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Lustige Gedichte

Lächeln bitte, hier gibt es schöne, humorvolle und witzige Gedichte aus verschiedenen Epochen und Kulturen. Lustige Poesie, Gedanken, Sprüche und Zitate.

Ich liebe dich

Ich hab dir was zu sagen,
und das ist nicht nichts.
Ich werd das jetzt wagen,
sonst wird das mit uns nichts,
und ich tu's wieder vertagen.
Also, es ist so, ich hab ein Gedicht,
und das Gedicht geht so:
ICH LIEBE DICH!

(© Milena A.L.)

Hindernisse

Der Pfad durch dieses Leben wär nicht weit,
Wenn nicht die grossen, hinderlichen Ströme
Dazwischenlägen, die sich Weiber nennen:
Darüberhinzukommen, das ist schwer!

(Bhartrihari, 7. Jh., nordindischer Lyriker)

Verlieben

Man sollte sich wieder mal verlieben
wie der Frühling mit den Blumentrieben.
Und gelb und rot die Welt anstreichen,
und der Süsse keine Minute weichen.

(© Jo M. Wysser)

Wechsel

Mit Brünetten hat's eine Ende!
Ich gerate dieses Jahr
Wieder in die blauen Augen,
Wieder in das blonde Haar.

Die Blondine, die ich liebe,
Ist so fromm, so sanft, so mild!
In der Hand den Lilienstengel,
Wäre sie ein Heil'genbild.

Schlanke, schwärmerische Glieder,
Wenig Fleisch, sehr viel Gemüt;
Und für Liebe, Hoffnung, Glaube
Ihre ganze Seele glüht.

Sie behauptet, sie verstünde
Gar kein Deutsch – ich glaub es nicht.
Niemals hättest du gelesen
Klopstocks himmlisches Gedicht?

(Heinrich Heine, 1797-1856, deutscher Dichter)

Reiz des Lebens

Immer hab' ich es geliebt,
Dass es Leute, die lebendig,
Solche, die nur öd-verständig,
Solche, die schon halb elendig,
Und auch ganze Narren gibt!

Was auch hätten wir zu tun,
Und was könnt' uns amüsieren,
Schwankten wir nicht zwischen Tieren
Und den göttlichsten Manieren?
Alles Leben müsste ruhn.

Blas, du Erdenwirbelwind,
Uns das Dasein scharf zu beizen!
Wollen uns nicht gegenspreizen -
Und besonders soll's uns reizen
Wenn wir selbst die Narren sind!

(Hanns von Gumppenberg, 1866-1928, deutscher Dichter)



Rentier oder Flöhe?

Ich habe einen Schlitten gesehen
und ein Rentier mit Hörnern.
Und der Weihnachtsmann hat aus versehen
einen Sack voller Flöhe.
Wer hat nur die guten Sachen genascht?
Das Rentier oder die Flöhe?
Ich glaube, der Weihnachtsmann wird verarscht,
das Rentier hüpft und die Flöhe haben Hörner.

(© Milena A.L.)

Gedanken zum neuen Jahr

Wir sprechen viel von Erfolg und Profit. Die Welt ist profitabel. Der Mensch tut ja auch vieles dafür. Er konsumiert. Auch Dinge, die er gar nie braucht. Es reicht nicht zu wettern, ich geh zu wenig mit gutem Beispiel voran. Ich möchte es ändern, doch wie geh ich es an? All die billigen Sachen locken auch ein kleines Portemonnaie und schwupps... . Doch das Herz bleibt leer wie bald das Portmonnaie.

(© M.B. Hermann)

Wir Verdreisslichen

Hielten immer wir im Sinne,
Was uns Gutes war beschieden,
Mit dem reichlichen Gewinne
Wären dauernd wir zufrieden!

Doch das Gute wird vergessen,
Und das Schlimme wird behalten:
Und was jung sie einst besessen,
Ärgert obendrein die Alten.

Was wohl könnte noch uns munden,
Gäb' es keine Bitterkeiten?
Still im Bunde sind die Stunden,
Die uns Lust und Gram bereiten;

Eine Heilkraft ist der Kummer,
Dass wir dann so froher lachen:
Und der Tod vielleicht ein Schlummer
Vor dem frischesten Erwachen.

(Hanns von Gumppenberg, 1866-1928, deutscher Dichter)

Herbstserenade

An den Bäumen die letzten Blätter rauschen.
Einige wirbeln schon, andere lauschen.
In die Nase steigt fauliger Apfel- und Birnenduft.
Wespen surren aufgeregt in der Luft
und auf meinem Zwtschgenkuchen;
ich könnte fluchen.

(© Hanna Schnyders)

Lustige Geburtstagsgedichte

Ziemlich viel gesund

Wassertreten sei gar nicht so desolat
Das habe schon der Dr. Kneipp gesagt.
Möglichst oft, so sei sein Rat
Damit ganz nackt der Geist und frei von Unrat.

Was allerdings nicht heissen solle,
Herz und Leber seien ohne Grollen.
Einem Gläschen Wein, man müsse nicht misstrauen,
Und auch der Liebe dürfe man sich ruhig anvertrauen.

Denk einfach stets daran, was Dr. Kneipp verkündet,
Es vor allem oft und viel zu machen.
Denn nichts sei doch gesünder,
Als ab und zu sich krank zu lachen.

(© Monika Minder)

Sich etwas wünschen

Sich etwas wünschen
Dafür ist der Geburtstag da:

Ich wünsche mir nicht Strümpfe
Dafür wieder Haar.
Und Hirnzellen für das Weise,

Aber die sind ja schon da.
Gute Ohren für das Leise
Und sehen können auf meine Weise.

Ein paar Lachfalten dürfen auch dabei sein,
Gute Freunde und ein Gläschen Wein.

(© Monika Minder)

Dasselbe Gedicht in Englisch

Birthdays are for wishes

Birthdays are for wishes
Or a prayer ….

“Don’t give me socks
I’d rather have more hair
And in my brain grey cells

But they’re already there
Good ears when everything is still
Good sight to see whate’er I will

Laughter lines would also be just fine
An evening with good friends and glass of wine”.

(Übersetzt von © David Conlin)



Zukunft

Das Glück kommt heute,
und weil heute nicht morgen ist,
kommt auch die Zukunft noch nicht.
Die wollen wir ein bisschen verschieben,
weil wärst du noch geblieben,
wär morgen heute nicht.
denn morgen kommt die Zukunft,
und zwar schon morgen früh.

Kann man die nicht verschieben?
Ich wär so gern - und zwar mit dir
im Heute hier geblieben.

(© Milena A.L.)

An eine unbekannte Liebe

Ich würde gerne eine Torte zieren
Und dir von Herzen gratulieren.
Auch ein fein Gedicht
Zum besten fabulieren
Doch, es ist ganz ärgerlich
Ich weiss den Tag des Festes nicht.

Dabei möcht ich dir überreichen
Die schönsten meiner Veilchen.
Ich würd mit dir auf Küssen liegen
Mein Herz in deinem wiegen
Und sozusagen
Dich auf meinen Händen tragen.

(© Monika Minder)


> mehr kurze Geburtstagsgedichte

Mehr lustige Gedichte

Die Katze

Die Katze liegt auf meinem Bein
Sie schnurrt
und dann schläft sie ein.

Ich kann mich nicht bewegen
Aus Angst
Sie könnte ja aufwachen deswegen.

(© Monika Minder)

Lenzsymptome sind erwacht

Jetzt entdeckt die Erde den Himmel wieder
Und säuselt ihm von Lustbarkeiten.
Dieser singt ihr heitre Lieder
Und brummt von Kostbarkeiten.

Lenzsymptome sind erwacht
Natur und Mensch sind in der Brunst.
Sogar die Katze lacht
Und wirbt um ihre Gunst.

(© Monika Minder)

Sommerlaune

Ein Summen und Brommsen
in der Höhe und auf meinem Kuchen.
Die Leichtigkeit des Sommers
will ich nun gern versuchen.
Doch für die Wespe in meinem Glas
ist es jetzt vorbei mit Spass.

(© Monika Minder)

Lustige Gedichte von Ringelnatz

Leben wie im Karneval

Jeder summt sein Sümmchen
Oder brummt sein Brümmchen
Wie ein Bär oder wie ein Bienchen,
Wenn er ganz in sich
Hindöst. – Aber öffentlich
Zieht dann jeder, jede,
Jedes sein Mienchen. – – –
(Fällt mir plötzlich ein Gerede
Ein, eines Arztes mit schizophrenen Fraun.
Hielt der Arzt sie heimlich lieb am Zügel.
Sagte eine: "Hängen Sie meinen
Linken Lungenflügel
An den Gartenzaun!")
Jedes flucht sein Flüchlein,
Wenn's nicht ging, wie's ihmnach gehen soll.
Manches weint ein Tüchlein
Oder scheisst ein Höslein voll.
Das störend niedrige Geschmeiss
Ist schwierig zu erreichen.
Es bleibt Gesetz: Die Schnake weiss,
Dem Kuhschwanz auszuweichen.

(Joachim Ringelnatz, 1883-1934)



Heimatlose

Ich bin fast
Gestorben vor Schreck:
In dem Haus, wo ich zu Gast
War, im Versteck,
Bewegte sich, regte sich,
Plötzlich hinter einem Brett
In einem Kasten neben dem Klosett
Ohne Beinchen,
Stumm, fremd und nett
Ein Meerschweinchen.
Sah mich bange an,
Sah mich lange an,
Sann wohl hin und sann her,
Wagte sich dann heran,
Und fragte mich:
"Wo ist das Meer?"

(Joachim Ringelnatz, 1883-1934)

Missglücktes Liebesabenteuer

Das Herz sitzt über dem Popo. -
Das Hirn überragt beides.
Leider! Denn daraus entspringen so
Viele Quellen des Leidens.

Doch ginge uns plötzlich das Hirn ins Gesäss
Und die Afterpracht in die Köpfe,
Wir wären noch minder als hohles Gefäss,
Nur gestürzte, unfertige Töpfe.

Herz, Arsch und Hirn, - Ich ziehe retur
Meine kleinliche Überlegung. -
Denn dieses ganze Gedicht kommt nur
Aus einer enttäuschten Erregung.

(Joachim Ringelnatz, 1883-1934, deutscher Schriftsteller)

Bekannte und klassische lustige Gedichte

Ob ich morgen leben werde

Ob ich morgen leben werde,
weiss ich freilich nicht;
aber wenn ich morgen lebe,
dass ich morgen trinken werde,
weiss ich ganz gewiss!

(Gotthold Ephraim Lessing, 1729-1781, deutscher Dichter)

Zorn und Liebe

O Zorn! du Abgrund des Verderbens,
Du unbarmherziger Tyrann,
Du frisst und tötest ohne Sterben
Und brennest stets von Neuem an;
Wer da gerät in deine Haft
Gewinnt der Hölle Eigenschaft.

Wo ist, o Liebe, deine Tiefe,
Der Abgrund deiner Wunderkraft?
Oh, wer an deiner Quell entschliefe,
Der hätte Gottes Eigenschaft;
O wer, o Lieb, in deinem Meer
Gleich einem Tropfen sich verlör!

(Clemens Brentano, 1778-1842, deutscher Schriftsteller)

Komm Hexchen

J. Komm Hexchen, weil die Sonne scheint,
In meine kühle Laube

N. Ja Schatz, die wilde Rebe weint
Es lacht die Turteltaube.
Rukukukuku, Rukukukuku
Hast du kein Glas, so trink aus dem Schuh.

J. Dein Fuß ist fein, dein Schuh ist klein
Ich komm zu kurz beim Trinken

N. Ich geb' ein Küßchen obenein
Das macht die Waagschal' sinken.
Rukukukuku, Rukukukuku
Verdrießt euch's macht die Äuglein zu.

J. Willst du nicht schöne Künste mich,
Mein süßes Hexchen lehren?

N. Sag, warum freut die Traube dich
Mit ihren vielen Beeren?
Rukukukuku, Rukukukuku
Ich fürchte, es drücket euch beide der Schuh.

J. An einer süßen Traube muß
Doch Beer' an Beere sitzen,

N. Ja, doch jed Beerlein ist ein Kuß
Den Wein recht zu erhitzen.
Rukukukuku, Rukukukuku
Machen wir's wie die Weinbeerlein nu.

J. Sag Hexchen, warum weinen wohl
Im Frühling so die Reben?

N. Weil sich ein Mägdlein sehnen soll
In ihrem jungen Leben.
Rukukukuku, Rukukukuku
Mein Hexchen jetzt auch dergleichen tu.

J. Und warum schwillt der Wein im Faß?
Wenn draus die Trauben blühen.

N. Hüpft doch mein Herz ohn' Unterlaß
Weil deine Wangen glühen.
Rukukukuku, Rukukukuku
Du Hexchen Herzchen, wie hüpfest du nu.

J. Ach Hexchen, hilf der Schlauch ist leer,
Und voll ist noch der Willen,

N. Dort steht der rote Mond im Meer
Der soll den Schlauch dir füllen.
Rukukukuku, Rukukukuku
Roter Mond, welch Weinlein schenkest du?

J. Der Mond schenkt einen Zaubertrank,
Er wird mich gar berauschen,

N. Horch, Nachtigallen, Liebeszank
Schatz, laß uns den belauschen.
Rukukukuku, Rukukukuku
Wie Nachtigall klingt der Guguck nu.

J. O Zauberei verbuhlter Nacht
Wie süß die Wellen flüstern.

N. Sieh, wie der Mond im Spiegel lacht,
Ich bin zu baden lüstern.
Rukukukuku, Rukukukuku
Er sieht gewiß durch die Finger zu.

J. Ach Hexchen, zieh dein Hemdchen aus,
Ich drehe dir den Rücken,

N. Ich mache schon die Wellen kraus,
Schatz teile mein Entzücken.
Rukukukuku, Rukukukuku
Wie schnell, wie schnell dreht er sich nu!

J. Ach Hexchen, du schwimmst wie ein Fisch
Kaum trau' ich meinen Augen.

N. Schatz komm ins Bad, ach kühl ach frisch,
Ich lehr' dich untertauchen.
Rukukukuku, Rukukukuku
Wie eilt der Tölpel dem Wasser zu.

J. Ich tipp' hinein mit einem Fuß,
Es will mir nicht behagen.

N. Ich spitze schon den Mund zum Kuß,
Und du willst jetzt verzagen.
Rukukukuku, Rukukukuku
Am neuen Tore steht die Kuh.

J. Ich wat' hinein bis an das Knie,
Es macht mir Krampf und Schmerzen

N. Mein Schatz, die Arme breit ich hie,
Komm her, ich will dich herzen.
Rukukukuku, Rukukukuku
O du verfluchtes Hexchen du.

J. Nun steht das Wasser mir am Leib
Es macht mir böse Grimmen

N. Mein Schatz, den Schmerz ich dir vertreib',
Wenn wir umarmet schwimmen.
Rukukukuku, Rukukukuku
O du armseliger Sünder du!

J. Fatal steigt mir das Wasser an
Ganz kalt wird mir's im Magen

N. Heran, in meinen Arm heran
Ich will gesund dich zwagen.
Rukukukuku, Rukukukuku
Der Bader eilt der Baderin zu.

J. Zum Hals schon eilt das Wasser mir,
Mein Maul kriegt schon die Sperre,

N. Fort, Elender, welch schwach Gezier,
Welch eckelhaft Gezerre.
Rukukukuku, Rukukukuku
Sie hat ihn und wird noch gar grob dazu.

J. Das Wasser fließt mir in den Mund
Lebwohl o Welt, ich sterbe.

N. Hinab zieh ich dich auf den Grund,
Und oben lacht sein Erbe.
Rukukukuku! Rukukukuku!
Um Gotteswill Erbe lach nicht darzu.

(Clemens Brentano, 1778-1842, deutscher Schriftsteller)

Es war einmal ein Lattenzaun

Es war einmal ein Lattenzaun,
mit Zwischenraum hindurchzuschaun.
Ein Architekt, der dieses sah,
stand eines Abends plötzlich da -
und nahm den Zwischenraum heraus
und baute daraus ein grosses Haus.
Der Zaun indessen stand ganz dumm
mit Latten ohne was drum,
ein Anblick grässlich und gemein,
drum zog ihn der Senat auch ein.
Der Architekt jedoch entfloh
nach Afri-od-Ameriko.

(Christian Morgenstern, 1871-1914, deutscher Schriftsteller, Dichter)

O wie lieblich

O wie lieblich, o wie schicklich
sozusagen herzerquicklich
ist doch für eine Gegend,
wenn zwei Leute, die vermögend,
ausserdem mit sich zufrieden,
aber von Geschlecht verschieden,
wenn nun diese, sag ich, ihre
dazu nötigen Papiere
sowie die Haushaltssachen
endlich mal in Ordnung machen
und in Ehren und beizeiten
hin zum Standesamte schreiten,
wie es denen, welche lieben,
vom Gesetze vorgeschrieben,
dann ruft jeder freudiglich:
Gott sei Dank! Sie haben sich.

(Wilhelm Busch, 1832-1908, deutscher humoristischer Dichter)

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Mir träumte wieder der alte Traum

Mir träumte wieder der alte Traum:
Es war eine Nacht im Maie,
Wir sassen unter dem Lindenbaum,
Und schwuren uns ewige Treue.

Das war ein Schwören und Schwören aufs neu,
Ein Kichern, ein Kosen, ein Küssen;
Dass ich gedenk des Schwures sei,
Hast du in die Hand mich gebissen.

O Liebchen mit den Äuglein klar!
O Liebchen schön und bissig!
Das Schwören in der Ordnung war,
Das Beissen war überflüssig.

(Heinrich Heine, 1797-1856, deutscher Dichter)

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