher Weltgegend des menschlichen Geistes hin diese Grösse ungefähr gelegen sein möge: der ist in seiner eignen Sphäre entweder ohne Genie, oder noch nicht bis zum Klassischen gebildet.

(Friedrich Schlegel, 1772-1829, deutscher Philosoph; kritische Fragmente)


schwarz mit weisser Schrift

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Wort für Sommer

Das sich anbietende Wort für Sommer wäre Poesie. Aber dafür ist er zu laut.

(© Monika Minder)


malerei kreativ rot

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Tadelloses Mitglied

Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde sein zu können, muss man vor allem ein Schaf sein.

(Albert Einstein, 1879-1955, deutsch-schweiz. Physiker)


grüne Lichtpunkte

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Müssen - wollen

Bitter ist es, das heute zu müssen, was man gestern noch wollen konnte.

(Karl Gutzkow, 1811-1878, deutscher Schriftsteller, Dramatiker und Journalist)


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Lebenssprüche zum Nachdenken

Tiefgründige Zitate und Aphorismen, gute Sprüche zum Nachdenken oder Schenken.

Geburtstagsgedicht und Spruch des Monats

Jeden Monat ein wunderbares Gedicht, ein Bildspruch und eine Lebensweisheit. Jahreszeitlich ausgewählt mit klugen Worten. Passt für jeden Jubilar.

Lebensweisheiten

Tiefgründige Zitate und Sprüche, weise Gedanken vieler Denker aus unterschiedlichen Kulturen und Epochen.

Kurze Weihnachtssprüche

Besinnliche und lustige Sprüche und Gedichte für die Advents-, Weihnachts- und Neujahrszeit sowie Textvorschläge für die geschäftliche und private Weihnachtspost.

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