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Besinnliche Gedichte und kurze Sprüche zur Advents- und Weihnachtszeit für Erwachsene und Kinder, von nachdenklich bis lustig u. schöne Zitate.

Leise wirds

Leise wirds, wenn Flocken fallen
und Geschichten uns an die Hand nehmen,
in einer Zeit, wo wir zerbrechlich sind
weitergehen, braucht Mut und Vertrauen,
braucht ein Du, braucht Menschlichkeit.
Auf die sollten wir wieder mehr bauen.

(© Beat Jan)

Wo wir auf Menschlichkeit bauen,
leuchten Sterne.

(© Jo M. Wysser)

Adventsdepression

Herzen und Seelen sind verlassen,
Laut leuchtet jedes Warenhaus,
Abgestumpft geh'n sie durch die Gassen,
Alles sieht so traurig aus.

(© M.B. Hermann)

Nach einer Idee von Joseph von Eichendorff, Weihnachten, Markt und Strassen stehn verlassen...

Der Weg zu allem Grossen geht durch die Stille.

(Paul Keller, 1873-1932)

Stille Nacht

Stille Nacht lässt wunderbar
Alle Sterne sehen.
Leuchtender als die Zeit je war,
Will Liebe jetzt entstehen.

(© Monika Minder)

Vertrauen und Respekt entstehen durch das richtige Mass an Offenheit und Grenzen. Die Natur sollte uns mehr Lehrmeisterin sein.

(© M.B. Hermann)

Kerzenstreit

Eine Kerze ist klein und rund.
Nein, kann auch gross und eckig sein.
Meine ist gross und bunt,
Deine ist eckig und klein.

Nein, meine ist gross und rund,
Deine bunt und klein.
Nein, meine ist eckig und bunt,
Und rund kann sie auch sein.

Papperlapapp, ob eckig oder rund,
Ob gross, bunt oder klein,
Das ist doch wirklich einerlei;
Wichtig ist allein ihr Schein.

(© Hanna Schnyders)

Dass unsere Aufgabe genauso gross ist wie unser Leben, gibt ihr einen Schein von Unendlichkeit.

(Franz Kafka, 1883-1924)

Flüchtigkeit unseres Lebens

Wie schnell verfliessen unsere Tage,
Wie unbemerkt sind sie vollbracht.
So klagen wir; nur dass die Klage
Uns selten darum weiser macht,
Nicht lehrt, dass diese kurze Frist
Zur Ewigkeit Erziehung ist.

(Elisa von der Recke, 1754-1833, deutschbaltische Dichterin)

1. Strophe aus dem gleichnamigen Gedicht, Elisens und Sophiens Gedichte, 1790.



Brennende Kerze in rot

© Bild Monika Minder, darf privat+geschäftlich=offline=nicht kommerziell (z.B. für Karten, Mails, Schule...) kostenlos genutzt werden. > Nutzung Bilder

Bild-Text

Ein kleines Licht sehn
in diesen Tagen,
Ein Licht aufgehn,
vielleicht nicht nur fragen
auch tragen und verstehn.

(© Monika Minder)





Es waren einmal vier Kerzen

Es waren einmal vier Kerzen
Sie brannten still vor sich hin
Sie erzählten von Schmerzen
Und von den Menschen, die traurig sind.

Die Kerzen hatten eine Idee
Denn sie möchten die Menschen glücklich sehn.
So sangen sie fröhliche Lieder
Von Friede, von Glaube, Hoffnung und Liebe.

(© Monika Minder)

Mein Wunsch

Ringsum leuchten Glitzerlichter,
der Klang des Tages sich verneigt.
Mein Wunsch:
Ein bisschen schlichter
und lernen aus der Dunkelheit.

(© M. B. Hermann)

Du musst Dunkelheit spüren, um das Licht zu lieben.

(Argyris Eftaliotis, 1849-1923)

Das schönste ist es doch

Das Schönste ist es doch,
dass so viel Leben war,
und dass hoffend noch,
sich alles erschafft im neuen Jahr.

(© Monika Minder)

Es braucht Mut und Kraft zu ändern, was veränderbar ist, und Demut anzunehmen, was sich nicht ändern lässt, in der Hoffnung und im Vertrauen, es wird gut.

(© Monika Minder)

Adventszeit

Sturmwinde von Norden her
Bringen Schnee in den Abend
Adventszeit und leicht
Sich zu verlieren im 
Wirrwarr der Gefühle

Die Zeit flieht über den Horizont
Wo ist Gestern geblieben?

(© Gerhard Rombach)


brennende Kerze im roten Licht

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Bild-Text

Voller Zuversicht fallen meine Tage
in deine offenen Arme.

(© Hanna Schnyders)





Geborgen

Sorgen, nein Sorge dich nicht.
Bis heute warst du getragen,
Im Hellen und im Dunklen geborgen.
In diesen Händen kannst du auch
deinen Morgen wagen.

(© Monika Minder)

> mehr Weihnachtssprüche

Weil ein Zauber

Weil ein Zauber
sich in unsere Seelen fliesst,
still in unserm Innern
ein Wunder spriesst.
Weil wir wagen,
was sich im Licht ergiesst
zu tragen
auch wenns leidvoll wird.

(© Jo M. Wysser)

Wenn du bei Nacht den Himmel anschaust, wird es Dir sein, als lachten alle Sterne.

(Antoine de Saint-Exupéry, 1900-1944)

Der längste Nächte Zeit

Der längsten Nächte Zeit ist angebrochen.
Wir denken an die Welt und ihre Sachen.
Als Teil von diesem Spiel
Ist Glauben, Hoffen, Lieben auch ein Ziel.

(© Monika Minder)

Kerzlein scheint ins Zimmer

Kerzlein scheint ins Zimmer,
erhellt die dunkle Nacht.
Es bleibt, es sagt für immer,
und es wacht, es wacht.

(© Beat Jan)

Eine Kerze anzünden

Ich nehm ein Steichholz mir
und zünd' die Kerze auf dem Tisch.
Ein kleines Licht scheint dann zu dir
und sagt: ich denk an dich.

Komm, nimm ein Streichholz dir
und zünd die nächste an.
Ein kleines Licht kommt dann zu mir
und sagt: du denkst an mich.

Wir nehmen uns ein Streichholz nun
und zünden alle Kerzen an.
Viele Lichter funkeln nun
und sagen: wir denken daran.

(© Monika Minder)


brennende Kerze im roten Licht

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Bild-Text

WARTEN
wie der Schnee bis zum Frühling.
Welche Vorfreude!

(© Monika Minder)





Advent, Advent, die Lichtlein brennen

Durch die blaue Nacht die Sternlein blinken,
Und dort am Fenster Kinder fröhlich winken.
Advent, Advent, die Lichtlein brennen,
Immer eines mehr, das wir zum Leuchten bringen.

(© Monika Minder)

Klage

Sagt, was hilft die laute Klage,
Dieses Murren, dieser Streit?
Leichtert sie die kleinste Plage?
Macht sie wohl aus gestern heut?

(Sophie Schwarz, wahrscheinlich geb. Becker, 1754-1789)

Es wird Zeit für Wärme und Ruh

Die Äste ragen nackt dem Himmel zu
Es wird Zeit für Wärme und für Ruh.
Die ersten Kerzen werden angemacht
Liebevoll und festlich werden Tannen eingepackt.
Kleine und grosse Herzen öffnen sich ganz weit
Und wir wissen, dass die Zeit uns heilt.

(© Monika Minder)

Ein kleines Licht sehn

Ein kleines Licht sehn
in diesen Tagen
ein Licht aufgehn
vielleicht nicht nur Fragen
auch tragen
und verstehn.

(© Monika Minder)

Es dämmert früh in der Adventszeit

Es dämmert früh in der Adventszeit,
Doch viele Lichter sind bereit.
Der Weihnachtsmarkt ist aufgebaut
Und leuchtet hell aus tristem Grau.

(© Monika Minder)

Advent wir sind bereit

Advent, Advent, wir sind bereit,
die Tannen sind schon leicht verschneit.
Adventskranz und Kalender sind gebastelt,
Stollen, Plätzchen und Kuchen gebacken.
Die Kerzen glänzen, kommt ganz schnell!
Der Himmel ist jetzt immer hell.

(© Monika Minder)

Schneeflocken tanzen

Schneeflocken tanzen leis in dieser Nacht
die ersten Adventslichter sind entfacht.
Es beginnt die Zeit der Besinnlichkeit,
inmitten des Trubels und der Herrlichkeit.
Manch einer glaubt den Weg zu spüren,
der Sog des Angebots wird ihn verführen.
In all den staunenden Kindergesichtern,
können wir einen Hauch von dem was kommt erblicken.

(© Monika Minder)

> mehr Wintergedichte

Advent, Advent

Advent, Advent, wir rennen,
bereits die ersten Kerzen brennen.
Im Haus riecht es nach Tannenduft,
Besinnliches liegt in der Luft.
Advent wir rennen durch die Nacht,
bald sind alle Päckchen heimgebracht.

(© Monika Minder)


brennende Kerze im roten Licht

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Der Augenblick ist jenes Zweideutige,
darin Zeit und Ewigkeit einander berühren.

(Sören Kierkegaard, 1813-1855)


Bilderquelle: www.foto-schweiz.com - kostenlose Weihnachtsbilder

> moderne Weihnachtsgedichte

Bekannte und klassische Advents-Gedichte

Es ist Advent

Im Tale sind die Blumen nun verblüht
Und auf den Bergen liegt der erste Schnee.
Des Sommers Licht und Wärme sind verglüht,
In Eis verwandelt ist der blaue See.
Wie würde mir mein Herz in Einsamkeit
Und in des Winters Kälte angstvoll gehen,
Könnt ich in aller tiefen Dunkelheit
Nicht doch ein Licht in diesen Tagen sehn.
Es leuchtet fern und sanft aus einem Land,
Das einstens voll von solchen Lichtern war,
Da ging ich fröhlich an der Mutter Hand
Und trug in Zöpfen noch mein braunes Haar.
Verändert hat die Welt sich hundertmal
In Auf und Ab - doch sieh, mein Lichtlein brennt!
Durch aller Jahre Mühen, Freud und Qual
Leuchtet es hell und schön: Es ist Advent!

(Friedrich Wilhelm Kritzinger 1816-1890, deutscher Theologe, Pädagoge)

Die Weihnachtsbäume

Nun kommen die Weihnachtsbäume
aus dem Wald in die Stadt herein.
Träumen sie ihre Waldesträume
weiter beim Laternenschein?

Könnten sie sprechen! Die holden Geschichten
von der Waldfrau, die Märchen webt,
was wir uns alles erst erdichten,
sie haben das alles wirklich erlebt.

(…)

(Gustav Falke 1853-1916, deutscher Schriftsteller)

Die ersten zwei Strophen des siebenstrophigen Gedichtes „Die Weihnachtsbäume

Es treibt der Wind im Winterwalde

Es treibt der Wind im Winterwalde
die Flockenherde wie ein Hirt
und manche Tanne ahnt wie balde
sie fromm und lichterheilig wird;
und lauscht hinaus. Den weissen Wegen
streckt sie die Zweige hin - bereit
und wehrt dem Wind und wächst entgegen
der einen Nacht der Herrlichkeit.

(Rainer Maria Rilke 1875-1926, Lyriker deutscher Sprache)

Am andern Sonntag des Advents

Jesu, als du erstlich kamest,
Unser armes Fleisch annahmest,
Zogest du sanftmütig ein.
Ach dein andres Wiederkommen
Wird zwar auch den Frommen frommen,
Aber Bösen böse sein:
Da wirst du den Weitzen sichten,
Wie du findest, jeden richten.
Darüm ach verhüt in Gnaden,
Dass mein Herz nit sei beladen
Mit der Erden-Eitelkeit.
Mach mich wachen, lehr mich beten,
Dass vor deinen Thron zutreten
Ich sei jede Stund bereit;
Dann ich weiss, du wirst einbrechen
Schnelle gleich den Regenbächen.
Lass mich dann sein aufgeschrieben,
Lis mich aus dem Buch der Lieben.
Lösch die schwarzen Schulden aus
Mit der Dinte deiner Wunden,
Dass ich werd ein Schäflein funden,
Ewig bleib in deinem Haus,
Wann der Teufel treibt zur Höllen
Seine Böck und Qual-gesellen.
Vor mir liegen falsche Körner,
Wollust, Ehr und Reichtumsdörner
Auf dem Lockheerd dieser Welt.
Die Lockvögel aus der Höllen
Mir manch süsses Liedlein gellen,
Das auf mein Verderb gestellt.
Ach der Tod das Garn bald zücket,
Wie ein Fallstrick uns berücket.
Gib mir Augen, recht zusehen,
Gib ein Herz, das mög verstehen,
Was zwar scheint, doch schädlich ist.
Jesu, meinen Sinn regiere,
Dass der Feind mich nicht verführe
Mit dem schnöden Erden-mist,
Dass dein Tag mich nicht im Naschen
Auf dem Lockheerd mög erhaschen.

(Sigmund von Birken 1626-1681, deutscher Schriftsteller, Dichter)

Weihnachtsgeschenk

Mein süsses Liebchen! Hier in Schachtelwänden
Gar mannigfaltig geformte Süssigkeiten.
Die Früchte sind es heilger Weihnachtszeiten,
Gebackne nur, den Kindern auszuspenden!

(Johann Wolfgang von Goethe 1749-1832, deutscher Dichter;
Quelle: mit Goethe durchs Jahr, Reclam 2004)

Ordnen der Liebe

Es ist mit Stern und Orden
Die Liebe beschenket worden;
Der Himmel selbst hing sie ihr an,
Weil sie sein getreuester Unterthan!

Es ist mit Stern und Orden
Die Liebe beschenket worden,
Und hat sie Stern und Orden um,
So strahlt sie weit aus ihren Ruhm.

Es ist mit Stern und Orden
Die Liebe beschenket worden;
Der Stern der Liebe ist der Blick,
Den Liebe gibt der Liebe zurück;

Der Orden der Lieb' ist ausgehangen
Auf ihrer Stirn und ihren Wangen -
Er trägt die Farbe der Züchtigkeit,
Die Liebe verlangt und Liebe scheut;

Der Orden der Liebe glänzt und funkelt
Aus Augen von ersten Thränen umdunkelt,
Von den ersten Thränen, die Liebe weint,
Wenn Liebe sich mit Liebe vereint;

Der Orden der Liebe ziert und schmückt
Die Brust, die ein Herz an's Herz sich drückt;
Ein Herz voll Liebe ohn' allen Schein,
Das muss ihr köstlichster Orden sein;

Ein Herz am Herzen, und glühende Wangen
Und Augen, nass vor Scham und Verlangen,
Das sind die Orden, die die Lieb' hat um,
Die ihr Glück ausstrahlen und ihren Ruhm! -

Es ist mit Stern und Orden
Die Liebe beschenket worden;
Der Himmel selbst hing sie ihr an,
Weil sie sein getreuester Unterthan!

(Ludwig Halirsch 1802-1832, österreichischer Dichter)

Gebet

Ich suche allerlanden eine Stadt,
Die einen Engel vor der Pforte hat.
Ich trage seinen grossen Flügel
Gebrochen schwer am Schulterblatt
Und in der Stirne seinen Stern als Siegel.

Und wandele immer in die Nacht . . .
Ich habe Liebe in die Welt gebracht,
Dass blau zu blühen jedes Herz vermag,
Und hab ein Leben müde mich gewacht,
In Gott gehüllt den dunklen Atemschlag.

O Gott, schliess um mich Deinen Mantel fest.
Ich weiss, ich bin im Kugelglas der Rest,
Und wenn der letzte Mensch die Welt vergiesst,
Du mich nicht wieder aus der Allmacht lässt,
Und sich ein neuer Erdball um mich schliesst.

(Else Lasker-Schüler 1869-1945, deutsche Dichterin)

Die vier Kerzen

Vier Kerzen brannten am Adventskranz. Es war still. So still, dass man hörte, wie die Kerzen zu reden begannen. Die erste Kerze seufzte und sagte: „Ich heisse FRIEDEN. Mein Licht leuchtet, aber die Menschen halten keinen Frieden. Sie wollen mich nicht.“ Ihr Licht wurde immer kleiner und verlosch schliesslich ganz.

Die zweite Kerze flackerte und sagte: „Ich heisse GLAUBEN. Aber ich bin überflüssig. Die Menschen wollen von Gott nichts wissen. Es hat keinen Sinn mehr, dass ich brenne.“ Ein Luftzug wehte durch den Raum, und die Kerze war aus.

Leise und sehr traurig meldete sich die dritte Kerze zu Wort: „Ich heiße LIEBE. Ich habe keine Kraft mehr zu brennen. Die Menschen stellen mich an die Seite. Sie sehen nur sich selbst und nicht die anderen, die sie lieb haben sollen.“ Und mit einem letzten Aufflackern war auch dieses Licht ausgelöscht.

Da kam ein Kind in den Raum. Es schaute die Kerzen an und sagte: „Aber ihr sollt doch brennen und nicht aus sein!“ Und fast fing es an zu weinen. Da meldete sich die vierte Kerze zu Wort. Sie sagte: „Hab keine Angst. So lange ich brenne, können wir auch die anderen Kerzen wieder anzünden. Ich heisse HOFFNUNG.“

Mit einem Hölzchen nahm das Kind Licht von dieser Kerze und erweckte die anderen Lichter Frieden, Glauben und die Liebe wieder zu Leben.

(Elsbeth Bihler 1955-2001, Religionspädagogin)

© Lahn-Verlag in der Butzon & Bercker GmbH, Kevelaer, 13. Aufl., www.lahn-verlag.de)

> Weihnachtsgrüsse

Kurze Adventssprüche

Kleine und grosse Herzen

Kleine und grosse Herzen öffnen sich ganz weit, wir wissen, dass die Zeit uns heilt.

(© Monika Minder)

Hände reichen

Wo wir Hände reichen, gehen Lichter an.

(© Monika Minder)

Advent, Advent

Advent, Advent,
ein Lichtlein brennt!
Erst eins, dann zwei, dann drei, dann vier,
dann steht das Christkind vor der Tür!

(Volksgut)

Es wird Zeit für Wärme und für Ruh

Die Äste ragen nackt dem Himmel zu,
es wird Zeit für Wärme und für Ruh.

(© Monika Minder)

Wie leide ich vor Sehnsucht

Wie leide ich vor Sehnsucht!
Wäre es doch Weihnachten!

(Hans Christian Andersen 1805-1875, dänischer Schriftsteller)

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