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Ostergedichte

Schöne und kurze Gedichte und Sprüche zur Osterzeit, klassische und neue Ostergedichte für gross und klein, sowie Textbeispiele für Ostergrüsse.

Ein neuer Morgen

Ein neuer Morgen kommt heran
auf einer hoffnungsvollen Lebensbahn.
Es ist ein Streben nach dem Licht,
wo jede Hoffnung singt sein Lobgedicht.

(© Monika Minder)

Zuversicht

Jede Freude füllt, jeder Schmerz leert dich, aber in jener hat noch Sehnsucht Platz, in diesem noch Zuversicht.

(Jean Paul 1763-1825, deutscher Dichter, Pädagoge)

Auferstanden

Ein Küken nach dem andern
drängt sich aus der Eierschale.
Wie all die Blumen und die Gräser,
die sich im Frühling aus dem Boden wagen.

Noch einer ist wie alle andern
auferstanden zu neuem Leben,
um zu neuen Ufern zu wandern
und Liebe weiterzugeben.

(© Monika Minder)

Bald ist Ostern wieder vorbei

Bald ist Ostern wieder vorbei
Und lange gibts kein Osterei.
Doch Veilchen duften unter Bäumen
Und Hennen legen immer Eier.
Im Herzen tragen wir die Frühlingswonne
Und freuen uns an jedem Tag mit Sonne.

(© Monika Minder)

Es war einmal ein kleiner Has

Es war einmal ein kleiner Has
Der wünschte sich ein Ei im Gras.
Er sah die Henne gackern
Und schwupps, war schon ein Ei gebacken.

(© Monika Minder)

Schokolade, bunte Eier

Schokolade, bunte Eier
Versteckt der Has für gross und klein.
Sag jetzt nicht, du findest keine
Schau nur, dort im grünen Haine!
Halte stets die Augen offen,
Dann kannst du auf alles hoffen.

(© Monika Minder)

Der neue Morgen

Der liebe gute Osterhas
Legt bunte Eier
Schön versteckt ins frische Gras.
Der neue Morgen erwacht schneller
Als wir je geträumt und gedacht.
Auch die Glocken läuten heller
Heut, an diesem schönen Tag.

(© Monika Minder)

Da sitzt doch einer keck im Gras

Da sitzt doch einer keck im Gras
Ich glaub, das ist der Osterhas.
Was hat er da für schöne bunte Eier?
Will er vielleicht mit uns den Frühling feiern?

(© Monika Minder)


Schneeglöckchen
       in blaulila

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Bild-Text

Wir müssen immerfort Deiche des Mutes bauen gegen die Flut der Furcht.

(Martin Luther King)

Der Lenz ist da

Der Lenz ist da
Und auch die Blumen.
Ostern bringt uns nah
Was nie darf ruhen.

(© Monika Minder)

> mehr Ostersprüche

Tiefgründiges Ostergedichte

Ostern

Erstorben war des Frühlings Lust und Prangen
Und Winternacht auf weiter Erde lag,
Es harrte lang in tiefer Sehnsucht Bangen
Manch hoffend Herz auf einen Ostertag!
Manch feuchtes Auge fragte, nachtumfangen,
Ob noch kein Strahl aus düstern Wolken brach?
Doch ob verwelkt, verweht die lichten Blüten –
In dunkler Hülle Lebensflammen glühten.

Und horch! wie feiernd heut' in allen Landen
Der Osterglocken hehrer Gruss erklingt:
Der Heiland, der Befreier ist erstanden!
Aus Todesnacht er siegend auf sich schwingt!
Und überall mit ihm aus finstern Banden,
Die Fessel sprengend, lichtes Leben dringt.
O sei gegrüsst, der sel'gen Sieg errungen,
Du Lebensgott, der Todesnacht bezwungen!

Wie regt sich's mächtig nun in tiefen Grüften,
Wie treibt's und wächst und blüht zum Licht empor!
Wie freudenreich in blauen, sonn'gen Lüften
In Glockenklänge tönt der Lerchenchor!
Wie weht ein Hauch von linden Veilchendüften
Aus dürrem Laub am öden Hag hervor!
In Wald und Flur vieltausend Knospen spriessen,
In Duft und Pracht sich blühend zu erschliessen.

Sie alle wollen sel'gen Gruss dir sagen:
Du bangend Herz, lass ab von Winters Leid,
Auch deine Stunde wird in Wonne schlagen,
Da du erblühst zu gleicher Herrlichkeit!
Gesenktes Auge, sieh im Glanze tagen
Den Ostermorgen nach der trüben Zeit!
Wie wir aus Winteröde uns erheben,
Erschliesse mutig dich dem neuen Leben!

Und wenn du trauernd kniest am stillen Orte,
Schliesst all dein Glück ein dunkler Hügel ein,
O glaube du dem heil'gen Osterworte,
Sieh freudig abgewälzt den schweren Stein!
Geöffnet ist des Todes nächt'ge Pforte
Und in die Gruft erglänzt der Morgenschein.
Zu Himmelshöh'n von öden Grabeshügeln
Heb' deine Hoffnung sich auf Glaubensflügeln!

(Luise Förster, Ps. Ada Linden, 1847-1911, deutsche Dichterin)

Quelle: deutsche-liebeslyrik.de


Schneeglöckchen in blau

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Bild-Text

In Christus ist auferstanden die Welt,
der Himmel, die Erde.

(Ambrosius)

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Textbeispiele für Ostergrüsse

1. Textbeispiel mit kurzem Osterspruch

Hoffnungsvolle Zeiten
Die Welt im weichen Klang
Unsere Seelen gleiten
Leise nimmt ein Kind dich an der Hand.

(Monika Minder)

Liebe/r...

Ein Lied des Lebens singen, jetzt wo der Frühling kommt, und dich an der Hand nehmen lassen, das ist der Zauber der in jedem Anfang steckt.

Ich wünsche dir Mut und Kraft und ein schönes Osterfest mit hoffentlich viel Sonnenschein. Ansonsten schicke ich dir mit meinen Worten ein paar wärmende Strahlen in dein liebes Herz.

Herzliche Ostergrüsse ...

(© Textbeispiel und kurzes Gedicht von Monika Minder)

2. Textbeispiel mit kurzem Osterspruch

Denk an uns, Herr! Offenbare dich in der Zeit
unserer Not, und gibt uns Mut.

(Esther 4,17)

Liebe/r...

Mut und Fröhlichkeit und dein offenes Herz machen dich zu dem liebenswerten Menschen, den wir kennenlernen durften. Ich danke dir von Herzen für die Freundschaft und wünsche dir weiterhin viel Freude an deinen geliebten Tätigkeiten.

Von Herzen senden wir dir liebe Grüsse, ein frohes und heiteres Osterfest mit deinen Lieben und viel Glück und Segen auf deinem Weg.

Alles Liebe und herzliche Ostergrüsse ...

(© Textbeispiel von Monika Minder)

3. Textbeispiel mit christlichem Osterspruch

Wir können dem Tod ins Gesicht sehen und die
Auferstehung erwarten, allein weil Jesus gesagt hat:
Ihr habt mein Wort darauf.

(Brennan Manning)

Liebe/r...

Das Osterfest antwortet uns auf die Frage nach dem Tod, so dass wir eigentlich, trotz aller Zweifel, wissen müssten, dass er nicht das Letzte ist. So wie wir darauf vertrauen können, dass jeder Winter wieder einen Frühling hervorbringt. Immer gibt es eine Knospe, die den Weg zum Leben findet.

Ich wünsche dir wunderschöne Ostertage, Tage voller Entspannung und Liebe. Ich wünsche dir Vertrauen auf deinem Weg, Mut und Kraft ihn zu gehen.

Alles Liebe und herzliche Ostergrüsse ...

(© Textbeispiel von Monika Minder)

Geschäftliche Textbeispiele für Ostergrüsse

1. Textbeispiel mit Gedicht

Leise zieht ein Frühlingslied,
zieht sich sanft durch mein Gemüt.
Leise zieht die Lieb ihr Lied,
singt ein Auferstehungslied.

(Monika Minder)

Liebe/r...

Für die Osterfeiertage wünsche ich Ihnen Zeit für Ruhe und Entspannung. Das haben Sie sich verdient. Gönnen Sie sich einfach süsses Nichtstun und Freuden mit Ihren Lieben.

Ich wünsche Ihnen ein frohes Osterfest.

Freundliche Grüsse ...

(© Textbeispiel und Gedicht Monika Minder)

2. Textbeispiel mit kurzem Osterspruch

Jeder Frühling trägt den Zauber eines Anfangs in sich.

(Monika Minder)

Liebe/r...

Von Herzen wünsche ich Ihnen ein frohes Osterfest. Dass Sie den Zauber des Anfangs immer in sich spüren. Der Frühling macht es uns vor und so wie die Natur erwacht, erwachen unsere Projekte. Ich danke Ihnen für Ihre treue Mitarbeit.

Herzliche und österliche Grüsse ...

(© Textbeispiel und Spruch Monika Minder)

> Ostersprüche

Bekannte und klassische Oster-Gedichte

Gründonnerstag

Gründonnerstag im Abendschein
Da spielten wir am Kirchenrain,
Wie war's im Dorfe still!
Wir spürten aus des Rasens Duft
Des Festes Geist und aus der Luft,
Das morgen kommen will.
Die goldne Abendröthe klang,
Es war wie lockender Gesang
Und rief: Marie! Marie!

Das erste Veilchen fand ich dir;
O Kind, wie lächeltest du mir
Aus deiner Engelsruh!
Geöffnet stand die Kirchenthür,
Die heil'ge Jungfrau sah herfür,
Sie war so schön wie du;
Im Chor und oben in den Höhn
Zerfloss ein himmlisches Getön
Und rief: Marie! Marie!

Und als der Stern im Abend stand,
Da gaben wir uns noch die Hand,
Das mochte selig sein!
Als ich dann wachend schlafen lag,
Drang Morgenhelle lang vor Tag
Mir schon zur Kammer ein;
Und Morgenhelle und Gesang
War all die süssen Ostern lang
Ob dir, Marie! Marie!

(Johann Georg Fischer 1816-1897, deutscher Lyriker, Dramatiker)

Ich sass auf einem Steine

Ich sass auf einem Steine
und deckte Bein mit Beine,
Den Ellenbogen stützt ich auf
Und schmiegte in die Hand darauf
Das Kinn und eine Wange.
So grübelte ich lange:
Wozu auf Erden dient dies Leben? ...
Und konnte mir nicht Antwort geben,
Wie man drei Ding erwürbe,
Dass keins davon verdürbe.
Die zwei sind Ehr und irdisch Gut,
Das oft einander Abbruch tut,
Das dritte Gottes Segen,
Der allem überlegen.
Die hätt ich gern in einem Schrein;
Doch leider kann dies niemals sein,
Daß weltlich Gut und Ehre
Mit Gottes Gnade kehre
In ganz dasselbe Menschenherz.
Sie finden Hemmnis allerwärts;
Untreu hält Hof und Leute,
Gewalt geht aus auf Beute,
Gerechtigkeit und Fried ist wund,
Die drei geniessen kein Geleit,
Eh diese zwei nicht sind gesund.

(Richard Zoozmann 1863-1934 - Walter von der Vogelweide, um 1170-1230)

Infos zum Original von Walter von der Vogelweide.


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Jede Auferstehung bedeutet, dass einer gekommen ist, der aus dem Finale des Todes ein Zwischenstadium gemacht hat.

(Paul Deitenbeck)

Ostern

Vom Münster Trauerglocken klingen,
Vom Tal ein Jauchzen schallt herauf.
Zur Ruh sie dort dem Toten singen,
Die Lerchen jubeln: wache auf!
Mit Erde sie ihn still bedecken,
Das Grün aus allen Gräbern bricht,
Die Ströme hell durchs Land sich strecken,
Der Wald ernst wie im Träumen spricht,
Und bei den Klängen, Jauchzen, Trauern,
So weit ins Land man schauen mag,
Es ist ein tiefes Frühlingsschauern
Als wie ein Auferstehungstag.

(Joseph von Eichendorff 1788-1857, deutscher Lyriker und Schriftsteller)

Ostern

Es rauschen und klingen,
Es duften und singen
Die Wipfel im Hain,
Die Blumen am Rain,
Die Bächlein in Klüften,
Die Vöglein in Lüften:
Der Herr ist erstanden!

Was steht ihr und weinet
Um Gräber vereinet?
Der Sieg ist errungen,
Der Tod ist bezwungen,
Der Stein ist gehoben,
Es tönet von oben:
Der Herr ist erstanden!

(Julius Sturm 1816-1896, deutscher Dichter der Spätromantik)

Ostern

Heute, da Osterluft weht,
Darfst du den Zauberspruch wagen,
Seele, dass dir auch ersteht,
Was du zu Grabe getragen.

Liebe zu allem, was ist -
Einst in jungfeurigen Stunden,
Ob du viel klüger nun bist,
Hast du doch rechter empfunden!

Glauben an alles, was schafft
Mitten im wüsten Vernichten,
Und an den Sieg der Kraft
Über das Treiben von Wichten!

Hoffnung auf alles, was hell
Einst dich gelockt in die Weiten -
Kamst du ans Ziel nicht so schnell,
Krönen dich kommende Zeiten!

Rufe hinab in die Nacht,
Drinnen die drei sich verborgen:
Auf, ihr Begrabnen, erwacht!
Steigt an den goldenen Morgen!

Siehe, sie starben dir nicht,
Die dich dem Leben verbanden -
Und wie sie tauchen ans Licht,
Fühlst du dich selber erstanden.

(Hans von Gumppenberg 1866-1928, deutscher Dichter,
Übersetzer, Kabarettist und Theaterkritiker)

Ewige Ostern

Als sie warfen Gott in Banden,
als sie ihn ans Kreuz geschlagen,
ist der Herr nach dreien Tagen
auferstanden.

Felder dorren. Nebel feuchten.
Wie auch hart der Winer wüte:
Einst wird wieder Blüt' bei Blüte
leuchten.

Ganz Europa brach in Trümmer,
und an Deutschland frisst der Geier, -
doch der Frigga heilige Schleier
weht noch immer.

Leben, Liebe, Lenz und Lieder:
Mit der Erde mag's vergehen.
Auf dem nächsten Sterne sehen
wir uns wieder.

(Klabund 1890-1928, deutscher Schriftsteller)

Harfenklänge

Es lag des Ostertages Zauber
Schon morgens still auf dem Plümoh,
Als ich nach langer Nacht erwachte.
Welch Fest! In dulci jubilo!

Es treib sich was in meine Glieder,
Es lichteten sich Aug' und Ohr,
Ich sprang von meinem weissen Linnen
Und sang mir selbst ein Liedchen vor.

Wie frisch ist uns're alte Erde,
Wenn sie berührt vom Osterlicht ...!
Ach, tunkt sich's gut im feuchten Nasse!
Wie wohl das ist! Du glaubst es nicht!

Kaum netzt' ich meine ros'gen Wangen,
Als ich vom unteren Gemach'
Viel tausend heit're Klänge hörte:
Welch eine Ode an den Tag!

Das ist der Meister am Klaviere,
Ihm fliesst die Musik ungehemmt.
Nur schnell ins Kleid ... und auch die Schuhe.
Mein Gott, warum das Mieder klemmt!?

Ich überrasch' den Geist der Geister
Mit österlichem Angebind'.
Er sieht mir keusch in meine Augen:
Er sinkt dahin, das Musenkind!

Ich knie vor ihm, stumm erschrocken,
Und lausche seinem Harfenklang.
Oh, stille Stunde, Osterfeier,
Wie schön sind Liebe und Gesang!

(Julie Schrader 1881-1939, deutsche Schriftstellerin)

Quelle: Wenn ich liebe, seh ich Sterne, Gedichte der Julie Schrader, dtv München 1977, S. 53.

Das Häschen

Unterm Schirme, tief im Tann,
Hab ich heut gelegen,
Durch die schweren Zweige rann
Reicher Sommerregen.

Plötzlich rauscht das nasse Gras -
Stille! Nicht gemuckt! -
Mir zur Seite duckt
Sich ein junger Has -

Dummes Häschen,
Bist du blind?
Hat dein Näschen
Keinen Wind?

Doch das Häschen, unbewegt,
Nutzt, was ihm beschieden,
Ohren, weit zurückgelegt,
Miene, schlau zufrieden.

Ohne Atem lieg ich fast,
Lass die Mücken sitzen;
Still besieht mein kleiner Gast
Meine Stiefelspitzen ...

Um uns beide - tropf - tropf - tropf -
Traut eintönig Rauschen ...
Auf dem Schirmdach - klopf - klopf - klopf ...
Und iwr lauschen ... lauschen ...

Wunderwürzig kommt der Duft
Durch den Wald geflogen;
Häschen schnuppert in die Luft,
Fühlt sich fortgezogen;

Schiebt gemächlich seitwärts, macht
Männchen aller Ecken ...
Herzlich hab ich aufgelacht -
Ei, der wilde Schrecken!

(Christian Morgenstern 1871-1914, deutscher Dichter, Schriftsteller)

Ostern

Ja, der Winter ging zur Neige,
holder Frühling kommt herbei,
Lieblich schwanken Birkenzweige,
und es glänzt das rote Ei.

Schimmernd wehn die Kirchenfahnen
bei der Glocken Feierklang,
und auf oft betretnen Bahnen
nimmt der Umzug seinen Gang.

Nach dem dumpfen Grabchorale
tönt das Auferstehungslied,
und empor im Himmelsstrahle schwebt er,
der am Kreuz verschied.

So zum schönsten der Symbole
wird das frohe Osterfest,
dass der Mensch sich Glauben hole,
wenn ihn Mut und Kraft verlässt.

Jedes Herz, das Leid getroffen,
fühlt von Anfang sich durchweht,
dass sein Sehnen und sein Hoffen
immer wieder aufersteht.

(Ferdinand von Saar 1833-1906, österreichischer Schrifsteller, Lyriker)

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Kurze Ostersprüche und Gedichte
Poetisch oder nachdenklich, moderne und klassische
Sprüche und Zitate für die Osterzeit.

Klassische Ostergedichte
Quellen und Volltexte auf wikisource.org

Ostern Bedeutung
Brauchtum, Geschichte, Literatur auf Wikipedia.

Geschenk- und Bücher-Tipps

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Die Ostererzählung





In der Ruhe liegt die Kraft:
365 Weisheiten


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