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Schöne und kurze, moderne und klassische Gedichte und Sprüche, die vom Sommer erzählen. Für Kinder und Erwachsene.

Sommertraum

Nur zwei drei Wölklein stehen
am hohen Himmelszelt.
Sie weisen in die Ferne,
in die weite Welt.

Die Sehnsucht geht und wandert
und träumt sich mit dir in die Nacht.
Der Sommertraum verwandelt
und hält dich lange wach.

(© Monika Minder)

Das Glück ist wie die Sonne. Ein wenig Schatten muss sein, wenn es dem Menschen wohl werden soll.

(Otto Ludwig, 1813-1865)

Bis bald

Ein Sommerabend, geisterhaft
in seiner hellen Bläue mit Schwalben
wie Geschosse am Himmel

Ich denke an die Jahre, an
unsere Jahre und stelle mir vor
du sitzt jetzt neben mir

Nachdenklich hebe ich mein Glas,
spüre deine Nähe und sage leise
bis bald ...

(© Gerhard Rombach)

Die Menschen sollen sich einander bei den Händen fassen und nicht nur gut sein, sondern auch froh. Die Freude ist der Sommer, der die inneren Früchte färbt und schmilzt.

(Jean Paul, 1763-1825)

Wirklichkeiten

Ein Schritt ins Grün
auf dem Weg, im Weg,
wo die Tage herzoffen
und nicht unterzukriegen sind,
tanzen Wirklichkeiten ein
Leuchten landeinwärts.

(© Monika Minder)

Verschwendung

Ist das im Mittag ein Flimmern und Flitzen!
Die Steine schillern, die Quellen blitzen.
Die Sonne drängt es, mit Strahlenhänden
ihr Gold zu verschwenden.
Und ist doch gar nicht in Sorgen,
dass sie zuviel des Segens streute,
denn morgen
ist sie so reich wie heute.

(Fridolin Hofer 1861-1940, schweizer Dichter)


Himmel in Abendstimmung

© Bild Monika Minder, kann für private Zwecke (Karten, Mails) gratis genutzt werden. > Nutzung Bilder

Bild-Text

Wer den Sinn des Lebens kennt, wird auch eine schöne Spur hinterlassen.

(© Monika Minder)

Hitzetag

Verschlafen lauern
auf nackten Feldern die Katzen,
nur ein heisser Wind atmet
durch die einsamen Gassen.
Schleichend zieht sich
die Mittagshitze hin.

Die Kirchturmuhr schlägt ihre Runden,
dann wieder Stille und Leere.
Gesunden heisst gedulden,
wie wenn Leben einfach wäre.

(© Monika Minder)

Sommerabend

Ein Sommerabend unter Linden,
still auf weichem Moos.
Nur zart um uns die Winde
und Gefühle himmelsgross.

(© Hanna Schnyders)

Ich lieg im Gras

Ich lieg im Gras
Und träum mir was.
Mein Herz wird sanft entführt.
Der Sommer scheint gerührt.

Es riecht nach bunten Blumen,
Nach Mohn so rot und schön.
Man könnte immer ruhen
Wer weiss, was Herzen alles sehen!

(© Monika Minder)

Wo wir Leben aus uns gemacht haben, sind wir im Raum des Herzschlages, der aus dem Himmel pocht.

(© Beat Jan)

Elendiglich lange Tage

Elendiglich lang sind die Tage
sommerlang
ohne Grenzen
mit duftendem Gras
weichen Abenden
zerschmelzend
in einer müden Hand,
die noch Sehnsucht hat.

(© Monika Minder)

Jede Sekunde des Jahres hat ihre eigene Schönheit und erschafft ein nie zuvor gesehenes Bild, das man nie wieder erblicken wird.

(Arthur Schopenhauer, 1788-1860)

Sommerfieber

Es raschelt in den Büschen
Von Süden zieht ein Wetter auf
Aus einem offenen Fenster wehen Wünsche
Die Bauern eilen mit dem Heu nach Haus.

Der grosse Sommer lag im Fieber
Die Seele hat sich wund geküsst
Der erste Donner neigt sich nieder
Wie wenn er nichts von deinen Sinnen wüsst.

(© Monika Minder)

In mir ist Sommer

Die Natur atmet Herbst
doch in mir ist Sommer
Gelb färben sich die Blätter
doch der See liegt
blau und einladend

Mein Wanderweg ist mühsamer
geworden durch die Jahre
häufiger muss ich rasten
Der Winter ist nicht weit
doch in mir ist Sommer.

(© Gerhard Rombach)

Gedichte hier veröffentlicht mit freundlicher Genehmigung von Gerhard Rombach.

Laue Nächte

Die lauen Nächte küssen dich
Streicheln zärtlich dein Gesicht.
Die Hitze lässt den Geist weit träumen,
Einen Sommer lang will er dir Blumen streuen.

(© Monika Minder)

Das Gemeinste an den Träumen ist, dass alle sie hegen.

(Fernando Pessoa, 1888-1935)

Schatten

Verweilen unter Bäumen
Im gefleckten Schatten
Zeit versäumen
Ermatten
Lauer Wind kommt durchs Haar gestrichen
Die Hitze ist gewichen.

Wir trinken ein Glas Wein
Schneiden Wurst und Brot
Geniessen das Sein
Und warten auf das Himmelrot.
Bald ist August
Die Grillen zirpen
Die Nächte sprechen von Lust
Und roten Lippen.

Noch einmal träumen
Im Rausch deiner Liebe
Unter schattigen Bäumen
Das Blau des Himmels versäumen.

(© Monika Minder)

Sommergedichte für Kinder

Sommertag

Plantschen, baden, spielen,
Der Sommer ist den Kindern lieb.
Im Schatten liegen
Die Katzen und der alte Schmied.

(© Monika Minder)

Ein Tag im August

Es summen die Bienchen weit und breit
Der rote Mohn lacht übers Feld.

Kinder baden, jubeln laut
Plantschen bis sie Gänsehaut.

Es schnurren die Katzen in einem Schatten
Beobachten mit Schlitzaugen das Geschnatter.

Dort fällt ein Eis zu Boden
Und hier kommt ein Würstchen aus dem Ofen.

Bald spannt der Himmel wieder seine Sterne aus
Ein heisser Tag geht friedlich aus.

(© Monika Minder)

Ein kleiner Schmetterling

Ein kleiner Schmetterling, er fliegt
In die blaue Sommerluft
Und jedes Bienchen sich verliert
Im süssen Blütenduft.

(© Monika Minder)

Der Juni- und der Maikäfer

Im Juni kommt der Maikäfer
Und sagt, dass er gern Frau Juni träfe.
Er möchte mit ihr spazieren gehen,
Und wenn sie wolle, sie wiedersehen.
Auch küssen täte er sie gerne
Ui, dann holte er ihr vom Himmel die schönsten Sterne.

(© Monika Minder)

Der schöne Junitag

Der schöne Junitag tut gut,
Kinder singen Reime
Und der Sommer rauscht ins Blut,
So mancher wird sich freuen.

(© Monika Minder)

> mehr Sommergedichte für Kinder

Liebesgedichte im Sommer

Warum

Warum, wenn mir's am Tag gelang,
Mit dir, mein Lieb, zu kosen,
Träum' ich oft ganze Nächte lang
Von nichts als wilden Rosen?
Und - blick' ich wilde Rosen an,
Wo ich am Tage gehe,
Wie kommt es, Mädchen, dass ich dann
Dich nachts im Traume sehe?

(Maximilian Bern 1849-1923, deutscher Schriftsteller)

Nun liegt die scheidende Sommernacht

Nun legt die scheidende Sommernacht
Tauperlen Dir zu Füssen,
Mit tausend Rosenaugen erwacht
Der Tag um Dich zu grüssen.

Nun such' ich ein Lied vom Lenz beschwingt
O Holde zu Deinem Preise,
Doch siehe durch all meine Seele klingt
Die alte, die ewige Weise:

Du wandelst im Grün, so segn' ich das Thal,
Das schimmernd Dich umkränzet,
Du wandelst im Licht, so segn' ich den Strahl,
Der Dir zu Häupten erglänzet.

Mein Lied hat einen Klang nur und Hauch,
Den einen: der Himmel behüte
Den Tau des Morgens, die Rosen am Strauch,
Und Dich, Du duftige Blüte!

(Adolf Stern 1835-1907, deutscher Literaturhistoriker, Dichter)

Willst du selbst den Rausch der Sommernächte

Willst du selbst den Rausch der Sommernächte
überrauschen noch mit deinem Blühen?
willst du alle Glut der Sonnenmächte
überglühen noch mit deinem Glühen?

Ach, du tatest es! Und wardst allmächtig.
Deines Dichters Schicksal streng gebietend,
teilst du Tag und Nacht ihm aus bedächtig,
Glut und Tau verzehrend und befriedend;

teilst ihm seligen Atem Qual und Beben,
Kuss und Blick im Wandel deines Tanzes,
Ferngenügen, durstiges Erstreben
und die Sehnsucht nach dem All des Glanzes;

lässt dich endlich, glutgewaltige Sonne,
lächelnd von ihm in die Arme schliessen -
Und die Allmacht in gelöster Wonne
darf der Liebe Seligkeit geniessen.

(Rudolf G. Binding 1867-1938, deutscher Schriftsteller)

Die Schlafende

Ich sah sie schlummern am grünen Baum,
Auf weichen Rasen dahingedrückt;
Es hatte blühend ein heller Traum
Die Wangen ihr geschmückt.

Ein weisses Sommergewölk umzieht
Den blauen Himmel nur leicht und fein;
So schloss ihr liebliches Augenlied
Die blauen Augen ein.

Die Lüfte flatterten ab und auf
Und röter färbte sich ihr Gesicht:
Da schlug sie plötzlich die Augen auf!
Willkommen Sonnenlicht!

(Christoph August Tiedke 1752-1841, deutscher Dichter)

> weitere Liebesgedichte

Bekannte und klassische Sommergedichte

Schwüle

Trüb verglomm der schwüle Sommertag,
Dumpf und traurig tönt mein Ruderschlag -
Sterne, Sterne - Abend ist es ja -
Sterne, warum seid ihr noch nicht da?

Bleich das Leben! Bleich der Felsenhang!
Schilf, was flüsterst du so frech und bang?
Fern der Himmel und die Tiefe nah -
Sterne, warum seid ihr noch nicht da?

Eine liebe, liebe Stimme ruft
Mich beständig aus der Wassergruft -
Weg, Gespenst, das oft ich winken sah!
Sterne, Sterne, seid ihr nicht mehr da?

Endlich, endlich durch das Dunkel bricht -
Es war Zeit! - ein schwaches Flimmerlicht -
Denn ich wusste nicht wie mir geschah.
Sterne, Sterne, bleibt mir immer nah!

(Conrad Ferdinand Meyer 1825-1898, schweizer Dichter)

Sommerbild

Ich sah des Sommers letzte Rose stehn,
Sie war, als ob sie bluten könne, rot;
Da sprach ich schauernd im Vorübergehn:
So weit im Leben, ist zu nah am Tod!

Es regte sich kein Hauch am heissen Tag,
Nur leise strich ein weisser Schmetterling;
Doch, ob auch kaum die Luft sein Flügelschlag
Bewegte, sie empfand es und verging.

(Friedrich Hebbel 1813-1863, deutscher Dramatiker und Lyriker)

Juli

Klingt im Wald ein Wiegenlied,
Sonne warm herniedersieht,
Seine Ähren senkt das Korn,
Rote Beere schwillt am Dorn,
Schwer von Segen ist die Flur -
Junge Frau, was sinnst du nur?

(Theodor Storm 1817-1888, deutscher Schriftsteller und Lyriker)

Schwüle

Kein Ruf kann die Erde wecken,
Sie schläft im Totenreiche,
Sie schläft unter goldenen Decken
Wie eine Königsleiche.

Im Wald die Gräser und Farren
Beben in letzter Pein,
Sie müssen im Lichte erstarren,
Sie tranken vom Todeswein.

In tausend Sonnenflüssen
Ergoss der Himmel Verderben,
Von tausend Sonnenküssen
Ein grosses Welken und Sterben.

Im Gold verschmachten die Felder,
Im Gold verzehrt sich die Luft ...
Und durch die träumenden Wälder
Ein schwerer Verwesungsduft.

(Hedwig Dransfeld 1871-1925, deutsche Dichterin)

Sommerglück

Blütenschwere Tage
In Düften und Gluten rings,
Mein Herz tanzt wie auf Flügeln
Eines trunkenen Schmetterlings.

Die Rosen über den Mauern,
Der Birnbaum darüber her,
Alles so reich und schwer
In sehnenden Sommerschauern.

Das juligelbe Land
Mit dem träumenden Wälderschweigen
Fern am duftigen Rand,
Darüber die Wolken steigen –

O, wie sag ich nur,
Was alles mein Wünschen ins Weite führt!
Mich hat des Glücks eine leuchtende Spur
Mit zitternder Schwinge berührt.

(Gustav Falke 1853-1916, deutscher Schriftsteller)

Am Abend schweigt die Klage

Am Abend schweigt die Klage
Des Kuckucks im Wald.
Tiefer neigt sich das Korn,
Der rote Mohn.
Schwarzes Gewitter droht
Über dem Hügel.
Das alte Lied der Grille
Erstirbt im Feld.
Nimmer regt sich das Laub
Der Kastanie. levrai.de
Auf der Wendeltreppe
Rauscht dein Kleid.
Stille leuchtet die Kerze
Im dunklen Zimmer;
Eine silberne Hand
Löschte sie aus;
Windstille, sternlose Nacht.

(Georg Trakl 1887-1914, österreichischer Dichter)

Gefunden

Laue Sommernacht; am Himmel
Stand kein Stern; im weiten Walde
Suchten wir uns tief im Dunkel,
Und wir fanden uns.

Fanden uns im weiten Walde
In der Nacht, der sternenlosen,
Hielten staunend uns im Arme
In der dunklen Nacht.

War nicht unser ganzes Leben
So ein Tappen, so ein Suchen?
Da: In seine Finsternisse,
Liebe, fiel Dein Licht.

(Otto Julius Bierbaum 1865-1910, deutscher Schriftsteller)

Picknick vom Apfelbaum

Das schöne grosse Taggestirne
Vollendet seinen Lauf;
Komm wisch den Schweiss mir von der Stirne,
Lieb Weib, und dann tisch auf!

Kannst hier nur auf der Erde decken,
Hier unterm Apfelbaum;
Da pflegt es abends gut zu schmecken,
Und ist am besten Raum.

Und rufe flugs die kleinen Gäste,
Denn hör, mich hungert's sehr;
Bring auch den kleinsten aus dem Neste,
Wenn er schläft, mit her.

Dem König bringt man viel zu Tische;
Er, wie die Rede geht,
Hat alle Tage Fleisch und Fische
Und Panzen und Pastet;
Und ist ein eigner Mann erlesen,
Von andrer Arbeit frei,
Der ordert ihm sein Tafelwesen
Und präsidiert dabei.

Gott lass ihm alles wohl gedeihen!
Er hat auch viel zu tun,
Und muss sich Tag und Nacht kasteien,
Dass wir in Frieden ruhn.

Und haben wir nicht Herrenfutter;
So haben wir doch Brot,
Und schöne, frische, reine Butter,
Und Milch, was denn für Not?

Das ist genug für Bauersleute,
Wir danken Gott dafür,
Und halten offne Tafel heute
Vor allen Sternen hier.

Es präsidiert bei unserm Mahle
Der Mond, so silberrein!
Und kuckt von oben in die Schale
Und tut den Segen h'nein.

Nun Kinder esset, esst mit Freuden,
Und Gott gesegnet es euch!
Sieh, Mond! ich bin wohl zu beneiden,
Bin glücklich und bin reich!

(Matthias Claudius 1740-1815, deutscher Dichter, Lyriker)

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Lyrikanalyse, Methodik, Epochen- und Motivorientierung,
Gattungs- und Autorenorientierung.

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