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Kurze Sprüche

poetisch und als Zitat - weise niveauvoll kluge Sprüche

Von nachdenklich über witzig bis satirisch und poetisch. Kurze und lange Sprüche von vielen Autoren aus unterschiedlichen Kulturen und Epochen. Schöne klassische und moderne Gedanken sowie schöne Spruchbilder zum Ausdrucken.

Engel

Wehrtester Engel, lass dich lieben,
weil ichs doch nicht ändern kann.

(Anonymer Barockdichter, 16./17. Jh)

Geborgenheit

In der Geborgenheit von Ritualen werden wir geerdet.

(© M.B. Hermann)

Erinnerung und Hoffnung

Die Erinnerung und die Hoffnung fliehen mit dem Leben!

(Sophie Albrecht, 1757-1840)

aus dem Gedicht: An den Geliebten.

Wehmut

In der Wehmut wächst der neue Frühling.

(© Beat Jan)

Fröhlichsein

Nur hüpfen ab und zu wie die Vöglein. Das Fröhlichsein kommt dann von ganz alleine.

(© Milena A.L.)

Kosmische Ordnung

Wir müssen uns mit grösster Sorgfalt der kosmischen Ordnung anpassen. Wir müssen uns die Beschränktheit unseres Denkens bewusst machen und der kosmischen Weisheit folgen.

(Meister Dogen, 1200-1253, Lehrer des japanischen Zen-Buddhismus)

Die Erde

Die Erde nicht zerstören, heisst auch,
den Menschen dienen.

(© M.B. Hermann)

Nachgeben

Wer nachgeben lernt, beherrscht die Macht.

(Laotse, um 6. Jh.v.Chr., chinesischer Philosoph)

Eigensucht

Die scheinbar Eigensüchten werden reicher am Verlust.

(© Dr. Detlev Wilhelm Klee, Frankfurt am Main)

Zitat hier veröffentlicht mit freundlicher Genehmigung von Dr. Detlev Wilhelm Klee. Quelle: www.luxautumnalis.de


© Bild Monika Minder, darf nicht im Internet und nicht kommerziell genutzt werden. Das Bild darf für eine private Karte kostenlos ausgedruckt werden. > Nutzung Bilder

Bild-Text

Was wäre alles ohne Hoffnung.

(© Monika Minder)

Wechsel

Leben ist ein Wechsel zwischen sich einbringen und sein lassen.

(© Jo M. Wysser)

Welches Wunder

Wenn dir die anderen unangenehm erscheinen, welches Wunder soll dich ihnen dann angenehm machen?

(Meister Shosan, 1579-1655, Buddhistischer Mönch)

Yuppies

Yuppies sind Leute, die After-Work Partys feiern, ohne Ahnung zu haben, was Work ist.

(© Jess Jochimsen)

Dieses Zitat ist hier veröffentlicht mit freundlicher Genehmigung von Jess Jochimsen.





Glück ist Ziel

Glück ist Ziel eines Bestrebens, das sich gelohnt hat.

(© Monika Minder)

Achtsamkeit

Achtsamkeit stellt sicher, dass man erlebt,
was geschieht.

(© Michael Depner, Wuppertal)

Zitat hier veröffentlicht mit freundlicher Genehmigung von Michael Depner.

Die Wärme eines Menschen

Die Wärme eines Menschen ist einmalig und strahlt durch die Offenheit seines Herzens und sein aurichtiges Interesse.

(© Hanna Schnyders)

Winterlicht

Das Licht des Winters ist die Poesie der Geduld.

(© Monika Minder)

Wert

Meist belehrt erst der Verlust über den Wert der Dinge.

(Arthur Schopenhauer, 1788-1860, deutscher Philosoph)


typografisches Spruchbild mit lila Hintergrund

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Bild-Text

Wo wir achtsam leben,
leben wir liebend,
leben wir.

(© Monika Minder)

> Weihnachtssprüche von Monika Minder

Gedanken

Gedanken sind die Sprache der Seele.

(© Monika Minder)

Entscheiden

Zum Entscheiden braucht man Mut, weil jede Entscheidung auch Verzicht bedeutet.

(© Michael Depner, Wuppertal)





Glück ist

Glück ist, was begeistert.

(© Monika Minder)

Anteilnehmende Freundschaft

Anteilnehmende Freundschaft macht das Herz weit und lässt die neue Zeit blühen wie ein Frühlingstag.

(© Milena A.L.)



Gräserstimmung

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Bild-Text

Die grossen Augenblicke
unseres Lebens
sind die leisesten.

(© Monika Minder)

Unerschöpfliche Liebe

Begrenzt ist das Leben, doch unerschöpflich die Liebe.

(Ihara Saikaku, 1642-1693, japanischer Schriftsteller)

Danken

Denken heisst dem Leben danken.

(© Monika Minder)

Ins Leben geflochten

O mein ewig teures unvergessliches liebes Leben, habe Dank für so manche schöne Rose, die Du in mein Leben geflochten.

(Carl Maria von Weber, 1786-1826, deutscher Komponist)

Die Schönheit

Die Schönheit ist der Zauber,
der in jeder Seele zu Hause ist.

(© Monika Minder)

Entfernt

Die Stunden werden Tage, weil ich,
mein Licht! von dir entfernet bin.

(Gottlieb Stolle, 1673-1744, deutscher Universalgelehrter)

Glückliche Augenblicke

Glückliche Augenblicke stellen sich dort ein, wo wir den Mut haben weiterzugehen.

(© Monika Minder)

Blumen

Was dir auch Blumen flüstern, womit sie dich bezirzen, ihr Glanz ist Seelenzauber.

(© Milena A.L.)


Gräserstimmung

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Bild-Text

Auch im Schatten gibt es Licht.

(© Monika Minder)

Weg des Himmels

Der Weg des Himmels ist nicht dauerhaft. Und doch, wir wissens nicht.

(© Beat Jan)

Nein aussprechen

Freiheit, Wahrheit, Echtheit..., wie wir es auch nennen mögen, beginnt dort, wo wir ein Nein aussprechen, wenn wir ein Nein fühlen.

(© M.B. Hermann)

Nimm dir Zeit

Nimm dir Zeit für den Sommer deines Lebens,
damit du im Winter von einer reichen Ernte zehren kannst.

(© Monika Minder)

Zeit

Zeit zählt nur, wo Geformtes aufeinandertrifft. Sie ist Ausdruck der Veränderungen, die das Aufeinandertreffen geformter Strukturen bewirkt. Wo es keine Strukturen gibt, die sich verändern könnten, gibt es keine Zeit. Sein liegt in der Zeit, Seinkönnen nicht.

(© Michael Depner, Wuppertal)

Zitate hier veröffentlicht mit freundlicher Genehmigung von Michael Depner.

Wachsen statt ausweichen

Probleme sind da, damit man an ihnen wachsen kann.
Weise ist es, ihnen nicht auszuweichen.

(© Monika Minder)

Tausend Sonnen

Vor mir ging auf, was du so schön gedacht, und tausend Sonnen strahlten durch die Nacht.

(Chakani, gest. 1186)

Aus: Nacht wars, Gedicht aus der poetische Orient; übersetzt von Karl Heinrich Graf 1815-1869.


Margerite

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Bild-Text

Nur in der Einfachheit wird der Mensch sich wieder näher kommen.

(© Monika Minder)

Wunsch

Blickst du, mein Stern, nach oben
Zum schönen Himmel droben
Möcht' ich der Himmel werden,
Daß, wenn du von der Erden
Mit Funken, hell und rege,
Ausspähst nach meinen Blicken,
Ich tausendäugig möge
An deinen tausend Reizen mich erquicken.

(Torquato Tasso, 1544-1595, italienischer Dichter)

Übersetzt von Karl Förster 1784-1884

Unsere Sehnsüchte

Unsere Sehnsüchte sind unsere Wünsche.

(© Monika Minder)

Liebe

Liebe besteht nicht darin, dass man immer in dieselbe Richtung geht, sondern es akzeptiert und respektiert, wenn das andere neue Wege gehen muss.

(© Monika Minder)

Festhalten

Weil ich dich anhalten möchte, halt ich dich nicht fest.

(© Monika Minder)

Ein Licht

Es kann immer wieder ein Licht in dein Herz fallen und eine Spur hinterlassen.

(© Monika Minder)


Margeritenblüte

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Mein Herz

Mein Herz gebe ich in deine Hand mit der Bitte, sorgsam damit umzugehen.

(© Monika Minder)

Das grösste Glühen

Das grösste Glühen ist in unseren Wangen, wenn wir zeitlos lieben.

(© Monika Minder)

Mit dir

Mit dir geht die Sonne nie unter.

(© Monika Minder)

Hände geben

Hände geben, Hände nehmen. Das ist das Band der Freundschaft.

(© Monika Minder)

Wertschätzen

Wertschätzen ohne zu werten ist die achtungsvollste Art des Gebens.

(© Monika Minder)

Schenken

Im dich denken schenken.
Im mich nach dir sehnen dich sehen.

(© Monika Minder)

Gib auf dich acht

Gib auf dich acht, wenn du meinen Weg gehst.
Er ist nur ein Spiegel.

(© Monika Minder)

Freiheit

Freiheit geht nicht ohne Verantwortung.

(© Monika Minder)

Der Mensch

Seele, Leib und Sinne im rechten Mass zu durchbluten, grenzt heute an Lebenskunst.

(© Monika Minder)

Heiterkeit

Wahre Heiterkeit kommt aus dem Herzen und ist ebenso wichtig wie Ernsthaftigkeit.

(© Monika Minder)


Margerite

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Bild-Text

Das Bequeme büssen wir am meisten.

(© Monika Minder)

Entwicklung

Persönliche Entwicklung kann keine Eitelkeit brauchen.

(© Monika Minder)

Entweder-oder

Entweder-oder ist bequemer als Sowohl-als-auch.

(© Monika Minder)

Liebe fordern

Liebe fordern ist anmassend.

(© Monika Minder)

Kurze Sprüche von Antoine de Saint Exupéry

Sterne

Wenn du bei Nacht den Himmel anschaust, wird es Dir sein, als lachten alle Sterne.

(Saint Exupéry, 1900-1944, der kleine Prinz, Kapitel XXVI)

Wunder

Wie wenig Lärm machen die wirklichen Wunder.

(Saint Exupéry, 1900-1944, Brief an eine Geisel, Bekenntnis einer Freundschaft)

Freundschaft

Die Freundschaft ist (...) der grosse Austausch des Geistes, der sich über alle Kleinigkeiten des Alltags hinwegsetzt.

(Saint Exupéry, 1900-1944, aus: die Stadt in der Wüste)

Man sieht nur mit dem Herzen gut

Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist für das Auge unsichtbar.

(Saint Exupéry, 1900-1944, Der kleine Prinz)

Sprache

Eine Sprache muss ich mir erfinden.

(Saint Exupéry, 1900-1944, aus Carnets)

Blütentraum

(...) damit ein Blütentraum entstehen kann, muss zunächst ein Baum da sein, und damit ein Mensch glücklich sein kann, muss er zunächst Mensch sein.

(Saint Exupéry, 1900-1944, aus: die Stadt in der Wüste)

Besitz

Ich nehme Besitz von der Welt durch Worte.

(Saint Exupéry, 1900-1944, aus Carnets)

Mein Freund sein

Du wirst immer mein Freund sein, du wirst Lust haben, mit mir zu lachen.

(Saint Exupéry, 1900-1944, aus: der kleine Prinz)

Leben

Das Leben ist das, was die unwahrscheinlichsten Zustände anstrebt.

(Saint Exupéry, 1900-1944, aus Carnets)

Bekannte, klassische, gemeinfreie kurze Sprüche

Idee - Form

Zuerst entsteht die Idee, dann folgt die Form.

(Annie Besant, 1847-1933)

Der Denker

Der Denker allein lebt ewig fort.

(Annie Besant, 1847-1933, britische Schriftstellerin, Politikerin)



Gutes Wissen

Gutes Wissen ist nämlich ohne gutes Hören stumm.

(Hildegard von Bingen, 1098-1179)

Sinne

Jeder der Sinne neigt sich der Absicht entsprechend.

(Hildegard von Bingen, 1098-1179)

Vernunft

Wie ein Wind ist die Vernunft in der Seele und wie das Licht im Feuer.

(Hildegard von Bingen, 1098-1179)

Die Liebe

Die Liebe ist ein unauslöschliches Feuer.

(Hildegard von Bingen, 1098-1179, deutsche Mystikerin)

Wert

Was nichts kostet, ist nichts wert.

(Albert Einstein, 1879-1955, deutsch-schweizerischer Physiker und Nobelpreisträger)

Schönheit

Es gibt Schönheit in der Natur, die man nicht nachahmen kann.

(Angelica Kauffmann, 1741-1807, schweiz-österr. Malerin)

Alles in Beziehung

In Menschen, wie in der Sprache, ist alles Beziehung.

(Antoine de Revarol, 1753-1801, franz. Schriftsteller)

aus:Maximen und Reflexionen.

Leise flehen

Leise flehen meine Lieder durch die Nacht zu dir.

(Ludwig Rellstab, 1799-1860, deutscher Dichter; Ständchen)

Eifersucht

Wenn die Eifersucht die Liebe überlebt, so überlebt die Eigenliebe sie gleichfalls.

(Théodore Jouffroy, 1796-1842, französischer Philosoph)

aus: das grüne Heft.

Geboren

Wir sind nicht für uns allein geboren.

(Cicero 106-43 v.Chr., römischer Philsoph und Schrifsteller)


Blumenbild mit kurzem Zitat

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Über die Zeit

Man sagt, die Zeit ist schnell; wer hat sie sehen fliegen?
Sie bleibt ja unverrückt im Weltbegriffe liegen.

Angelius Silesius, 1624-1677)

Licht der Herrlichkeit

Das Licht der Herrlichkeit scheint mitten in der Nacht. Wer kann es sehn? Ein Herz das Augen hat und wacht.

(Angelius Silesius, 1624-1677, deutscher Lyriker)

Geniessen

Ein Augenblick, wo das Herz geniesst, wiegt Stunden auf, wo der Körper schwelgt.

(August von Kotzebue, 1761-1819)

Dankbarkeit

Dankbare Menschen sind wie fruchtbare Felder, sie geben das Empfangene zehnfach zurück.

(August von Kotzebue, 1761-1819)

Freundschaft

Freundschaft ist die Blüte des Augenblicks und die Frucht der Zeit.

(August von Kotzebue, 1761-1819, deutscher Schriftsteller)

Zwei Dinge

Zwei Dinge bedeuten mir Leben: die Freiheit und die Frau, die ich liebe.

(Voltaire 1694-1778, französischer Autor; die ehrliche Hurone)

Liebe

Zu lieben ist Segen, geliebt zu werden Glück.

(Leo Tolstoi, 1828-1910, russischer Schriftsteller; Tagebücher 1907)

Liebe - Wahrheit

Wo keine Liebe ist, ist auch keine Wahrheit.

(Ludwig Feuerbach, 1804-1872, deutscher Philosoph)

Philosophische Kritiken und Grundsätze.

Wenn man verliebt ist

Wenn man verliebt ist, betrügt man anfangs sich selbst. Und man endet damit, andere zu betrügen.

(Oscar Wilde, 1854-1900, irischer Schriftsteller)

Sprechen - hören

Man spricht vergebens viel, um zu versagen. Der andre hört von allem nur das Nein.

(Goethe, 1749-1832)

Sehnsucht

Nur wer die Sehnsucht kennt, weiss, was ich leide.

(Goethe, 1749-1832)

Mensch sein

Hier bin ich Mensch, hier darf ich sein.

(Goethe, 1749-1832)

Rastlos

Nur rastlos betätigt sich der Mann.

(Goethe, 1749-1832)

Bringen

Wer vieles bringt, wird manchem etwas bringen.

(Goethe, 1749-1832)

Tat - Ruhm

Die Tat ist alles, nichts der Ruhm.

(Goethe, 1749-1832)

Dem Tüchtigen

Dem Tüchtigen ist diese Welt nicht stumm.

(Goethe, 1749-1832)

Sehen - Schauen

Zum Sehen geboren, zum Schauen bestellt.

(Goethe, 1749-1832)

Aufmerksamkeit

Aufmerksamkeit ist das Leben.

(Goethe, 1749-1832)

Wissen - anwenden

Es ist nicht genug zu wissen, man muss auch anwenden. Es ist nicht genug zu wollen, man muss auch tun.

(Johann Wolfgang von Goethe, 1749-1832, deutscher Naturforscher, Schriftsteller, Dichter)

Versprechen zu lieben

Wer jemandem verrspricht, ihn immer zu lieben oder ihm immer treu zu sein, verspricht etwas, das nicht in seiner Macht steht.

(Friedrich Nietzsche, 1844-1900)

Grosse

Alle Grossen waren grosse Arbeiter.

(Friedrich Nietzsche, 1844-1900)

Produktive

Alles wahrhaft Produktive ist anstössig.

(Friedrich Nietzsche, 1844-1900)

Vollkommenn - werden

Wir sind gewöhnt, bei allem Vollkommenen die Frage nach dem Werden zu unterlassen.

(Friedrich Nietzsche, 1844-1900)

Reife des Geistes

Es spricht nicht gegen die Reife eines Geistes, dass er einige Würmer hat.
(Friedrich Nietzsche, 1844-1900)

Logik ist

Logik ist ihrem Wesen nach Optimismus.

(Friedrich Nietzsche, 1844-1900)

Vergessen

Man vergisst nicht, wenn man vergessen will.

(Friedrich Nietzsche, 1844-1900)

Befehlen - gehorchen

Dem wird befohlen, der sich nicht selber gehorchen kann.

(Friedrich Nietzsche, 1844-1900)

Selber tun

Man muss alles selber tun, um selber einiges zu wissen: das heisst, man hat viel zu tun!

(Friedrich Nietzsche, 1844-1900)

Alle Lust

Alle Lust will Ewigkeit.

(Friedrich Nietzsche, 1844-1900)

Freude

Wir wollen uns so freuen, dass unsere Freude den anderen nützlich ist.

(Friedrich Nietzsche, 1844-1900)

Vergeistigung

Die Vergeistigung der Sinnlichkeit heisst Liebe.

(Friedrich Nietzsche, 1844-1900, deutscher Philologe, Schriftsteller)

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Wenn ihr mich weinen seht ist ein in sehr schöner Spruch von Erich Mühsam.

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