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Berühmte Zitate Sprüche Gedichte

Schöne und weise Lieblingszitate, bekannte und berühmte Sprüche, Gedichte und Bildersprüche, sowie Bücher- und Link-Tipps.

Man sieht nur mit dem Herzen gut

Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.

(Antoine-de-Saint-Exupéry 1900-1944, französicher Schriftsteller, Flieger)


Schriftbild mit hellblauem Herz

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Der Weg liegt nicht im Himmel.
Der Weg liegt im Herzen.

(Buddha)

Am meisten gelebt

Nicht der Mensch hat am meisten gelebt,
welcher die höchsten Jahre zählt,
sondern derjenige, welcher sein Leben
am meisten empfunden hat.

(Jean-Jacques Rousseau, 1712-1778, französisch-schweizerischer, Schriftsteller, Philosoph)

Chance

Gib jedem Tag die Chance, der schönste deines Lebens zu werden.

(Mark Twain, 1835-1910, US-amerikanischer Schriftsteller)

Du musst das Leben nicht verstehen

Du mußt das Leben nicht verstehen,
dann wird es werden wie ein Fest.
Und laß dir jeden Tag geschehen
so wie ein Kind im Weitergehen
von jedem Wehen
sich viele Blüten schenken läßt.

Sie aufzusammeln und zu sparen,
das kommt dem Kind nicht in den Sinn.
Es löst sie leise aus den Haaren,
drin sie so gern gefangen waren,
und hält den lieben jungen Jahren
nach neuen seine Hände hin.

(Rainer Maria Rilke, 1875-1926, österreichischer Erzähler, Lyriker)

Begegnungen

Es sind die Begegnungen mit Menschen, die das Leben lebenswert machen.

(Guy de Maupassant, 1850-1893, französischer Erzähler und Novellist)

Jeder, der sich die Fähigkeit erhält

Jeder, der sich die Fähigkeit erhält, Schönes zu erkennen, wird nie alt werden.

(Franz Kafka, 1883-1923, österreichisch-tschechischer Schrifsteller)





Erfülltes Leben

Es gibt ein erfülltes Leben trotz vieler unerfüllter Wünsche.

(Dietrich Bonhoeffer, 1906-1945, deutscher Theologe)

So wie die Alten

Sonst, wie die Alten sungen,
So zwitscherten die Jungen;
Jetzt, wie die Jungen singen,
Soll's bei den Alten klingen.
Bei solchem Lied und Reigen
Das Beste – ruhn und schweigen.

(Johann Wolfgang von Goethe, 1749-1832, deutscher Naturforscher, Dichter)

Es kommt nicht darauf an

Es kommt nicht darauf an, dem Leben mehr Jahre zu geben, sondern den Jahren mehr Leben zu geben.

(Alexis Carrel, 1873-1944, französischer Biologe)

Sein oder Nichtsein

Sein oder Nichtsein, das ist hier die Frage.

(William Shakespeare 1564-1616, englischer Dichter)





Berühmtheit

Berühmtheit: der Vorzug, von jenen gekannt zu werden, die einen nicht - persönlich - kennen.

(Nicolas-Sébastien de Chamfort 1741-1794, französischer Schriftsteller)

Die Natur hat es an sich

Die Natur hat es an sich, in ihren gröbsten Hüllen immer das Edelste zu verstecken, und der eigentliche Tod ist ganz gewiss das Non plus ultra der Wollust.

(Zacharias Werner, 1768-1823, deutscher Dichter, Dramatiker, Prediger)


Margeritenblüte in orange

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Denn das Glück geliebt zu werden,
ist das höchste Glück auf Erden.

(Johann Gottfried von Herder, 1744-1803)

Die Selbstkritik

Die Selbstkritik hat viel für sich.
Gesetzt den Fall, ich tadle mich,
So hab' ich erstens den Gewinn,
Daß ich so hübsch bescheiden bin;

Zum zweiten denken sich die Leut,
Der Mann ist lauter Redlichkeit;
Auch schnapp' ich drittens diesen Bissen
Vorweg den andern Kritiküssen;

Und viertens hoff' ich außerdem
Auf Widerspruch, der mir genehm.
So kommt es denn zuletzt heraus,
Daß ich ein ganz famoses Haus.

(Wilhelm Busch, 1832-1908, deutscher Zeichner, Maler und Schriftsteller)

Berühmte Zitate + Gedichte von Heinrich Heine

Die Sterne

In uns selbst liegen die Sterne unseres Glücks.

(Heinrich Heine 1797-1856)

Im wunderschönen Monat Mai

Im wunderschönen Monat Mai,
als Knospen sprangen,
da ist in meinem Herzen
die Liebe aufgegangen.

Im wunderschönen Monat Mai,
als alle Vögel sangen,
da hab ich ihr gestanden
mein Sehnen und Verlangen.

(Heinrich Heine, 1797-1856)

Wo man Bücher verbrennt

Dort, wo man Bücher verbrennt, verbrennt man auch am Ende Menschen.

(Heinrich Heine, 1797-1856)

Sei gegrüsst

Sei mir gegrüsst mein Sauerkraut, holdselig sind deine Gerüche.

(Heinrich Heine, 1797-1856)

Das ist schön

Das ist schön bei den Deutschen: Keiner ist so verrückt, dass er nicht einen noch Verrückteren fände, der ihn versteht.

(Heinrich Heine 1797-1856)

Düfte sind

Düfte sind die Gefühle der Blumen.

(Heinrich Heine 1797-1856)

Ratten

Es gibt zwei Sorten Ratten: die hungrigen und die satten.

(Heinrich Heine 1797-1856)

Liebliches Geläute

Leise zieht durch mein Gemüt liebliches Geläute.

(Heinrich Heine 1797-1856, bedeutender deutscher Dichter)

Berühmte Zitate + Gedichte von Karl Kraus

Bildung

Bildung ist das, was die meisten empfangen, viele weitergeben und wenige haben.

(Karl Kraus, 1874-1936, österr. Publizist, Schriftsteller)

Ein Feuilleton schreiben

Ein Feuilleton schreiben heißt auf einer Glatze Locken drehen.

(Karl Kraus, 1874-1936, österr. Publizist, Schriftsteller)

Du bist so sonderbar in eins gefügt

Du bist so sonderbar in eins gefügt
aus allem, was an allen mir behagte.
Du hast etwas von einer, die belügt,
und von der andern, die die Wahrheit sagte.

Du hast den Blick, der mir zum Glück genügt,
die Stimme, die es fühlte und nicht sagte;
begrenzt wie die, an die der Wunsch sich wagte,
unendlich an Erfüllung angeschmiegt.

Die Züge der Besiegten, die besiegt,
sind Spiegel aller Wonne, die mich plagte
und allen Zwistes, der am Herzen nagte,

und daß ich mich vergnügte und verzagte,
und wie ich im Gewinn Verlust beklagte
von Federleichtem, das ein Leben wiegt.

(Karl Kraus, 1874-1936, österr. Publizist, Schriftsteller)

Krieg

Krieg — das ist zuerst die Hoffnung, daß es einem besser gehen wird, hierauf die Erwartung, daß es dem anderen schlechter gehen wird, dann die Genugtuung, daß es dem anderen auch nicht besser geht, und hernach die Überraschung, daß es beiden schlechter geht.

(Karl Kraus, 1874-1936, österr. Publizist, Schriftsteller)

Die Zeitung

Die Zeitung ist die Konserve der Zeit.

(Karl Kraus, 1874-1936, österr. Publizist, Schriftsteller)

Berühmte Zitate von Konfuzius

Fordern - erwarten

Fordere viel von dir selbst und erwarte wenig von andern. So bleibt dir viel Ärger erspart.

(Konfuzius ca. 551-479 v.Chr.)

Handeln

Der Mensch hat dreierlei Wege klug zu handeln:
erstens durch Nachdenken, das ist der Edelste,
zweitens durch Nachahmen, das ist der Einfachste,
und drittens durch Erfahrung, das ist der Bitterste.

(Konfuzius ca. 551-479 v.Chr.)





Über Fehler

Wer einen Fehler begangen hat und ihn nicht korrigiert, begeht einen weiteren Fehler.

(Konfuzius ca. 551-479 v.Chr.)

Lernen

Lernen, ohne zu denken, ist eitel, denken, ohne zu lernen, ist gefährlich.

(Konfuzius ca. 551-479 v.Chr., chinesischer Philosoph)

Berühmte Zitate und Sprüche von Saint-Exupéry

Worauf es ankommt

Das, worauf es im Leben ankommt, können wir nicht voraussehen. Die schönste Freude erlebt man immer da, wo man sie am wenigsten erwartet.

(Antoine de Saint-Exupéry, 1900-1944, französischer Schriftsteller, Pilot)

Bejahe den Tag

Bejahe den Tag, wie er dir geschenkt wird, statt dich am Unwiederbringlichen zu stossen.

(Antoine de Saint-Exupéry, 1900-1944, französischer Schriftsteller)

Die Zukunft

Die Zukunft soll man nicht voraussehen wollen, sondern möglich machen.

(Antoine de Saint-Exupéry, 1900-1944, französischer Schriftsteller)

Man sieht nur mit dem Herzen gut

Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.

(Antoine de Saint-Exupéry, 1900-1944, französischer Schriftsteller)

Berühmte Zitate + Gedichte von Tucholsky

Erfolg

Es gibt keinen Erfolg ohne Frauen.

(Kurt Tucholsky, 1890-1935, deutscher Journalist, Schriftsteller)

Es gibt vielerlei Lärm

Es gibt vielerlei Lärm, aber es gibt nur eine Stille.

(Kurt Tucholsky 1890-1935)

Danach

Es wird nach einem happy end
im Film jewöhnlich abjeblendt.
Man sieht bloß noch in ihre Lippen
den Helden seinen Schnurrbart stippen –
da hat sie nu den Schentelmen.
Na, un denn –?

Denn jehn die beeden brav ins Bett.
Na ja ... diß is ja auch janz nett.
A manchmal möcht man doch jern wissn:
Wat tun se, wenn se sich nich kissn?
Die könn ja doch nich imma penn ... !
Na, un denn –?

Denn säuselt im Kamin der Wind.
Denn kricht det junge Paar 'n Kind.
Denn kocht sie Milch. Die Milch looft üba.
Denn macht er Krach. Denn weent sie drüba.
Denn wolln sich beede jänzlich trenn ...
Na, un denn –?

Denn is det Kind nich uffn Damm.
Denn bleihm die beeden doch zesamm.
Denn quäln se sich noch manche Jahre.
Er will noch wat mit blonde Haare:
vorn doof und hinten minorenn ...
Na, un denn –?

Denn sind se alt.
Der Sohn haut ab.
Der Olle macht nu ooch bald schlapp.
Vajessen Kuß und Schnurrbartzeit –
Ach, Menschenskind, wie liecht det weit!
Wie der noch scharf uff Muttern war,
det is schon beinah nich mehr wahr!
Der olle Mann denkt so zurück:
wat hat er nu von seinen Jlück?
Die Ehe war zum jrößten Teile
vabrühte Milch un Langeweile.
Und darum wird beim happy end
im Film jewöhnlich abjeblendt.

(Kurt Tucholsky, 1890-1935)

Wenn wir einmal

Wenn wir einmal nicht grausam sind, dann glauben wir gleich, wir seien gut.

(Kurt Tucholsky 1890-1935)

Menschliche Dummheit

Die menschliche Dummheit ist international.

(Kurt Tucholsky 1890-1935, deutscher Schriftsteller, Journalist)

Berühmte Zitate + Gedichte von Ebner-Eschenbach

Ausnahmen

Ausnahmen sind nicht immer Bestätigung der alten Regel. Sie können auch Vorboten einer neuen Regel sein.

(Marie von Ebner-Eschenbach, 1830-1916, österr. Schriftstellerin)

Ein kleines Lied

Ein kleines Lied! Wie geht's nur an,
Daß man so lieb es haben kann,
Was liegt darin? erzähle!

Es liegt darin ein wenig Klang,
Ein wenig Wohllaut und Gesang
Und eine ganze Seele.

(Marie von Ebner-Eschenbach, 1830-1916)

Wenn die Zeit kommt

Wenn die Zeit kommt, in der man könnte, ist die vorüber, in der man kann.

(Marie von Ebner-Eschenbach, 1830-1916)


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Man muss sein Glück teilen, um es zu multiplizieren.

(Marie von Ebner-Eschenbach, 1830-1916)

Eltern

Eltern verzeihen ihren Kindern die Fehler am Schwersten, die sie ihnen selbst anerzogen haben.

(Marie von Ebner-Eschenbach, 1830-1916)

Jung - alt

Jung sein ist schön, alt sein ist bequem.

(Marie von Ebner-Eschenbach 1830-1916, österreichische Schriftstellerin)

Berühmte Zitate von Hölderlin

Hoffnung

Was wäre das Leben ohne Hoffnung? Ein Funke der aus der Kohle springt und erlischt.

(Friedrich Hölderlin, 1770-1843)

Fallen

Man kann auch in die Höhe fallen, so wie in die Tiefe.

(Friedrich Hölderlin, 1770-1843)

Dichter

Was bleibet aber stiften die Dichter.

(Friedrich Hölderlin, 1770-1843)

Schiffbruch der Welt

Was kümmert mich der Schiffbruch der Welt, ich weiss von nichts als meiner seligen Insel.

(Friedrich Hölderlin, 1770-1843, deutscher Lyriker)


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Was immer du tun kannst oder wovon du träumst -
fang damit an

(Goethe, 1749-1832)

Berühmte Zitate und Gedichte von Goethe

Wissen und anwenden

Es ist nicht genug zu wissen, man muss auch anwenden.
Es ist nicht genug zu wollen, man muss auch tun.

(Goethe, 1749-1832)

Glücklich

Glücklich allein ist die Seele, die liebt.

(Goethe, 1749-1832)

Wer nicht mehr liebt

Wer nicht mehr liebt und nicht mehr irrt, der lasse sich begraben.

(Goethe, 1749-1832)

Reisen

Man reist nicht, um anzukommen, sondern um zu reisen.

(Goethe, 1749-1832)

Begreifen

Um zu begreifen, dass der Himmel überall blau ist, braucht man nicht um die Welt zu reisen.

(Goethe, 1749-1832)

Der ist der glücklichste Mensch

Der ist der glücklichste Mensch, der das Ende seines Lebens mit dem Anfang in Verbindung setzen kann.

(Goethe, 1749-1832)

Vorsicht

Die Vorsicht stellt der List sich klug entgegen.

(Goethe, 1749-1832)

Hoffnung

Jede Hoffnung ist eigentlich eine gute Tat.

(Goethe, 1749-1832)

Willst du immer weiter schweifen

Willst du immer weiter schweifen? Sieh, das Gute liegt so nah. Lerne nur das Glück ergreifen, denn das Glück ist immer da.

(Goethe, 1749-1832)

Es hört doch...

Es hört doch jeder nur, was er versteht.

(Goethe, 1749-1832)

Die Musik

Die Müh ist klein, der Spass ist gross.

(Johann Wolfgang von Goethe 1749-1832, deutscher Dichter)

Kennst du das Land, wo die Zitronen blühn?

Kennst du das Land, wo die Zitronen blühn,
Im dunklen Laub die godorangen glühn,
Ein sanfter Wind vom blauen Himmel weht,
Die Myrte still und hoch der Lorbeer steht,
Kennst du es wohl?
Dahin! Dahin möchte ich mit dir, o Geliebter, ziehn.

(Johann Wofgang von Goethe, 1749-1832, deutscher Dichter)

Reichtum und Schnelligkeit

Reichtum und Schnelligkeit ist, was die Welt bewundert und wonach jeder strebt. Eisenbahnen, Schnellposten, Dampfschiffe und alle möglichen Fazilitäten der Kommunikation sind es, worauf die gebildete Welt ausgeht, sich zu überbieten, zu überbilden und dadurch in der Mittelmässigkeit zu verharren.

(Johann Wolfgang von Goethe 1749-1832, deutscher Dichter)

Goethe an Carl Friedrich Zelter, Juni 1825.

Epirrhema

Müsset im Naturbetrachten
Immer eins wie alles achten;
Nichts ist drinnen, nichts ist draussen:
Denn was innen, das ist aussen.
So ergreifet ohne Säumnis
Heilig öffentlich Geheimnis.

Freuet euch des wahren Scheins,
Euch des ernsten Spieles:
Kein Lebendiges ist ein Eins,
Immer ist's ein Vieles.

Willst du dich am Ganzen erquicken,
So musst du das Ganze im Kleinsten erblicken.

(Johann Wofgang von Goethe 1749-1832, deutscher Dichter)

Gott, Gemüt und Welt. Quelle: Goethe Brevier, Reclam 1989.

Heidenröslein

Sah ein Knab ein Röslein stehn,
Röslein auf der Heiden,
War so jung und morgenschön,
Lief er schnell, es nah zu sehn,
Sah's mit vielen Freuden.
Röslein, Röslein, Röslein rot,
Röslein auf der Heiden.

Knabe sprach: Ich breche dich,
Röslein auf der Heiden!
Röslein sprach: Ich steche dich,
Dass du ewig denkst an mich,
Und ich will's nicht leiden.
Röslein, Röslein, Röslein rot,
Röslein auf der Heiden.

(Johann Wolfgang von Goethe, 1749-1832, deutscher Dichter)

Quelle: die schönsten Gedichte von Goethe, Diogenes 1984.

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Weitere berühmte Zitate

Wenn jemand eine Reise tut

Wenn jemand eine Reise tut, so kann er was erzählen; Drum nahm ich meinen Stock und Hut, und tät das Reisen wählen.

(Matthias Claudius, 1740-1815, deutscher Lyriker)

Was man weiss

Sage nicht alles, was du weisst, aber wisse alles, was du sagst.

(Matthias Claudius 1740-1815, deutscher Dichter, Lyriker)

Lieben

Jeder liebt sich selber nur am meisten.

(Gotthold Ephraim Lessing, 1729-1781)

Über das Alter

Welche Freude, wenn es heiss: Alter, du bist alt an Jahren,

blühend aber ist dein Geist.

(Gotthold Ephraim Lessing, 1729-1781

Reich sein

Man muss nicht reicher scheinen wollen, als man ist.

(Gotthold Ephraim Lessing, 1729-1781

Müssen

Kein Mensch muss müssen.

(Gotthold Ephraim Lessing, 1729-1781

Wahrheit

Denn nichts ist wahr, was nicht gross ist.

(Gotthold Ephraim Lessing, 1729-1781

Tun

Tu, was du nicht lassen kannst.

(Gotthold Ephraim Lessing 1729-1781, deutscher Dichter)

Mut

Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen.

(Immanuel Kant, 1724-1804)

Wissen aufheben

Ich muss das Wissen aufheben, um zum Glauben Platz zu bekommen.

(Immanuel Kant, 1724-1804, deutscher Philosoph)

Traurig

Es ist traurig zu denken, die Natur spricht und keiner hört zu.

(Victor Hugo, 1802-1885)

Zukunft

Die Zukunft gehört dem Buch und nicht der Bombe, dem Frieden und nicht dem Krieg.

(Victor Hugo 1802-1885, französischer Schriftsteller)

Leben ist kurz

Das Leben ist kurz, aber die Langeweile verlängert es.

(Jules Renard, 1864-1910)

Reife

Du sagst, du seist nicht reif genug. Ja, willst du den warten bis du verfaulst?<

(Jules Renard, 1864-1910)

Leben kennen

Wenn Sie das Leben kennen, geben Sie mir doch bitte seine Anschrift.

(Jules Renard 1864-1910, französischer Schriftsteller)

Ego

Wie vermöchte das Ego ohne Ego zu handeln.

(Friedrich Nietzsche, 1844-1900)

Umbringt

Was mich nicht umbringt, macht mich stärker.

(Friedrich Nietzsche, 1844-1900)

Ohne Musik

Ohne Musik wäre das Leben ein Irrtum.

(Friedrich Nietzsche, 1844-1900)

Aus Liebe

Was aus Liebe getan wird, geschieht immer jenseits von gut und böse.

(Friedrich Nietzsche 1844-1900, deutscher Philosoph)

Gegner

Er hatte viele Gegner, dennoch kaum einen persönlichen Feind.

(Friedrich Engels 1820-1895, deutscher Philosoph)

Keine Liebe

Wo keine Liebe ist, ist auch keine Wahrheit.

(Ludwig Feuerbach, 1804-1872, deutscher Philosoph)

Prägnante Sätze

Prägnante Sätze sind wie scharfe Nägel, welche die Wahrheit in unser Gedächtnis hineinzwingen.

(Denis Diderot 1713-1784, französischer Schriftsteller, Philosoph)

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