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Muttertag Gedichte

Schöne und liebevolle Muttertagsgedichte und Bilder Sprüche für Karten oder Mails, sowie gute Bücher- und Geschenk-Tipps.

Schmetterlinge

Schmetterlinge fliegen zärtliche Melodien ins Blau,
stille Wege, weit ab vom Morgentau.
Verwurzelt mit Erde, Licht und Luft,
bestäuben sie, nie alternd, ihren Liebesduft.

(© Beat Jan)


lila Tulpen

© Bild Monika Minder, kann privat=offline (Karten, Mails) kostenlos genutzt werden. > Nutzung Bilder

Bild-Text

Die Liebe reicht über den Winter hinaus.

(© Jo M. Wysser)

Ich möchte dir was Liebes schenken

Ich möchte dir was Liebes schenken
Und dir die Wolken vom Himmel reissen,
Damit die Sonne dir dein Herz erwärmt
Und dich mit milden Tagen sanft verwöhnt.

(© Monika Minder)

Treuen Wunsch

Treuen Wunsch und schlichte Gabe
Weihe ich zum Feste dir;
Nimm, was ich geschaffen habe,
Meine Liebesspende hier.

Nimm den Wunsch aus tiefster Seele,
Teure Mutter, freundlich an,
Dass dir nichts von allem fehle,
Was dich glücklich machen kann.

Möge Gott dich mir erhalten
Und dich schützen vor Gefahr.
Möge Glück und Segen walten
Über dir im neuen Jahr!

(Elisabeth Kolbe 1864-1936, deutsche Dichterin)

Quelle: Buch der Wünsche, herausgegeben von Hedwig Dransfeld, Verlag von Reinhard Wilh. Thiemann, S. 60.

Blumen stehen Spalier

Der Tag singt ohne Ende
und am Weg stehen Blumen Spalier.
Wärme scheint in gute Hände
und Glück lacht jetzt hochvier.

(© Jo M. Wysser)

Meiner Mutter zum Muttertag

Du hast mein Leben mir geschenkt,
Ich danke dir für dies grösste Geschenk.
Du hast JA gesagt zu mir,
Liebe Mutter, dafür danke ich dir.

Du hattest mit mir viele Sorgen und Nöte,
Warst immer da mich zu trösten.
Viele Male hast du mich geleitet,
Beistehend mich begleitet.

So vieles hast du mitgetragen,
Viel geopfert in deinen jungen Tagen.
Du warst so treu in deinen Gaben,
Zu rein, um selbst etwas zu wagen.

Heute schenke ich dir meinen Dank dafür,
Für all deine Liebe und dein Gespür.
Von Herzen sollst du es gut haben,
Und leben für deine Tage.

(© Monika Minder)


Margerite in orange

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Bild-Text

Kennst du vielleicht ein Land,
Wo nur das Gute wohnt?
Es ist in deiner Hand,
Dort, wo die Mutter wohnt.

(© Monika Minder)






Ich danke dir

Liebe Mutter, zum Muttertag sage ich dir,
Ein riesengrosses: ich danke dir!
Ich danke dir von Herzen,
Für deine Liebe und die Wärme,
Für deine Güte und deine Gaben,
Für dein herzliches Gerne-haben.
Für dein Dasein in dunklen Nächten,
Für deine Fürsorge, deine Hilfe...
Ich danke dir -
Dass du meine Mutter bist.

(© Monika Minder)

Du bist die schönste Mutter auf der Welt

Du bist die schönste Mutter auf der Welt.
Du hast die Kraft, die alles zusammenhält.
Und warst du auch oft von mir enttäuscht,
Ebenso oft hast du dich doch gefreut.
Weisst du noch ...?

Du bist die schönste Mutter auf der Welt!
Du kennst die Liebe, die alles zusammenhält.

(© Monika Minder)

Bekannte + klassische Gedichte für Mutter

Der schönste Nam'

Der schönste Nam' im Erdenrund,
Das schönste Wort im Menschenmund
Ist: Mutter!
Ja, keines ist so tief und weich,
So ungelehrt, gedankenreich
Als: Mutter!
Und hat es wohl die grosse Macht,
Weil es von Kinderlippen lacht:
O Mutter!
Weil es aus Kinderaugen winkt,
Weil es in Kinderherzen singt:
Die Mutter!
Ja, wem auch dieses Wort erklang,
Hat hohe Würde lebenslang
Als Mutter!
Und die's besessen und entbehrt,
Der ist das Erdenglück verwehrt.
Der Mutter!

(Carmen Sylva 1843-1916, Dichterin und Schriftstellerin)

Mutterliebe

Wenn Alles, Alles dich verlässt,
Wenn Alles schwankt auf Erden,
Die Mutterliebe bleibet fest,
Die kann nicht untreu werden.

Und sei der Kummer noch so gross,
Der finster dich umwindet,
Leg` fromm dein Haupt nur in den Schoss
Der Mutter, und er schwindet.

Was auch zerreissen mag dein Herz,
Wonach`s auch heiss sich sehne —
Die Mutterliebe heilt den Schmerz,
Küsst dir vom Aug` die Träne.

Küsst von der Stirne Dir das Leid,
Weiss schnell den Schmerz zu bannen,
Und scheucht jedwede Traurigkeit
So leicht, so sanft von dannen.

Wenn Alles, Alles dich verlässt,
Wenn Alles schwankt auf Erden,
Die Mutterliebe bleibet fest,
Die kann nicht untreu werden.

(Christoph von Mikwitz 1850-1924, deutscher Schriftsteller)


Tulpe gelb

© Bild Monika Minder, darf privat=offline (Karten, Mails, Basteln) kostenlos genutzt werden.

Bild-Text

Wende dein Gesicht der Sonne zu
und du lässt die Schatten hinter dir.

(Japanisches Sprichwort)





Mutter

Mutter, schallt es immerfort
und fast ohne Pause.
Mutter hier und Mutter dort
in dem ganzen Hause.
Überall zugleich zu sein,
ist ihr nicht gegeben.
Sonst wohl hätte sie, ich mein,
ein bequemes Leben.
Jedes ruft, und auf der Stell
will sein Recht es kriegen.
Und sie kann doch nicht so schnell
wie die Schwalben fliegen!
Ich fürwahr bewundere sie,
dass sie noch kann lachen.
Was allein hat sie für Müh,
alle satt zu machen!
Kann nicht einen Augenblick
sich zu ruhn erlauben.
Und das hält sie gar für Glück!
Sollte man das glauben?

(Johannes Trojan 1837-1915, deutscher Schriftsteller)

Wenn du noch eine Mutter hast

Wenn Du noch eine Mutter hast,
so danke Gott und sei zufrieden.
Nicht allen auf dem Erdenrund
ist dieses hohe Glück beschieden.
Wenn Du noch eine Mutter hast,
so sollst du sie in Liebe pflegen,
dass sie dereinst ihr müdes Haupt
in Frieden kann zur Ruhe legen.

Sie hat vom ersten Tage an um dich gebangt
mit grossen Sorgen.
Sie brachte abends dich zu Bett
und weckte küssend dich am Morgen.
Und warst du krank - sie pflegte dich,
den sie mit grossem Schmerz geboren.
Und gaben alle dich schon auf:
Die Mutter gab dich nie verloren.

Und hast du keine Mutter mehr
und kannst du sie nicht mehr beglücken,
so kannst du doch ihr kühles Grab
mit frischen Blumenkränzen schmücken
Ein Muttergrab  - ein heilig Grab!
Für dich die ewig heil'ge Stelle!
Oh, wende dich an diesen Ort,
wenn dich umtost des Lebens Welle.

(Friedrich Wilhelm Kaulisch 1827-1881, deutscher Lehrer)


Blumenbild mit kurzem Spruch

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Wiedersehen

Deine Kinder, hier verloren,
Wirst du droben wiedersehn;
Denn was aus dir ist geboren,
Kann dir nicht verloren gehn.

Dass du einst sie wiedersehest,
Dieses kannst du wohl verstehn,
Wenn du auch nicht das verstehest,
Wie du sie wirst wiedersehn.

Nicht als Kinder; oder wolltest
Du sie ewig halten klein?
Nicht gealtert; oder solltest
Du entfremdet ihnen sein?

Die hier streitenden Gestalten,
Dort wo sie verglichen sind;
Wo nicht Mann und Weib sich spalten,
Trennt sich auch nicht Greis und Kind.

(Friedrich Rückert 1788-1866, deutscher Dichter)

Wenn du noch eine Mutter hast

Wenn Du noch eine Mutter hast
so danke Gott und sei zufrieden
nicht allen auf dem Erdenrund
ist dieses hohe Glück beschieden.

Sie ist dein Sein, sie ist Dein Werden
sie ist Dein allerhöchstes Gut
sie ist Dein grösster Schatz auf Erden
der immer Dir nur Gutes tut.

Sie hat von ersten Tage an
für dich gelebt, in bangen Sorgen
sie brachte abends dich zur Ruh
und weckte küssend dich am Morgen.

Und warst du krank, sie pflegte dich
die dich in tiefem Schmerz geboren
und gaben alle dich schon auf
die Mutter gab dich nie verloren.

Wenn Du noch eine Mutter hast
dann sollst Du sie in Liebe pflegen
dass sie dereinst ihr müdes Haupt
in Frieden kann zur Ruhe legen.

Und hast Du keine Mutter mehr
und kannst du sie nicht mehr beglücken
so kannst du doch ihr frühes Grab
mit frischen Blumenkränzen schmücken.

Ein Muttergrab, ein heilig Grab
für Dich die ewig bleibende Stätte
oh wende Dich an diesen Ort
wenn dich umtobt des Lebens Wilde.

(Friedrich Wilhelm Kaulisch 1827-1881)

An meine Mutter

So gern hätt' ich ein schönes Lied gemacht
Von deiner Liebe, deiner treuen Weise.
Die Gabe, die für andre immer wacht,
Hätt' ich so gern geweckt zu deinem Preise.

Doch wie ich auch gesonnen mehr und mehr,
Und wie ich auch die Reime mochte stellen,
Des Herzens Fluten wallten darüber her,
Zerstörten mir des Liedes zarte Wellen.

So nimm die einfach schlichte Gabe hin,
Von einfach ungeschmücktem Wort getragen,
Und meine ganze Seele nimm darin:
Wo man am meisten fühlt, weiss man nicht viel zu sagen.

(Annette von Droste-Hülshoff 1797-1848, deutsche Schriftstellerin)

Mutterliebe

Wer wandelt dort im Abendlicht
Im Garten hin am Rosenbeet?
Bleich ist das edle Angesicht,
Im Winde leis der Schleier weht;

Ein hohes, trauernd Frauenbild,
Des Schlosses Herrin, ernst und mild.
Sie wallt am weissen Fliederhag
Und hört nicht drin den Finkenschlag;

Sie geht vorbei am Efeuhang,
Hört nicht des Schiffers Nachtgesang,
Der, gleitend durch das schwanke Ried,
Im leichten Nachen heimwärts zieht;

Sie sieht nicht, wie des Himmels Glühn
Zum Schimmer leiht der Rosen Schein,
Die in der Dämmrung bleicher blühn.
Ihr Herz ist trauernd und allein;

Statt grünen Maies, hell und lind,
Schlich trüber Herbst sich bei ihr ein,
Und all ihr Denken ist ihr Kind.
„Mein Herz hat auch wohl seinen Garten
Von Mutterliebe treu bebaut;

Ich kann nur liebend seiner warten,
Den Segen hab‘ ich Gott vertraut.
Viel Blumen sind darin entsprossen,
So duftig und so rein und licht;

Doch wieviel Tränen sie gegossen,
Das ahnt die junge Blume nicht.
Ich pflege sie an meinem Herzen,
Wenn auch ihr Dorn es manchmal sticht;

Die Mutter will‘s ja gern verschmerzen,
Die Mutterliebe zürnet nicht.
Und alle Blätter, alle Blüten
Durchforscht mein Auge Tag für Tag,
Auf dass bei meinem treuen Hüten
Auch nicht ein Hälmlein leiden mag.

Da hat ein Stengel sich gebogen,
Dort ist ein Kelch von Gift betaut,
Dort ist der Farbe Duft entflogen,
Da schlinget sich ein schädlich Kraut: —

So muss die Mutter immer pflegen,
Und die Geduld ihr nimmer bricht;
Sie hofft getreu auf Gottes Segen,
Die Mutterlieb‘ ermüdet nicht.

Doch ach! Mein Lieben und mein Warten,
Mein Freuen all — bald ist‘s dahin!
Sie rauben dir ja deinen Garten,
O du verwaiste Gärtnerin!

Wie mancher Blume Haupt wird sinken,
Vom Sturme draussen hingebleicht,
Wie mancher Kelch vom Taue trinken,
Den ihm ein gift‘ger Abend reicht!

Ich will zu Gott mein Auge wenden,
Getan ist meine Mutterpflicht.
Mein Garten steht in seinen Händen,
Die Mutterliebe zweifelt nicht.”

Verglommen ist des Himmels Glut,
Vom Strome steigt der weisse Hauch,
Es regt sich nicht ein Blatt am Strauch,
Der Finke schweigt, der Schiffer ruht.

Sie blickt zum Himmel lang‘ empor,
Wo Stern um Stern sich stiehlt hervor;
Da löst sich leis des Herzens Last,
Sie hört die grosse Träne fast
Zum Tau des Laubes niederfallen,
Und wallt hinauf die dunkeln Hallen
Wo ihr aus offner Kammertür,
Von dunkler Wand so licht herfür,
Das Kreuz von Alabaster winkt.

Voll Sehnsucht sie zum Betstuhl sinkt.
Horch! Vom Hollunderstrauch herauf
Die Nachtigall! Der Mond geht auf.

(Oskar Freiherr von Redwitz 1823-1891, deutscher Dichter)

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