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Eine Auswahl Gedichte, Sprüche und Aphorismen von der Schweizer Lyrikerin von Monika Minder.

Tage erwacht

Der Specht durchbohrt
den sanft erwachenden Tag,
klappert sich an ihm
die Fesseln wund,
schmettert ihn
bis zum tosenden
Applaus des
Alltagsverkehrs
zum Höhepunkt
der sich bewegenden
Masse in ihren
Trott des
schutzlosen
nach dem Abend
Gierens,
an Stellen,
wo, weil sie nicht
hinpassen,
ihre Leidenschaft,
kläglich
verdorrt.

(© Monika Minder)


Sonnenuntergang über Wald

© Bild Monika Minder, kann für private Zwecke=offline (Karten, Mails) kostenlos genutzt werden. > Nutzung Bilder

Bild-Text

Leidenschaft ist das Zauberwort.
Wir tun zu Vieles nur mit halbem Herzen.

(© Monika Minder)

Die Zeit mit ihren Schritten

Die Zeit mit ihren Schritten,
den bunten Flicken,
dem ewigen Fliessen
und Unterwegssein.
Wer will, kann Uhren vertrauen
und Kalendern,
der Hoffnung,
wer zu kurz gekommen ist
der Ewigkeit.

(© Monika Minder)

Wir bauen an dir und nennen es Leben. Lass unsere Sehnsucht ruhen, solange wir nichts lernen.

(© Monika Minder)

Zweifel

Rennen muss ich nicht mehr.
Ich lasse den Dingen ihre Zeit.
Nur das Ringen mit dem Zweifel
gibt noch zu tun.

(© Monika Minder)

Wie wohl es einem wird, wenn man sie ausspricht, die Wahrheit. Auch wenn's Konsequenzen trägt.

(© Monika Minder)

Wahrheit

In einem heftigen Wirbel
ist das Schweigen hierhergezogen.
Jetzt streift die untergehende Sonne
über die Wiesen wie ein Fuchs.

Die Medien jagen uns derweil
Angst in die träge Birne,
damit wir noch mehr ausrotten,
was Wahrheit trägt.

War nicht am Anfang der Geist?

(© Monika Minder)


Sonnenuntergang über Wald

© Bild Monika Minder, kann für private Zwecke=offline (Karten, Mails) kostenlos genutzt werden.

Bild-Text

Was der Mensch wirklich braucht,
hat nicht mit Technik zu tun.

(© Monika Minder)






Die Jahre

Die Jahre
drehen
den Tagen
den Hals
um die Liebe
und
vergessen
welche Zahl
die schönste
war.

(© Monika Minder)

Alles ist Weg, auch die Liebe.

(© Monika Minder)

Was immer du möchtest

Was immer du möchtest,
mach nur die Augen auf.
Hoffnung bröckelt,
wenn man sich nichts getraut.

(© Monika Minder)

Unsere Sehnsucht ist die Verbindung zum Ursprung. Sie soll nicht verzehren, sondern im Suchen und Tun erfüllen.

(© Monika Minder)

Tut ein Wort weh

Tut ein Wort weh,
setz ich Grenzen;
ist der Tag schwer,
leb ich nachts den Schmerz aus;
ist der Himmel grau,
wein ich aus den Wolken;
schweigt die offene Tür,
schreib ich Briefe von Hand.

(© Monika Minder)


Sonnenuntergang über Wald

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Bild-Text

Chancen sind das Epigramm des Wachseins.

(© Monika Minder)

Jahre

Jahre
mit angefangenen
Geschichten
erzählen
von unfertigem
Mut.
Einige rochen
nach Meer
andere
nach nichts mehr.

(© Monika Minder)

Zuversicht, wo wir in der Sprache der Natur unsere Talente wie Zweige entfalten.

(© Monika Minder)

Irgendwo habe ich die Zeit gelassen - Songtext

Irgendwo habe ich die Zeit gelassen,
am Bahnhof, in einer Kaffeetasse.
Dabei wollten wir uns unbedingt treffen,
lange nicht gesehen, wie gehts den Nichten und Neffen?

Doch dann bin ich einfach sitzen geblieben,
habe im Kaffee gerührt und in den Augen gerieben.
Gestern war alles so einfach und leicht,
die Tage nehmen, nichts bleibt.

Auch der Kaffee schmeckt mir nicht mehr.
Der Magen drückt, ich zahle, gehe, der Kopf wird leer.
Das Handy klingelt, dein Anruf freut mich nicht mehr,
ich schalte aus, keine Worte mehr.

Gestern noch hatte ich ja gesagt, wie immer, wenn du riefst,
habe mich bescheiden gegeben mit dem was ist.
Dein Leben spielte irgendwo, weit und breit,
ich war dein Montags-Zeitvertreib.

Doch dann bin ich einfach sitzen geblieben,
habe im Kaffee gerührt und in den Augen gerieben.
Plötzlich ist alles so einfach und leicht,
tausendmal gedacht, tausendmal vielleicht.

Doch dann bin ich einfach sitzen geblieben,
habe aus dem Ja und vielleicht ein Nein geschrieben.
Plötzlich ist alles so einfach und leicht.
So einfach und leicht.

(© Monika Minder)

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Tag erwacht

Wenn ich die Läden
schliesse,
erwacht
der Tag,
jung und faltenlos
gehe ich nicht
ins Bett,
aber die Zeit
hat immer noch
Frühlingstage.

(© Monika Minder)

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