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Unzufrieden sein

Gedanken zum Thema Unzufriedenheit, nachdenkliche Texte über das unzufrieden sein, sowie gute Sprüche, Gedichte und Aphorismen.

Manchmal sind wir unzufrieden...

14. Juli 2015

Sonne scheint durch Bäume

© Bild Monika Minder, darf für privat=offline (Karten, Mails) gratis genutzt werden. > Nutzung Bilder

Bild-Text

Was wir alles so mitschleppen, wenn wir gehen.
Auch die Unzufriedenheit.

(© M.B. Hermann)


... ÜBER DAS LEBEN, über dies und jenes. Manchmal sogar über das Wetter. Alles macht uns hässig, unruhig oder müde und schlapp.

Wir projizieren (übertragen) unseren Unmut auf andere Menschen oder auf Situationen und geben diesen der Schuld an unserer Stimmung. Damit lenken wir uns von uns selber ab. Was uns um wichtige Erkenntnisse bringt.

Wenn wir den Fokus bewusst auf uns richten, auf unsere Gefühle, Wünsche, Bedürfnisse, Träume..., erhalten wir genug Informationen, um zu sehen, was uns eigentlich fehlt.

Oft geht es nicht einmal um materialle Bedürfnisse, sondern um Aufmerksamkeit, Respekt, gesehen werden, Liebe oder um Mut, Bequemlichkeit, Wut ... . Nicht Ausgedrücktes, nicht Gelebtes.

Uns selber besser wahrnehmen, damit wir sehen und spüren lernen, was wir für unser Leben brauchen, wohin es gehen soll, und wie wir dies umsetzen können. Ein guter Anfang. Ein Anfang, der heisst, ich übernehme Verantwortung für mein Leben.

(© Monika Minder)

Jeder kann zum Frieden beitragen: indem er sich mit dem zufrieden gibt, was ist, oder bewirkt, was ihn zufrieden macht.

(© Michael Depner, Wuppertal)

Mutwills Laune

Süsser wird der Scherz ergötzen,
Wenn er wie die Unschuld spricht,
Nur kein Herz soll er verletzen,
Nein, verletzen soll er nicht!

O, die Blüth' ist bald verschwunden,
Die des Mutwills Laune trieb;
Aber ewig bluten Wunden,
Wo der Stachel hängen blieb!

(Elisabeth Charlotte Constanzia v. der Recke, 1754-1833, deutsch-baltische Dichterin, Schriftstellerin und Kirchenlieddichterin)

Wer mit sich unzufrieden ist, ist fortwährend bereit, sich dafür zu rächen: wir anderen werden seine Opfer sein, und sei es auch nur darin, dass wir immer seinen hässlichen Anblick zu ertragen haben.

(Friedrich Nietzsche, 1833-1900)





Missmut

Ein Rauch verweht.
Ein Wasser verrinnt.
Eine Zeit vergeht.
Eine neue beginnt.
Warum? Wozu?
Denk' ich dein Fleisch hinweg, so bist
Du ein dünntrauriges Knochengerüst,
Allerschönstes Mädchen du.
Wer hat das Fragen aufgebracht?
Unsere Not.
Wer niemals fragte, wäre tot.
Doch kommt's drauf an, wie jemand lacht.
Bist du aus schlimmem Traum erwacht,
Ist eine Postanweisung da,
Ein Telegramm, ein guter Brief, –
Du atmest tief
Wie eine Ziehharmonika.

(Joachim Ringelnatz, 1883-1934, deutscher Schriftsteller)

Es ist eine böse Zeit! – Missmutig habe ich die Zeitung weggeworfen, mir eine frische Pfeife gestopft, ein Buch herabgenommen und aufgeschlagen.

(Wilhelm Raabe, 1831-1910)

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